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Jehovas rettende Taten heuteDer Wachtturm 1993 | 1. Dezember
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Auch als im September 1992 in Südfrankreich die Ouvèze über die Ufer trat und Vaison-la-Romaine sowie 15 umliegende Ortschaften verwüstete, reagierten die Zeugen Jehovas sofort. Über Nacht hatten die Wassermassen 40 Menschenleben gefordert, 400 Häuser zerstört, Hunderte weitere Häuser beschädigt und Tausende von Familien von der Wasser- und Stromversorgung abgeschnitten. Früh am nächsten Morgen waren Zeugen aus den Versammlungen am Ort die ersten, die den Opfern der Überschwemmung zu Hilfe kamen. Familien von Zeugen Jehovas aus der Gegend nahmen liebevollerweise diejenigen auf, die obdachlos geworden waren. Von nah und fern kamen Hunderte von Zeugen und boten ihre Unterstützung an. In der nahe gelegenen Stadt Orange wurde ein Hilfskomitee eingesetzt, das die Arbeiten von vier Helferteams koordinierte; diese entfernten den Schlamm aus den Häusern und reinigten sie, wuschen Berge von Schlamm durchtränkter Wäsche, bereiteten Mahlzeiten zu und versorgten die Betroffenen mit Lebensmitteln und Trinkwasser. Sie erklärten sich sogar bereit, eine Schule und mehrere städtische Gebäude zu reinigen. Ihre unermüdlichen Anstrengungen wurden von den Brüdern wie auch von den anderen Menschen am Ort geschätzt.
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Jehovas rettende Taten heuteDer Wachtturm 1993 | 1. Dezember
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[Bilder auf Seite 12]
Von nah und fern kamen Zeugen Jehovas, um Opfern einer Überschwemmung zu helfen
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