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Erwachet! 1987
g87 22. 7. S. 8-9

Was für eine Zukunft haben wir und unsere Kinder?

EINE Familie kann nicht mehr Geld ausgeben als hereinkommt, wenn sie keine Schulden machen will. Ein Staat kann nicht mehr auszahlen, als er einnimmt, und dennoch gedeihen. Ebensowenig ist es möglich, stets auf Kosten der Umwelt zu leben. Der Mensch darf nicht mehr Ackerboden vergeuden, als neu gebildet wird, nicht mehr Kohlendioxyd erzeugen, als die Pflanzen aufnehmen können, nicht mehr Bäume abholzen, als aufgeforstet werden, Luft und Wasser nicht stärker verschmutzen, als die Erde regenerieren kann. Umweltschulden werden wie Staatsschulden schließlich fällig. Sie werden bezahlt werden müssen, entweder mit Geld und durch internationale Zusammenarbeit oder mit Menschenleben — dem eigenen Leben oder dem unserer Kinder.

Die moderne Technik hat es ermöglicht, die ganze Erde zu verderben. Sie könnte jedoch auch dazu eingesetzt werden, dies zu verhüten. Warum geschieht das nicht? Geldliebe ist der Grund. Es würde Milliarden kosten. Die Welt kann nicht — oder will aufgrund ihrer Selbstsucht nicht — über den eigenen engen materialistischen Wunschhorizont hinausblicken. Da sie sich an ihr Geld klammert, bezahlt sie mit Verlusten an Humusboden, Verlusten an Wäldern, Verlusten an Grundwasser, muß eine Treibhausatmosphäre ertragen, vergiftetes Wasser trinken, Krankheiten in Kauf nehmen, ja sogar mit Menschenleben bezahlen. Und um das Geld behalten zu können, verschleudert die Welt die Zukunft ihrer Kinder.

Wird sie rechtzeitig aufwachen? Die Geschichte gibt keine ermutigende Antwort, wohl aber Gott. Jehova Gott sagt selbst, daß er eingreifen wird, um „die zu verderben, die die Erde verderben“ (Offenbarung 11:18). Er wird alle von der Erde wegtilgen, die ihre Schönheit zerstören und die Umwelt verderben, denn er hat die Erde so erschaffen, daß sie neben ihrer Schönheit unser Leben erhält. „Die Himmel sind mein Thron, und die Erde ist der Schemel meiner Füße“, sagt er und versichert: „Ich werde die Stätte meiner Füße verherrlichen“ (Jesaja 66:1; 60:13).

Er erschuf die Erde, damit sie von gerechtigkeitsliebenden Menschen bewohnt werde — und das werden Millionen sein, die früher einmal gelebt haben, Millionen, die jetzt leben, und Millionen Kinder, die noch geboren werden. Das hat Gott in seinem Wort, der Bibel, aufzeichnen lassen, wo jeder es selbst in Jesaja 45:18 und Johannes 5:28, 29 nachlesen kann.

Wenn sich Menschen, die die Erde lieben, um sie kümmern, wird sie die Schönheit zurückgewinnen, die ihr der Schöpfer ursprünglich gegeben hat. Dann werden gerechtgesinnte Menschen und ihre Kinder eine herrliche Zukunft haben: „Nur noch eine kleine Weile, und der Böse wird nicht mehr sein; und du wirst dich sicherlich umsehen nach seiner Stätte, und er wird nicht dasein. Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens. Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, und sie werden immerdar darauf wohnen“ (Psalm 37:10, 11, 29).

Und sie werden nie sterben? Nein, nie mehr! „Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen“ (Offenbarung 21:3, 4). Ist das zu schön, um wahr zu sein? Nein, die gegenwärtige Welt ist zu schlecht, um bestehenzubleiben (Daniel 2:44).

Aber du und deine Kinder, ihr könnt am Leben bleiben. Jehova Gott hat dies durch das Opfer seines Sohnes ermöglicht. Jehova und seinen Sohn kennenzulernen wird für dich und deine Kinder ewiges Leben bedeuten — Leben in einer neuen Welt, in der Gerechtigkeit wohnen wird (Johannes 3:16; 17:3; 2. Petrus 3:13). Solch eine glückliche Zukunft steht dir und deinen Kindern in Aussicht. Ob du sie erlebst oder nicht, hängt von dir ab.

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