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  • Eine zahllose große Volksmenge
    Die Offenbarung — Ihr großartiger Höhepunkt ist nahe!
    • 2. Wer ist nach den Interpretationen weltlicher Kommentatoren die große Volksmenge, und was verstanden sogar die Bibelforscher in der Vergangenheit unter dieser Gruppe?

      2 Nach den Interpretationen weltlicher Kommentatoren handelt es sich bei dieser großen Volksmenge um Nichtjuden, die zum Christentum bekehrt worden sind, oder um für den Himmel bestimmte christliche Märtyrer. Selbst die Bibelforscher betrachteten sie früher als eine zweitrangige himmlische Klasse, wie dies aus dem 1. Band der Schriftstudien hervorgeht, der 1886 veröffentlicht wurde und betitelt ist Der göttliche Plan der Zeitalter. Es heißt darin: „Sie ... verlieren den Kampfpreis — den Thron, die göttliche Natur, werden aber schließlich doch als Geistwesen zur Geburt kommen, jedoch von niedrigerer Ordnung als die göttliche Natur ... Sie sind in Wahrheit geweiht, werden jedoch in solchem Maße vom Geiste der Welt überwunden, daß sie verfehlen, ihr Leben als Opfer darzubringen.“ Noch im Jahre 1930 wurde im 1. Band Licht folgender Gedanke geäußert: „Diese große Volksmenge verfehlt, der Einladung, eifrige Zeugen für den Herrn zu werden, Folge zu leisten.“ Sie wurde als eine selbstgerechte Gruppe dargestellt, die zwar eine Erkenntnis der Wahrheit hatte, aber kaum mit anderen darüber sprach. Sie sollte als eine zweitrangige Klasse in den Himmel kommen, die nicht mit Christus regieren würde.

      3. (a) Welche Hoffnung hatten gewisse rechtschaffene Personen, die sich später eifrig am Predigtdienst beteiligten? (b) Wie wurde 1923 im Wacht-Turm das Gleichnis von den Schafen und Böcken erklärt?

      3 Es gab jedoch andere Gefährten der gesalbten Christen, die sich später eifrig am Predigtwerk beteiligten. Sie sehnten sich nicht danach, in den Himmel zu kommen. Nein, ihre Hoffnung stimmte mit dem Thema eines öffentlichen Vortrages überein, der von 1918 bis 1922 für Jehovas Volk eine wichtige Rolle spielte und ursprünglich den Titel trug: „Die Welt ist am Ende — Millionen jetzt Lebender werden nie sterben!“b Bald darauf wurde in der Zeitschrift Der Wacht-Turm, in der englischen Ausgabe vom 15. Oktober 1923 (deutsch: 1. Januar 1924), das Gleichnis Jesu von den Schafen und Böcken erklärt (Matthäus 25:31-46). Es hieß darin: „Schafe stellen alle Völker der Nationen dar, die nicht geistgezeugt sind, aber zur Gerechtigkeit hinneigen, die i n i h r e m H e r z e n J e s u s C h r i s t u s als den Herrn anerkennen, und die auf eine bessere Zeit unter seiner Herrschaft hoffen und erwartungsvoll einer solchen Zeit entgegensehen.“

      4. Inwiefern wurde das Licht hinsichtlich der irdischen Klasse in den Jahren 1931, 1932 und 1934 immer heller?

      4 Einige Jahre später, im Jahre 1931, wurde im 1. Band Rechtfertigung Hesekiel, Kapitel 9 behandelt; darin wurden die Personen, die am Ende der Welt an der Stirn zum Überleben gekennzeichnet werden, mit den Schafen des oben erwähnten Gleichnisses identifiziert. Der 3. Band Rechtfertigung, der 1932 herausgegeben wurde, beschreibt die aufrichtige Herzenseinstellung des nichtisraelitischen Mannes Jonadab, der zu Israels gesalbtem König Jehu auf den Wagen stieg und mit ihm fuhr, um zu sehen, mit welchem Eifer Jehu Angehörige der falschen Religion hinrichtete (2. Könige 10:15-17). In dem Buch heißt es: „Jonadab stellt im Schattenbilde jene Klasse von Menschen guten Willens dar, die jetzt, während das Jehuwerk im Gange ist, auf der Erde leben, nicht in Harmonie mit der Organisation Satans sind und sich auf die Seite der Gerechtigkeit stellen. Diese sind es, die der Herr während der Zeit Harmagedons bewahren, durch diese Trübsal hindurchbringen und ihnen ewiges Leben auf der Erde geben wird. Diese bilden die Klasse der ‚Schafe‘. “ Im Jahre 1934 machte Der Wachtturm deutlich, daß diese Christen, die eine irdische Hoffnung haben, sich Jehova weihen und sich taufen lassen sollten. Das Licht hinsichtlich dieser irdischen Klasse schien immer heller (Sprüche 4:18).

      5. (a) Was wurde 1935 hinsichtlich der großen Volksmenge erkannt? (b) Was geschah, als J. F. Rutherford 1935 die Kongreßteilnehmer, die ewig auf der Erde zu leben hofften, bat aufzustehen?

      5 Nun sollten die Worte aus Offenbarung 7:9-17 bald so gut verstanden werden, als würden sie von einem helleuchtenden Licht angestrahlt (Psalm 97:11). Der Wachtturm hatte wiederholt darauf hingewiesen, daß sich diejenigen, die durch Jonadab dargestellt würden, auf den Kongreß freuen könnten, der vom 30. Mai bis zum 3. Juni 1935 in Washington (D. C., USA) stattfinden werde, denn er werde ihnen „zu wirklichem Trost und Nutzen“ gereichen. Die Jonadab-Klasse wurde nicht enttäuscht. In einem aufrüttelnden Vortrag mit dem Thema „Die große Volksmenge“, den J. F. Rutherford, der damals die Leitung des weltweiten Predigtwerks innehatte, vor 20 000 Zuhörern hielt, bewies er anhand der Bibel, daß die heutigen anderen Schafe mit der großen Volksmenge aus Offenbarung 7:9 identisch sind. Am Höhepunkt des Vortrags angelangt, stellte der Redner die Frage: „Würden alle, die die Hoffnung haben, ewig auf der Erde zu leben, bitte einmal aufstehen?“ Als ein großer Teil der Zuhörerschaft aufstand, sagte er: „Siehe! Die große Volksmenge!“ Zuerst herrschte Stille, dann gab es brausenden Beifall. Die Johannes-Klasse war begeistert — und auch die Jonadab-Gruppe. Am darauffolgenden Tag wurden 840 neue Zeugen getauft, von denen sich die meisten zur großen Volksmenge bekannten.

      Die Identität der großen Volksmenge bestätigt

      6. (a) Warum können wir überzeugt sein, daß es sich bei der großen Volksmenge um die heutige Gruppe Gott hingegebener Christen handelt, die hoffen, ewig auf der Erde leben zu dürfen? (b) Was wird durch die weißen Gewänder der großen Volksmenge dargestellt?

      6 Warum können wir mit einer solchen Überzeugung sagen, daß es sich bei der großen Volksmenge um die heutige Gruppe der Gott hingegebenen Christen handelt, die hoffen, für immer auf Gottes Erde zu leben? Zuvor hatte Johannes in einer Vision die himmlische Gruppe gesehen, die „für Gott ... aus jedem Stamm und jeder Zunge und jedem Volk und jeder Nation erkauft“ worden war (Offenbarung 5:9, 10). Die große Volksmenge hat eine ähnliche Herkunft, doch eine andere Bestimmung. Im Gegensatz zum Israel Gottes ist ihre Zahl nicht vorherbestimmt. Niemand kann im voraus sagen, wie viele schließlich dazugehören werden. Sie haben ihre Kleider im Blut des Lammes weiß gewaschen, wodurch dargestellt wird, daß sie vor Jehova aufgrund ihres Glaubens an das Opfer Jesu gerecht dastehen (Offenbarung 7:14). Und in ihren Händen haben sie Palmzweige, mit denen sie dem Messias als ihrem König zujubeln.

      7, 8. (a) An welches Ereignis wird der Apostel Johannes zweifellos erinnert, als er sieht, daß die große Volksmenge Palmzweige in den Händen trägt? (b) Was bedeutet es, daß die große Volksmenge Palmzweige in ihren Händen hat?

      7 Während dieser Vision muß sich Johannes in Gedanken mehr als 60 Jahre zurückversetzt haben, in die letzte Woche des Aufenthalts Jesu auf der Erde. Am 9. Nisan des Jahres 33 u. Z. hießen viele Menschen Jesus in Jerusalem willkommen und „nahmen ... die Zweige von Palmen und zogen hinaus, ihm entgegen. Und sie begannen zu rufen: ‚Rette, bitte! Gesegnet ist, der im Namen Jehovas kommt, ja, der König von Israel!‘ “ (Johannes 12:12, 13). Dadurch, daß die große Volksmenge ebenfalls Palmzweige in ihren Händen trägt und mit lauter Stimme ruft, bringt sie ihre uneingeschränkte Freude zum Ausdruck und zeigt, daß sie Jesus als Jehovas eingesetzten König anerkennt.

      8 Die Palmzweige und jubelnden Zurufe erinnern Johannes zweifellos auch an das Laubhüttenfest, das in alter Zeit von den Israeliten gefeiert wurde. Jehova gebot hinsichtlich dieses Festes: „Und ihr sollt euch am ersten Tag die Frucht prächtiger Bäume holen, die Palmwedel und die Äste von Bäumen mit vielen Zweigen und von Pappeln aus dem Wildbachtal, und ihr sollt euch sieben Tage vor Jehova, eurem Gott, freuen.“ Die Palmzweige waren ein Zeichen der Freude. Die Hütten, in denen die Israeliten vorübergehend wohnten, sollten daran erinnern, daß Jehova sein Volk aus Ägypten befreit hatte und daß es danach in der Wildnis in Zelten wohnte. „Der ansässige Fremdling und der vaterlose Knabe und die Witwe“ sollten an der Feier ebenfalls teilnehmen. Ganz Israel sollte „nichts anderes als erfreut werden“ (3. Mose 23:40; 5. Mose 16:13-15).

      9. Welchen Jubelruf läßt die große Volksmenge erschallen?

      9 Die Glieder der großen Volksmenge gehören zwar nicht zum geistigen Israel, aber es ist trotzdem angebracht, daß sie Palmzweige in den Händen tragen, denn freudigen und dankbaren Herzens schreiben sie den Sieg und ihre Rettung Gott und dem Lamm zu. Johannes sagt diesbezüglich: „Und sie rufen fortwährend mit lauter Stimme, indem sie sagen: ‚Die Rettung verdanken wir unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm‘ “ (Offenbarung 7:10). Obwohl die große Volksmenge aus allen Volksgruppen herausgesammelt wurde, ruft sie mit nur einer einzigen „lauten Stimme“. Wie kann sie das tun, da sie doch verschiedenen Nationen und Sprachen angehört?

      10. Inwiefern kann die große Volksmenge vereint mit nur einer einzigen „lauten Stimme“ rufen, wo sie doch verschiedenen Nationen und Sprachen angehört?

      10 Die große Volksmenge gehört zu der einzigen wirklich vereinten multinationalen Organisation, die es heute auf der Erde gibt. Für sie gelten in den verschiedenen Ländern nicht verschiedene Maßstäbe, sondern ihre Glieder wenden überall die gerechten biblischen Grundsätze an, ganz gleich, wo sie leben mögen. An nationalistischen, revolutionären Bewegungen beteiligen sie sich nicht, denn sie haben wirklich ‘ihre Schwerter zu Pflugscharen geschmiedet’ (Jesaja 2:4). Sie sind nicht in verschiedene Sekten oder Glaubensgemeinschaften aufgesplittert, und sie verkündigen nicht wie die Religionsorganisationen der Christenheit verwirrende oder sich widersprechende Botschaften; auch überlassen sie es nicht einer Klasse berufsmäßiger Geistlicher, für sie Gott Lobpreis darzubringen. Sie schreiben nicht mit lauter Stimme ihre Rettung dem heiligen Geist zu, denn sie dienen keinem dreieinigen Gott. In etwa 200 geographischen Gebieten der Erde rufen sie einheitlich den Namen Jehovas an und sprechen die eine reine Sprache der Wahrheit (Zephanja 3:9). Zu Recht erkennen sie öffentlich an, daß ihre Rettung von Jehova, dem Gott der Rettung, durch Jesus Christus, seinen Hauptvermittler der Rettung, kommt (Psalm 3:8; Hebräer 2:10).

      11. Wie hat die moderne Technik der großen Volksmenge geholfen, die laute Stimme noch lauter erschallen zu lassen?

      11 Durch die moderne Technik ist es möglich, die laute Stimme der geeinten großen Volksmenge noch lauter erschallen zu lassen. Keine andere religiöse Gruppe hält es für notwendig, Bibelstudienhilfsmittel in mehr als 400 Sprachen zu veröffentlichen, denn keine andere Gruppe ist daran interessiert, alle Menschen mit ein und derselben Botschaft zu erreichen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurde unter der Aufsicht der gesalbten leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas ein vielsprachiges elektronisches Fotosatzsystem (MEPS) entwickelt. Als das vorliegende Buch gedruckt wurde, benutzte man MEPS in verschiedenen Ausführungen weltweit an über 125 Orten, wodurch es möglich wurde, die halbmonatlich erscheinende Zeitschrift Der Wachtturm in über 130 Sprachen simultan zu veröffentlichen. Jehovas Volk gibt auch Bücher wie das vorliegende in mehreren Sprachen simultan heraus. Auf diese Weise können Jehovas Zeugen, von denen die Mehrheit zur großen Volksmenge gehört, jährlich Hunderte von Millionen Publikationen in allen bekannten Sprachen verbreiten, wodurch vielen weiteren Personen aller Stämme und Zungen geholfen wird, Gottes Wort zu studieren und die laute Stimme der großen Volksmenge zu unterstützen (Jesaja 42:10, 12).

      Im Himmel oder auf der Erde?

      12, 13. In welchem Sinne steht die große Volksmenge „vor dem Thron und vor dem Lamm“?

      12 Wenn gesagt wird, die große Volksmenge ‘stehe vor dem Thron’, bedeutet das nicht, daß sie sich im Himmel befindet. Wieso wissen wir das? Für diese Auffassung gibt es viele eindeutige Beweise. Zum Beispiel bedeutet das griechische Wort (enṓpion), das hier mit „vor“ wiedergegeben wurde, buchstäblich „in Sicht“, „vor den Augen“ und wird mehrere Male in Verbindung mit Menschen auf der Erde gebraucht, die sich „vor Gott“ oder „vor Gottes Augen“ befinden (1. Timotheus 5:21; 2. Timotheus 2:14; Römer 14:22; Galater 1:20). Als sich die Israeliten in der Wildnis aufhielten, sagte Moses bei einer Gelegenheit zu Aaron: „Sprich zu der ganzen Gemeinde der Söhne Israels: ‚Naht herzu vor Jehova, denn er hat euer Murren gehört‘ “ (2. Mose 16:9). Die Israeliten mußten nicht erst in den Himmel gebracht werden, um bei dieser Gelegenheit vor Jehova zu stehen. (Vergleiche 3. Mose 24:8.) Nein, sie standen direkt dort in der Wildnis vor Jehovas Augen, und er hatte sich ihnen zugewandt.

      13 Wir lesen außerdem: „Wenn der Sohn des Menschen in seiner Herrlichkeit gekommen sein wird ..., [werden] alle Nationen ... vor ihm versammelt werden.“c Bei der Erfüllung dieser Prophezeiung wird nicht das ganze Menschengeschlecht im Himmel sein. Bestimmt werden sich diejenigen, die „in die ewige Abschneidung weggehen“, nicht im Himmel befinden (Matthäus 25:31-33, 41, 46). Vielmehr steht die Menschheit auf der Erde vor den Augen Jesu, und er wendet sich ihr zu und richtet sie. In ähnlicher Weise steht die große Volksmenge „vor dem Thron und vor dem Lamm“; sie steht nämlich vor den Augen Jehovas und seines Königs, Christus Jesus, von denen sie ein günstiges Urteil erhält.

      14. (a) Von wem wird gesagt, daß sie „rings um den Thron“ und „auf dem [himmlischen] Berg Zion“ seien? (b) Warum ist die große Volksmenge keine Priesterklasse, obwohl sie Gott „in seinem Tempel“ dient?

      14 Von den 24 Ältesten und der Gruppe der 144 000 Gesalbten wird gesagt, sie seien „rings um den Thron“ Jehovas und „auf dem [himmlischen] Berg Zion“ (Offenbarung 4:4; 14:1). Die große Volksmenge ist keine Priesterklasse, und sie wird nicht in diese erhöhte Stellung eingesetzt werden. Es stimmt zwar, daß es später, in Offenbarung 7:15, heißt, sie bringe Gott „in seinem Tempel“ Dienst dar, aber mit diesem Tempel ist nicht der innere Teil des Heiligtums, das Allerheiligste, gemeint, sondern der irdische Vorhof des geistigen Tempels Gottes. Das griechische Wort naós, das hier mit „Tempel“ übersetzt worden ist, bezieht sich oft in einem umfassenderen Sinn auf das gesamte Gebäude, das für die Anbetung Jehovas errichtet worden war. Heute ist damit ein geistiges Gebäude gemeint, das sowohl den Himmel als auch die Erde einschließt. (Vergleiche Matthäus 26:61; 27:5, 39, 40; Markus 15:29, 30; Johannes 2:19-21, Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift — mit Studienverweisen, Fußnote.)

  • Eine zahllose große Volksmenge
    Die Offenbarung — Ihr großartiger Höhepunkt ist nahe!
    • [Kasten auf Seite 124]

      Glieder der großen Volksmenge

      ◼ kommen aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen

      ◼ stehen vor Jehovas Thron

      ◼ haben ihre Gewänder im Blut des Lammes weiß gewaschen

      ◼ schreiben Jehova und Jesus ihre Rettung zu

      ◼ kommen aus der großen Drangsal

      ◼ dienen Jehova Tag und Nacht in seinem Tempel

      ◼ werden von Jehova liebevoll beschützt und umsorgt

      ◼ werden von Jesus zu Wasserquellen des Lebens geführt

  • Eine zahllose große Volksmenge
    Die Offenbarung — Ihr großartiger Höhepunkt ist nahe!
    • [Ganzseitiges Bild auf Seite 121]

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