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Teil 2 — Zeugen bis zum entferntesten Teil der ErdeJehovas Zeugen — Verkündiger des Königreiches Gottes
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Mitten in diesen sich zusammenbrauenden Schwierigkeiten erlangten Jehovas Zeugen 1935 ein klares Verständnis darüber, wer die „große Schar“ oder „große Volksmenge“ (Lu; NW) aus Offenbarung 7:9-17 ist. Durch dieses Verständnis wurde ihnen bewußt, daß ein unvorhergesehenes und dringendes Werk vor ihnen lag (Jes. 55:5). Jetzt vertraten sie nicht mehr die Ansicht, daß alle, die nicht zur „kleinen Herde“ von Erben des himmlischen Königreiches gehörten, irgendwann in der Zukunft die Gelegenheit hätten, ihr Leben nach den Anforderungen Jehovas auszurichten (Luk. 12:32). Sie erkannten, daß nun die Zeit da war, aus solchen Menschen Jünger zu machen, damit sie überleben und in Gottes neue Welt gelangen könnten. Wie lange die Einsammlung dieser großen Volksmenge aus allen Nationen andauern würde, wußten sie nicht, obwohl sie meinten, das Ende des bösen Systems müsse sehr nahe sein. Sie waren sich nicht sicher, wie das Werk unter der Verfolgung, die sich ausweitete und immer heftiger wurde, im einzelnen durchzuführen wäre. Doch eines stand für sie fest: Jehova würde ihnen den Weg ebnen, damit sie seinen Willen tun könnten, denn „die Hand Jehovas ist nicht zu kurz“ (Jes. 59:1).
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Teil 3 — Zeugen bis zum entferntesten Teil der ErdeJehovas Zeugen — Verkündiger des Königreiches Gottes
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Das Jahr 1935 ist hoch bedeutsam, weil man damals verstand, wer die große Schar oder große Volksmenge aus Offenbarung 7:9 ist. Was die Einsammlung dieser Gruppe betraf, erkannten Jehovas Zeugen allmählich aus der Bibel, daß ihnen ein Werk von noch nie dagewesenem Ausmaß bevorstand.
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