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GuyanaJahrbuch der Zeugen Jehovas 2005
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Vier Jahre später kam Evander J. Coward dorthin und hielt vor Hunderten von Zuhörern in der Stadthalle von Georgetown und von New Amsterdam biblische Vorträge.
Frederick Phillips, Edwards Sohn, schreibt in seinen Erinnerungen über diesen Besuch: „Im Nu war Bruder Coward in Georgetown allseits bekannt, und dank seiner Predigttätigkeit schlossen sich viele Interessierte unserer Bibelforschergruppe an. Wir studierten damals unter anderem die Bücher Der Göttliche Plan der Zeitalter und Die Neue Schöpfung.
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GuyanaJahrbuch der Zeugen Jehovas 2005
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In einem Brief an die Presse analysierte Bruder Coward die Weltlage im Licht biblischer Prophezeiungen. Und in der Stadthalle von Georgetown hielt er einen aufrüttelnden Vortrag mit dem Thema „Die Mauern Babylons zerschlagen“.
„Die Geistlichkeit war darüber so aufgebracht, dass sie bei den Behörden durchsetzte, dass Bruder Coward des Landes verwiesen wurde und dass eine Reihe unserer Veröffentlichungen verboten wurde — ein Verbot, das bis zum Jahre 1922 aufrechterhalten wurde“, so ein Bericht im Wachtturm vom 15. Januar 1984. Bei vielen Menschen aber stand Bruder Coward wegen seines mutigen Zeugnisgebens in hohem Ansehen. Als er abreiste, säumten sie den Kai und riefen: „Er ist der Einzige, der die Wahrheit gepredigt hat.“ Hafenarbeiter drohten aus Protest gegen Bruder Cowards Ausweisung sogar mit Streik, aber die Brüder konnten ihnen das ausreden.
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GuyanaJahrbuch der Zeugen Jehovas 2005
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[Bild auf Seite 137]
Evander J. Coward
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