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GuyanaJahrbuch der Zeugen Jehovas 2005
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Ein Kreisaufseher zeigte den Film binnen zwei Wochen 17-mal, meist unter freiem Himmel, vor insgesamt 5 000 Zuschauern.
Ein anderer Kreisaufseher, der einmal die zwei Tage dauernde gefährliche Fahrt auf einem Fluss voller Stromschnellen samt anschließender Wanderung auf einem Dschungelpfad auf sich nahm, wurde mehr als belohnt, als Scharen indianischer Ureinwohner begeistert den Film anschauten — ihren allerersten überhaupt! Am Tag darauf nahmen viele der meist presbyterianischen Dorfbewohner unsere Zeitschriften. Dank dieses Besuchs änderte sich die Einstellung des ganzen Dorfes zu Jehovas Dienern grundlegend.“
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GuyanaJahrbuch der Zeugen Jehovas 2005
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Alan Johnstone, ein Gileadabsolvent, der 1957 ins Land gekommen war und im Kreisdienst stand, zeigte den Film etliche Male. Er berichtet: „Wo es keinen Strom gab, liehen wir uns Generatoren von freundlichen Geschäftsleuten am Ort, die abends gewöhnlich ihre Läden damit beleuchteten. Ein straff zwischen zwei Bäume gespanntes Betttuch diente als Leinwand.“
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