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  • „Ich will es JETZT!“ Das Zeitalter des Sofortgenusses
    Erwachet! 1991 | 22. Januar
    • „Ich will es JETZT!“ Das Zeitalter des Sofortgenusses

      Der kleine Stefan macht einen erbärmlich leidenden Eindruck, doch man kann ein Schmunzeln kaum unterdrücken. Mit hängenden Schultern und schweren Schritten schlurft er durch das Zimmer. Sein Gesicht ist ein Bild des Jammers — gerunzelte Stirn, flehender Blick und verzerrte Lippen. Er denkt nur an eines: den Nachtisch.

      „Aber Mami“, quengelt er. Weiter kommt er nicht. Seine Mutter dreht sich mit Schüssel und Löffel in den Händen zu ihm um. „Zum letzten Mal, Stefan, NEIN!“ sagt sie bestimmt. „Wenn du den Nachtisch jetzt ißt, hast du nachher keinen Hunger mehr. Wir essen sowieso in einer viertel Stunde!“

      „Aber ich will JETZT ein bißchen“, jammert er. Die Mutter hört auf zu rühren und sieht ihn scharf an. Er kennt diesen Blick. Klugerweise zieht er sich ins Nebenzimmer zurück, um dort zu schmollen. Bald ist er abgelenkt, und bis zum Mittagessen hat er die Sache vergessen.

      Kinder sind mitunter dem Augenblick fast versklavt. Wenn sie etwas wollen, wollen sie es sofort. Der Gedanke, auf eine Belohnung zu warten oder sich ein Vergnügen zu versagen, weil es ihnen auf lange Sicht schaden könnte, ist für sie schwer begreiflich. Doch sie — ja wir alle — müssen das früher oder später lernen.

      Bei einer Studie, die von Wissenschaftlern an der Columbia-Universität (USA) durchgeführt wurde, untersuchte man die Fähigkeit kleiner Kinder, Genuß um einer wünschenswerten Belohnung willen aufzuschieben. Man gab den Kindern zwei Leckerbissen zur Auswahl, von denen der eine etwas verlockender war als der andere — zum Beispiel einen Keks im Vergleich zu zwei Keksen. Den besseren Leckerbissen bekamen sie nur, wenn sie warteten, bis der Versuchsleiter zurückkehrte. Sie konnten die Wartezeit allerdings jederzeit durch Klingeln beenden, worauf sie den kleineren Leckerbissen erhielten und auf den besseren verzichten mußten. Die Wissenschaftler machten Aufzeichnungen über das Verhalten und untersuchten zehn Jahre später die Entwicklung dieser Kinder.

      Die Zeitschrift Science berichtete, daß es die Kinder, die den Genuß bereitwilliger aufgeschoben hatten, als Jugendliche leichter hatten. Sie kamen besser mit anderen aus, brachten bessere schulische Leistungen und wurden besser mit Streß und Frustrationen fertig. Wer imstande ist, Genuß aufzuschieben — d. h. mit etwas, was er sich wünscht, zu warten —, kommt im Leben offenbar besser zurecht. Das trifft auch auf Erwachsene zu.

      Wir alle müssen täglich zwischen sofortigem und späterem Genuß entscheiden. Mitunter scheint die Wahl, vor der wir stehen, relativ unbedeutend zu sein: „Soll ich das Stück Kuchen essen oder meine Kalorienzufuhr einschränken?“ „Soll ich fernsehen, oder gibt es etwas Produktiveres zu tun?“ „Soll ich die Bemerkung loslassen oder den Mund halten?“ In jedem Fall müssen wir den Reiz des Jetzt gegen die langfristigeren Auswirkungen abwägen. Natürlich sind dies nicht gerade welterschütternde Angelegenheiten.

      Weitreichender sind die sittlichen Entscheidungen, vor denen die Menschen stehen: „Soll ich mich aus der Situation herauslügen oder taktvoll die Wahrheit sagen?“ „Soll ich mich auf den Flirt einlassen oder auf meine Ehe Rücksicht nehmen?“ „Soll ich wie die anderen Marihuana rauchen oder das Gesetz befolgen und meinen Körper schützen?“ Wie wir sicher bereits beobachtet haben, kann der Sofortgenuß einen Menschen in den Sofortruin stürzen.

      In der Zeitschrift Science hieß es: „Um erfolgreich zu sein, müssen die Menschen freiwillig auf Sofortgenuß verzichten und um späterer Resultate willen auf zielgerichtetem Verhalten beharren.“ Wir werden wohl kaum ein befriedigendes Leben führen, wenn wir jedem Drang sofort nachgeben.

      Allerdings leben wir in einer Welt, die von dem Wunsch nach Sofortgenuß besessen ist — in einer Welt, in der es den kleinen Stefan anscheinend in tausendfacher Erwachsenenausführung gibt. Man will das Gewünschte sofort erhalten und ist für die Folgen blind. Unsere moderne Welt ist von dieser Einstellung geprägt, und das nicht zum Guten.

  • Eine Welt, die außer Kontrolle geraten ist
    Erwachet! 1991 | 22. Januar
    • Eine Welt, die außer Kontrolle geraten ist

      Das ungeduldige Streben des Menschen nach Sofortgenuß hat dazu geführt, daß vieles außer Kontrolle geraten ist. Hier nur einige Beispiele:

      Umwelt: Der Mensch zerstört die Umwelt. Auf lange Sicht bahnt sich eine Katastrophe an; kurzfristig bringt jedoch der Raubbau an den Ressourcen der Erde und das mangelnde Interesse am Umweltschutz sowohl der Industrie als auch den Regierungen Geld. Daher geht das Plündern trotz der Proteste von Umweltschützern weiter.

      Wirtschaft: Länder in aller Welt leihen immer mehr Geld und häufen wegen augenblicklicher wirtschaftlicher Bedürfnisse Schuldenberge auf. Unbekümmert schlagen sie Warnungen von Wirtschaftswissenschaftlern in den Wind, wonach die Zinsen später zu einer unerträglichen Last werden können und eine Weltwirtschaft auf der Grundlage globaler Schulden gefährlich wacklig ist und zusammenbrechen kann, wenn arme Länder ihre Schulden nicht bezahlen.

      Moral: Drogen- und Alkoholmißbrauch, Glücksspiel, Verbrechen aller Art, außereheliche Beziehungen — wer würde leugnen, daß all das heute weltweit zunimmt? Diejenigen, die so etwas treiben, sind eine bunt zusammengewürfelte Gruppe mit dem einen gemeinsamen Wunsch: Sie wollen es JETZT! Sei es Sex, Geld, Macht oder auch nur ein Drogenrausch — viele sind bereit, ihre Ehe, ihr Familienleben, ihr gutes Gewissen, ihre finanzielle Sicherheit, ihre Gesundheit, ihren Ruf, ja sogar ihr Leben wegen solch flüchtiger Vergnügungen aufs Spiel zu setzen.

      Es ist kaum übertrieben, zu sagen, daß die heutige Welt außer Kontrolle geraten ist und von einer fast naiven Habgier regiert wird. Manch einer kämpft aufrichtig gegen die Kurzsichtigkeit, die in der Welt vorherrscht. Doch weitaus mächtiger und nachhaltiger sind die Kräfte, die bei uns allen die Weitsichtigkeit und die Selbstbeherrschung unterhöhlen.

      Unterhöhlende Einflüsse

      Über den modernen Menschen, besonders in den fortschrittlicheren Ländern, ergießt sich durch die Medien ständig eine Flut von Propaganda. Sei es durch Fernsehen, Radio, Kinofilme, Magazine oder Zeitungen: Sofortgenuß wird geschickt an den Mann gebracht.

      Die Medienwerbung fordert uns lautstark auf, zu kaufen, kaufen, kaufen — uns Kreditkarten zuzulegen, damit wir jetzt, jetzt, jetzt kaufen können. Unzählige Produkte sind auf einen bloßen Anruf hin erhältlich. „Zahlen können Sie später!“ will uns die Werbung einflüstern. Sie zielt mit nahezu unheimlichem Geschick darauf ab, unsere Sinne zu verführen. Blättere in einem Magazin, und du wirst von einer Parfümwolke eingenebelt. Dreh das Radio an, und ein Werbespruch geht dir tagelang nicht mehr aus dem Kopf. Schalt das Fernsehen ein, und die auffälligen Bilder fesseln deine Aufmerksamkeit. In der Art eines Musikvideos jagen sie so schnell vorüber, daß sie dich in ihren Bann ziehen.

      Das Fernsehen propagiert nicht nur den Sofortgenuß. Es serviert ihn. Auf bloßen Knopfdruck hin befriedigt es den Unterhaltungsdrang. Oft besteht die Unterhaltung darin, Menschen darzustellen, die ihren Begierden nachgeben. Der Mann der Tat wendet Gewalt an, wenn seine Feinde „es verdienen“. Das vorwitzige Kind demütigt seine Eltern durch unverschämte Bemerkungen. Die leidenschaftlich Verliebten lassen sich bereitwillig zum Ehebruch oder zu vorehelichen Beziehungen verleiten. Selten kritisiert das Fernsehen diese Charaktere wegen ihres Mangels an Selbstbeherrschung; es verherrlicht sie, indem es sie in Dramatik und Ruhm hüllt oder ihren Auftritt mit beifälligen Lachsalven untermalt.

      In einem Artikel der Zeitschrift The Atlantic Monthly hieß es, daß der heutige Hollywood-Film ein Schauspiel ist, „bei dem jeder einzelne Moment peinlichst genau auf Wunschbefriedigung ausgerichtet ist“, und „in einem Film nach dem anderen echot es: ,Du kannst alles haben!‘“ Nichts befriedigt die Zuschauer anscheinend so sehr wie Gewalt. In dem Artikel wurde behauptet, daß Spielfilme in der Vergangenheit „den Drang des Zuschauers, bei Schlägereien mitzumachen, unterdrückten“, wohingegen „heute Leinwandgewalt in erster Linie dargestellt wird, um den Zuschauer das Gefühl des Tötens, Schlagens und Verstümmelns nachempfinden zu lassen“. Action und Gewalt haben Erzählung und Dialog in einem Maße aus den Spielfilmen verdrängt, daß die derzeitigen Drehbücher 25 Prozent kürzer sind als in den 40er Jahren, obwohl die Filmdauer gleichgeblieben ist.

      Die Religionen der Welt hätten die idealen Voraussetzungen, der Menschheit aus dieser fehlgeleiteten „Augenblicksbesessenheit“ herauszuhelfen. Doch viele Geistliche scheinen selbst in ein Streben nach Sofortgenuß verstrickt zu sein. Oft liest man darüber, wie sie auf Macht und Einfluß in der Politik aus sind, wie sie sich durch Verwässern von Sittenmaßstäben bei ihren eigensinnigen Schäfchen lieb Kind machen oder wie sie sogar die Bibel als Fassade der Gerechtigkeit benutzen und dahinter heuchlerisch tun, was ihnen beliebt. Statt das Streben nach Sofortgenuß als das zu entlarven, was es meist ist — nämlich dem Reiz der Sünde zu erliegen —, schließen sie sich anderen „moralischen Leitbildern“ an, indem sie den Begriff Sünde durch beschönigende Ausdrücke wie „erbliche Probleme“ und „alternativer Lebensstil“ abschwächen. (Siehe Kasten auf Seite 8.)

      Eine Hilfe, sich gegen den Trend zu wehren

      Wie können wir uns gegen diesen weltweiten Trend wehren? Wie können wir Entscheidungen treffen, ohne uns ungebührlich von der Verlockung des Sofortgenusses mitreißen zu lassen? Die Antwort wird für manchen überraschend sein: Die Bibel kann helfen. Entgegen der Auffassung vieler spricht sich die Bibel nicht gegen Vergnügen aus. Sie fördert keine Askese oder strenge Selbstentäußerung. Vielmehr lehrt uns die Bibel, wie wir ein glückliches Leben führen können, in dem Vergnügen einen angemessenen Platz hat.

      Die Bibel bezeichnet unseren Schöpfer als „glücklichen Gott“, der ‘sich an seinen Werken freut’ (1. Timotheus 1:11; Psalm 104:31). In bezug auf uns Menschen heißt es in Prediger 3:1: „Für alles gibt es eine bestimmte Zeit, ja eine Zeit für jede Angelegenheit unter den Himmeln.“ Dazu gehört gemäß den nachfolgenden Versen eine Zeit zum Lachen, eine Zeit zum Herumhüpfen, eine Zeit zum Umarmen und eine Zeit zum Lieben. Sprüche 5:18, 19 preist sogar die Freuden sexueller Beziehungen zwischen Mann und Frau, indem Ehemänner aufgefordert werden: „Freue dich mit der Ehefrau deiner Jugend.“ Offensichtlich ist also nicht jeder Genuß verkehrt, und man muß nicht alle Arten des Genusses rundweg zurückstellen. Oft mangelt es allerdings an Selbstbeherrschung (Galater 5:22, 23).

      Wir müssen unser persönliches Vergnügen richtig einordnen, d. h. die richtigen Prioritäten setzen. Gott wohlzugefallen hat Vorrang vor unserem eigenen Vergnügen; seine Gunst zu erlangen muß in unserem Leben an erster Stelle stehen. Als nächstes kommt grundsatztreue Liebe zu unseren Mitmenschen (Matthäus 6:33; 22:36-40). Wenn wir Gott und den Nächsten wirklich lieben, werden wir unseren persönlichen Genuß gern zurückstellen.

      Die Bibel zu beachten hilft uns auch, einem Genuß, wenn nötig, völlig zu entsagen. Dann werden wir Trunkenheit, außereheliche Beziehungen, Glücksspiel, Habgier, Drogenmißbrauch und Gewalt zurückweisen. Jede dieser Sünden bietet auf ihre Weise Sofortgenuß, doch sie alle kränken Gott und schaden unserem Nächsten. Gottes Gesetze, die diese Sünden verbieten, sind ein deutliches Zeichen seiner Liebe zu uns, denn auf lange Sicht kommt die Sünde den Sünder teuer zu stehen. Der Preis kann Krankheit, ein zerrüttetes Familienleben oder Armut sein. Er kann endgültig sein wie der Tod oder traurig wie ein oberflächliches, unerfülltes Leben.

      Guten Vorbildern folgen

      Gott möchte, daß wir ein glückliches, lohnendes Leben haben; sein Wort enthält zahlreiche Beispiele von Männern und Frauen, die ein solches Leben führten. In vielen Fällen bewog sie ihr Glaube und ihre Liebe zu Gott, auf Sofortgenuß zu verzichten. (Siehe Hebräer, Kapitel 11.) Moses ist ein bekanntes Beispiel dafür. Da er im alten Ägypten als Sohn der Tochter Pharaos aufwuchs, hatte er ein genußreiches Leben in Aussicht. Macht, Einfluß, Wohlstand und zweifellos eine Menge sexueller Gelegenheiten hätten sich ihm geboten, wenn er am Hof Pharaos geblieben wäre. Statt dessen teilte er das Los mit dem verachteten, versklavten Volk Israel. Warum?

      In Hebräer 11:25 heißt es, daß „er es sich erwählte, eher mit dem Volk Gottes schlecht behandelt zu werden, als den zeitweiligen Genuß der Sünde zu haben“. Moses war sich bewußt, was Sofortgenuß war: Sofort zu haben. Zeitweilig. Bald vorüber. Er stellte also nicht momentanen Genuß in den Vordergrund, sondern konzentrierte sich auf eine glückliche Zukunft. Hebräer 11:26 sagt: „Er hielt seinen Blick auf die Belohnung gerichtet.“ Die Belohnung und der Belohner waren für ihn eine Realität. Vers 27 führt aus: „Er blieb standhaft, als sähe er den Unsichtbaren.“

      Manch einer wird über die Wahl spotten, die Moses traf. Einige werden sagen, sie hätten lieber den Wohlstand, die Macht und den Ruhm erwählt. Aber überlegen wir einmal: Würden wir Moses heute überhaupt kennen, wenn er sich für den Weg des Sofortgenusses entschieden hätte? Hätte sein ägyptischer Name als Hieroglyphe auf einem rissigen, zerfressenen Museumsstein die Jahrhunderte überdauert — als ein undeutliches Etwas, das nur einer Handvoll Archäologen bekannt wäre? Oder wäre er, wahrscheinlicher noch, unter dem Staub und Sand von 34 Jahrhunderten in Vergessenheit geraten? Und wie steht es mit seiner Belohnung? Hätte Moses die Gewißheit gehabt, im Gedächtnis Jehovas verankert zu sein, wenn er den leichten Weg erwählt hätte, um sich selbst zu gefallen?

      Moses’ Name hat heute für Millionen von Menschen eine Bedeutung. Seine Zukunft ist gesichert. Deine Zukunft kann ebenso gewiß sein. Auch du kannst für andere eine Quelle der Ermunterung sein. Mußt du in deinem Leben Entscheidungen treffen — seien es große oder kleine —, dann laß dir nicht durch die Propaganda der Welt einreden, du müßtest das Gewünschte JETZT haben. Frage dich: „Ist das Gewünschte in Einklang mit dem, was mein Schöpfer für mich wünscht? Geraten meine Glaubensziele ins Hintertreffen, wenn ich dem Gewünschten jetzt nachstrebe? Setze ich meine Belohnung aufs Spiel? Welches Beispiel gebe ich Freunden und Angehörigen?“

      Stelle nicht die Kurzsichtigkeit der Welt der weitsichtigen Weisheit Gottes voran. Tausche nicht langwährendes Glück gegen kurzfristiges Vergnügen ein, das Ewige gegen das Zeitliche. Unser Schöpfer stellt uns Genuß in unvorstellbarem Maße in Aussicht. In Psalm 145:16 heißt es über ihn: „Du öffnest deine Hand und sättigst das Begehren alles Lebenden.“ Einiges erlangen wir sofort; anderes braucht Zeit und Geduld. Ein Leben im Dienst für Jehova ist voller Freude — wir können die Schönheiten der Schöpfung genießen, die Wärme einer Freundschaft, die Freude einer herausfordernden und lohnenden Arbeit, und wir erhalten eine Antwort auf die verwirrenden Fragen des Lebens. Außerdem stellt unser Schöpfer uns ein Leben in Aussicht, das für immer befriedigend sein wird (Johannes 17:3).

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