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  • Jehova
    Einsichten über die Heilige Schrift, Band 1
    • Das kann man daraus ersehen, dass die jüdischen Abschreiber, als in der zweiten Hälfte des 1. Jahrtausends u. Z. die Vokalisation eingeführt wurde, das Tetragrammaton mit den Vokalzeichen für ʼAdhonáj oder für ʼElohím versahen; offensichtlich als Hinweis für den Leser, diese Wörter anstelle des Gottesnamens zu gebrauchen.

  • Jehova
    Einsichten über die Heilige Schrift, Band 1
    • In der zweiten Hälfte des 1. Jahrtausends u. Z. führten jüdische Gelehrte die Vokalisation ein – ein Punktesystem, das die fehlenden Vokale im hebräischen Konsonantentext darstellt. Beim Namen Gottes fügten sie nicht die richtigen Vokalzeichen hinzu, sondern andere, die den Leser daran erinnern sollten, ʼAdhonáj (Souveräner Herr) oder ʼElohím (Gott) zu sagen.

      Im Codex Leningradensis B 19A aus dem 11. Jahrhundert u. Z. ist das Tetragrammaton als Jehwáh, Jehwíh und Jehowáh vokalisiert. In Ginsburgs Ausgabe des massoretischen Textes wird der göttliche Name als Jehowáh vokalisiert (1Mo 3:14, Fn.).

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