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Weisheit für ein glückliches LebenErwachet! 2021 | Nr. 1
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Weisheit für ein glückliches Leben
„Das ganze Leid auf der Welt macht mich natürlich schon traurig – Kriege, Armut, Krankheiten und wie Kinder behandelt werden. Aber ich bin nicht mehr ohne Hoffnung“ (RANI)a
Rani hat echtes Glück gefunden, als sie die Quelle wahrer Weisheit kennengelernt hat: unseren Schöpfer, den allmächtigen Gott. Wie die folgenden Artikel zeigen, verhilft uns seine Anleitung zu ...
einem glücklichen Familienleben
einem guten Verhältnis zu anderen
Zufriedenheit
einem genaueren Verständnis, woher Leid und Tod kommen
einer sicheren Hoffnung für die Zukunft
der Möglichkeit, unseren Schöpfer kennen- und lieben zu lernen
Sie werden sehen, dass Gottes Weisheit nicht nur einigen wenigen zugänglich ist, sondern jedem, der danach sucht.
a Einige Namen wurden geändert.
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Weisheit für ein glückliches FamilienlebenErwachet! 2021 | Nr. 1
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Weisheit für ein glückliches Familienleben
Ehe und Kinder sind wertvolle Geschenke von unserem Schöpfer. Er wünscht sich für uns ein glückliches Familienleben. Deshalb hat er vor Langem in einem heiligen Buch festhalten lassen, wie wir unser Familienleben verbessern können. Hier einige dieser weisen Ratschläge.
Die Ehefrau lieben
„Die Männer [sollen] ihre Frauen wie ihren eigenen Körper lieben. Ein Mann, der seine Frau liebt, liebt sich selbst, denn noch nie hat jemand seinen eigenen Körper gehasst, sondern er ernährt und pflegt ihn“ (EPHESER 5:28, 29)
Der Ehemann trägt die Verantwortung für die Familie (Epheser 5:23). Ein guter Ehemann tritt nicht grob oder fordernd auf. Stattdessen schätzt er seine Frau und kümmert sich liebevoll um ihre materiellen und emotionalen Bedürfnisse. Er besteht nicht immer auf seinem Willen, sondern es liegt ihm am Herzen, dass seine Frau glücklich ist (Philipper 2:4). Er teilt seine Gedanken und Gefühle mit ihr, hört aber auch zu, wenn sie spricht. Er wird nicht wütend und verletzt sie weder körperlich noch emotional (Kolosser 3:19).
Den Ehemann respektieren
„Die Frau [soll] großen Respekt vor ihrem Mann haben“ (EPHESER 5:33)
Wenn eine Frau ihren Mann respektiert und hinter seinen Entscheidungen steht, fördert sie den Frieden in der Familie. Passiert ihm ein Fehler, blickt sie nicht auf ihn herab, sondern bleibt sanft und respektvoll (1. Petrus 3:4). Muss sie ein Problem ansprechen, dann wählt sie dafür einen guten Zeitpunkt und drückt sich respektvoll aus (Prediger 3:7).
Dem Ehepartner treu sein
„Deshalb wird ein Mann ... fest zu seiner Frau halten, und sie werden eins werden“ (1. MOSE 2:24)
Wenn ein Mann und eine Frau heiraten, gehen sie eine enge Bindung ein. Deshalb sollten sie ihr Bestes geben, die Ehe stark zu erhalten, zum Beispiel durch tiefgründige Gespräche und liebevolle Gesten. Sie sollten auch einander treu sein, das heißt mit niemand anderem als ihrem Ehepartner Sex haben. Untreue ist grausam. Sie zerstört Vertrauen und kann in Familien großen Schaden anrichten (Hebräer 13:4).
Die Kinder liebevoll erziehen
„Bring einem Kind bei, welchen Weg es gehen soll. Auch wenn es alt wird, wird es ihn nicht verlassen“ (SPRÜCHE 22:6)
Gott hat Eltern die Verantwortung übertragen, ihre Kinder aufs Leben vorzubereiten. Sie sollen ihnen beibringen, wie man sich richtig verhält – unter anderem durch ihr gutes Beispiel (5. Mose 6:6, 7). Wenn ein Kind einen Fehler macht, werden weise Eltern nicht überreagieren. Sie sind „schnell ... zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn“ (Jakobus 1:19). Wenn sie ihr Kind korrigieren müssen, dann tun sie das nicht aus der Wut heraus, sondern liebevoll.
Auf die Eltern hören
„Ihr Kinder, hört auf eure Eltern ... ‚Ehre deinen Vater und deine Mutter‘“ (EPHESER 6:1, 2)
Kinder sollten auf ihre Eltern hören und ihnen tiefen Respekt entgegenbringen. Dadurch dass sie ihre Eltern ehren, tragen Kinder zur Freude und zu einer friedlichen und harmonischen Atmosphäre in der Familie bei. Erwachsene Kinder ehren ihre Eltern, indem sie sicherstellen, dass sie gut versorgt sind. Dazu könnte gehören, sie im Haushalt zu unterstützen oder ihnen finanziell unter die Arme zu greifen (1. Timotheus 5:3, 4).
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Anleitung für ein friedliches MiteinanderErwachet! 2021 | Nr. 1
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Anleitung für ein friedliches Miteinander
Von unserem Schöpfer erfahren wir, wie wir zu einem friedlichen Miteinander beitragen können – ob zu Hause, auf der Arbeit oder unter Freunden. Hier einige weise Ratschläge, die schon vielen geholfen haben.
Gern vergeben
„Vergebt einander großzügig, selbst wenn jemand Grund hat, sich über einen anderen zu beklagen“ (KOLOSSER 3:13)
Wir alle machen Fehler. Vielleicht verletzen wir jemanden oder andere verletzen uns. Somit muss jeder von uns anderen vergeben und ist selbst auf Vergebung angewiesen. Vergeben schließt ein, sich nicht mehr über die Person zu ärgern, die einen verletzt hat. Wir zahlen nicht „Böses mit Bösem“ zurück und halten dem anderen nicht immer wieder seine Fehler vor (Römer 12:17). Aber was, wenn uns jemand so tief verletzt hat, dass wir das Ganze nicht einfach vergessen können? Dann sollten wir den Betreffenden unter vier Augen respektvoll darauf ansprechen. Unser Ziel sollte dabei nicht sein, die Auseinandersetzung zu gewinnen, sondern Frieden zu schaffen (Römer 12:18).
Demut und Respekt zeigen
„Achtet andere in Demut höher als euch selbst“ (PHILIPPER 2:3)
Wenn wir demütig und respektvoll sind, werden andere gerne mit uns zusammen sein. Sie können sich darauf verlassen, dass wir freundlich und rücksichtsvoll sind und nie absichtlich ihre Gefühle verletzen würden. Aber wenn wir uns anderen überlegen fühlen oder immer auf unser Recht bestehen, erzeugen wir Spannungen und Streitigkeiten. Andere werden uns eher aus dem Weg gehen, und wir werden weniger oder gar keine Freunde haben.
Unparteiisch sein
„Jetzt verstehe ich wirklich, dass Gott nicht parteiisch ist, sondern dass er in jedem Volk den Menschen annimmt, der Ehrfurcht vor ihm hat und tut, was richtig ist“ (APOSTELGESCHICHTE 10:34, 35)
Unser Schöpfer bevorzugt niemanden wegen seiner Nationalität, Sprache, Hautfarbe oder seines sozialen Stands. „Er hat aus einem Menschen alle Völker gemacht“ (Apostelgeschichte 17:26). So gesehen sind wir alle Brüder und Schwestern. Wenn wir anderen mit Achtung und Freundlichkeit begegnen, machen wir sie glücklich, sind selbst glücklicher und wir machen unserem Schöpfer Freude.
Andere sanft behandeln
„Kleidet euch ... mit ... Milde“ (KOLOSSER 3:12)
Eine milde Art wirkt auf andere beruhigend. Sie empfinden uns als nahbar und fühlen sich sogar frei, uns zu korrigieren. Ist jemand verärgert, kann unsere sanfte Reaktion die Lage entschärfen. „Eine sanfte Antwort wendet Wut ab, doch ein hartes Wort lässt Zorn aufkommen“ (Sprüche 15:1).
Großzügig und dankbar sein
„Geben macht glücklicher als Empfangen“ (APOSTELGESCHICHTE 20:35)
Wir sind von habgierigen und egoistischen Menschen umgeben. Doch was wirklich glücklich macht, ist Großzügigkeit (Lukas 6:38). Das liegt daran, dass eine großzügige Person Menschen mehr liebt als Dinge. Aus dieser Liebe heraus bringt sie auch Dankbarkeit zum Ausdruck, wenn jemand ihr gegenüber großzügig ist (Kolosser 3:15). Man könnte sich die Frage stellen: Wen habe ich gerne um mich – geizige und undankbare oder großzügige und dankbare Personen? Seien wir die Art Mensch, die wir schätzen (Matthäus 7:12).
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Wege zur ZufriedenheitErwachet! 2021 | Nr. 1
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Wege zur Zufriedenheit
Wir alle – ob alleinstehend oder verheiratet, jung oder alt – wollen gerne glücklich und zufrieden sein. Das wünscht sich auch unser Schöpfer für uns. Deshalb gibt er uns guten Rat zu diesem Thema.
Fleiß
„Er [soll] hart arbeiten und mit seinen Händen gute Arbeit leisten, damit er einem Bedürftigen etwas abgeben kann“ (EPHESER 4:28)
Unser Schöpfer legt uns ans Herz, Arbeit als etwas Positives zu sehen. Fleißig zu arbeiten macht glücklich, weil man für sich und seine Familie sorgen kann. Womöglich kann man sogar noch jemand Hilfsbedürftigem unter die Arme greifen. Auch am Arbeitsplatz wird Fleiß geschätzt, was es leichter macht, einen Job zu behalten. In den Schriften werden die Ergebnisse von harter Arbeit zu Recht als „ein Geschenk von Gott“ bezeichnet (Prediger 3:13).
Ehrlichkeit
„Wir sind überzeugt, dass wir ein gutes Gewissen haben, da wir uns in allem ehrlich benehmen wollen“ (HEBRÄER 13:18)
Wer ehrlich ist, hat mehr Selbstachtung, inneren Frieden und schläft besser. Außerdem genießt er das Vertrauen und den Respekt anderer. Wer unehrlich ist, beraubt sich dieser Vorzüge. Und er wird vielleicht von Gewissensbissen geplagt oder von der Angst, eines Tages erwischt zu werden.
Ausgeglichenheit beim Thema Geld
„Eure Lebensweise soll von Geldliebe frei sein. Seid mit dem zufrieden, was ihr habt“ (HEBRÄER 13:5)
Natürlich brauchen wir Geld für lebensnotwendige Dinge, wie zum Beispiel Nahrungsmittel. Doch Geld zu lieben ist sehr gefährlich. Es kann dazu führen, dass man den Großteil seiner Zeit und Kraft dafür aufwendet, mehr Geld zu verdienen – womöglich auf Kosten der Ehe, der Zeit mit den Kindern oder der eigenen Gesundheit (1. Timotheus 6:9, 10). Außerdem verleitet Geldliebe zu Unehrlichkeit. Ein weiser Mann verfasste das Sprichwort: „Ein treuer Mann wird reich gesegnet, aber wer schnell reich werden will, wird nicht unschuldig bleiben“ (Sprüche 28:20).
Die beste Bildung
„Bewahre praktische Weisheit und Denkfähigkeit“ (SPRÜCHE 3:21)
Eine gute Bildung rüstet uns aus, verantwortungsbewusste Erwachsene und gute Eltern zu werden. Doch eine gute Bildung allein ist keine Garantie für echte Sicherheit oder dauerhaftes Glück. Um in allen Lebensbereichen echten Erfolg zu haben, brauchen wir Schulung, die von Gott kommt. Die Schriften sagen über jemanden, der auf Gott hört: „Alles, was er tut, wird gelingen“ (Psalm 1:1-3).
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Warum müssen wir leiden, altern und sterben?Erwachet! 2021 | Nr. 1
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Warum müssen wir leiden, altern und sterben?
Unser Schöpfer betrachtet uns als seine Kinder. Das bedeutet, er möchte nicht, dass wir leiden. Trotzdem sind wir von Leid umgeben. Warum ist das so?
Die ersten Menschen haben unser Leid verursacht
„So wie durch einen einzigen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und sich der Tod so unter allen Menschen ausgebreitet hat“ (RÖMER 5:12)
Gott hat die ersten Menschen, unsere Ureltern Adam und Eva, mit einem gesunden Körper und einer vollkommenen Denkfähigkeit erschaffen. Er hat ihnen auch ein paradiesisches Zuhause auf der Erde geschenkt, Garten Eden genannt. Sie durften von jedem Baum des Gartens essen, außer von einem. Doch Adam und Eva entschieden sich ganz bewusst, von diesem Baum zu essen, und das war eine Sünde (1. Mose 2:15-17; 3:1-19). Weil sie nicht auf Gott hören wollten, verbannte er sie aus dem Garten Eden. Ihr Leben wurde sehr schwer und sie alterten und starben schließlich. Auf die Kinder, die sie bekamen, traf dasselbe zu (1. Mose 3:23; 5:5). Wir stammen von dieser ersten Familie ab, deshalb altern, erkranken und sterben auch wir.
Böse Geister verschlimmern das Leid
„Die ganze Welt ist in der Gewalt des Bösen“ (1. JOHANNES 5:19)
Dieser „Böse“ wird Satan genannt. Er ist eine unsichtbare Geistperson, die gegen Gott rebelliert hat (Johannes 8:44; Offenbarung 12:9). Im Laufe der Zeit haben sich weitere Geistgeschöpfe auf seine Seite gestellt; sie werden Dämonen genannt. Diese bösen Geister nutzen ihre Macht, um Menschen zu täuschen und sie von ihrem Schöpfer wegzuziehen. Ihr Einfluss führt dazu, dass viele Schlechtes tun (Psalm 106:35-38; 1. Timotheus 4:1). Satan und die Dämonen erfreuen sich an dem Leid und dem Schmerz anderer.
Manchmal verursachen wir Leid selbst
„Was immer jemand sät, das wird er auch ernten“ (GALATER 6:7)
Ein Großteil unseres Leids ist eine Folge von der ererbten Sünde und dem Einfluss Satans. Doch manchmal tragen Menschen auch selbst zu ihrem Leid bei. Wie? Unüberlegte Entscheidungen oder verkehrtes Handeln ziehen oft negative Folgen nach sich. Doch wenn man das Richtige tut, erntet man gute Ergebnisse. Ein Ehemann und Vater beispielsweise, der ehrlich ist, hart arbeitet und seine Familie liebt, wird viel Schönes erleben und seine Familie glücklich machen. Aber wenn er dem Glücksspiel verfällt, zu viel trinkt oder faul ist, stürzt er sich und seine Familie womöglich in Armut. Es ist also weise, auf unseren Schöpfer zu hören. Er wünscht sich für uns „Frieden ohne Ende“ und noch vieles mehr (Psalm 119:165).
Wir leben in „den letzten Tagen“
„In den letzten Tagen werden ... die Menschen ... sich selbst und das Geld lieben ..., nicht auf die Eltern hören, ... unbeherrscht und brutal [sein] und werden das Gute nicht lieben“ (2. TIMOTHEUS 3:1-5)
Diese Voraussage beschreibt treffend, wie sich viele heute verhalten, was ein deutlicher Hinweis darauf ist, dass wir in „den letzten Tagen“ des heutigen Weltsystems leben. Die Schriften haben für unsere Zeit außerdem Kriege, Nahrungsmittelknappheit, Erdbeben und Seuchen angekündigt (Matthäus 24:3, 7, 8; Lukas 21:10, 11). All das führt zu Leid und Tod.
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Hoffnung aus den SchriftenErwachet! 2021 | Nr. 1
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Hoffnung aus den Schriften
Gott hat für die nahe Zukunft begeisternde Veränderungen vorausgesagt. Er wird dem Leid ein Ende machen und die Menschen werden das Leben auf der Erde wirklich genießen können (Psalm 37:11). Warum können wir diesem Versprechen vertrauen? „Gott ist kein Mensch, der Lügen erzählt“ (4. Mose 23:19). Hier einige Dinge, die unser Schöpfer tun wird.
Gott wird schlechte Menschen beseitigen
„Wenn die Bösen wie Unkraut sprießen und alle, die verkehrt handeln, gedeihen, dann nur, um für immer vernichtet zu werden“ (PSALM 92:7)
Wie wir in dem vorhergehenden Artikel erfahren haben, nimmt das Schlechte in der Welt immer mehr zu. Doch das ist eigentlich keine Überraschung. Die Bibel hat in 2. Timotheus 3:1-5 bereits vorausgesagt, dass die Menschen in „den letzten Tagen“ außergewöhnlich schlecht wären. Was ist mit den „letzten Tagen“ gemeint? Die letzten Tage der heutigen Welt gottloser Menschen. Gott wird bald Menschen beseitigen, die sich weigern, ihr schlechtes Verhalten zu ändern. Dann wird es nur noch gute Menschen geben, die sich nach Gottes Willen ausrichten. „Die Gerechten werden die Erde besitzen und für immer auf ihr leben“ (Psalm 37:29).
Gott wird Satan vernichten
„Der Gott, der Frieden gibt, wird seinerseits Satan ... zermalmen“ (RÖMER 16:20)
Wenn es weder böse Menschen noch böse Geistwesen mehr gibt, werden alle Bewohner der Erde endlich Frieden haben. „Niemand wird ihnen Angst machen“, verspricht unser Schöpfer (Micha 4:4).
Gott wird Krankheit und Tod ein Ende machen
„Das Zelt Gottes ist bei den Menschen ... Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und den Tod wird es nicht mehr geben. Auch wird es weder Trauer noch Aufschrei noch Schmerz mehr geben“ (OFFENBARUNG 21:3, 4)
Leid und Krankheit wird es nicht mehr geben, denn Gott wird den Schaden, der durch Satan, Adam, Eva und unsere eigene Unvollkommenheit entstanden ist, wiedergutmachen. Selbst „den Tod wird es nicht mehr geben“. Wer den Schöpfer liebt und auf ihn hört, wird ewig leben. Aber wo wird das sein?
Unser Schöpfer wird die Erde zu einem Paradies machen
„Die Wildnis und das trockene Land werden jubeln, und die Wüstenebene wird sich freuen und blühen wie der Safran“ (JESAJA 35:1)
Wenn Gott dem Schlechten ein Ende gemacht hat, wird die Erde aufblühen. Überall wird es schöne Parks und Gärten geben und es wird Nahrung im Überfluss zur Verfügung stehen (Psalm 72:16). Die Meere, Seen und Flüsse werden sauber sein und vor Leben nur so wimmeln. Das Wort „Umweltverschmutzung“ wird womöglich komplett aus unserem Wortschatz verschwinden. Jeder wird ein Haus für sich selbst bauen können und niemand wird jemals wieder unter Obdachlosigkeit, Hunger oder Armut leiden (Jesaja 65:21, 22).
Gott wird die Toten wieder zum Leben bringen
„Es [wird] eine Auferstehung ... geben“ (APOSTELGESCHICHTE 24:15)
Wäre es nicht schön, wenn wir geliebte Verstorbene wiedersehen könnten? Der allmächtige Gott wird sie im Paradies auf der Erde auferwecken. Wir werden sie wiedererkennen und sie werden uns wiedererkennen. Wie begeisternd das sein wird! Doch wie können wir uns sicher sein, dass sich das erfüllt? Die Bibel berichtet davon, dass sowohl Erwachsene als auch Kinder wieder zum Leben gebracht und mit ihrer Familie vereint wurden. Jesus vollbrachte solche Wunder oft vor vielen Augenzeugen (Lukas 8:49-56; Johannes 11:11-14, 38-44).
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Ein klares Bild von GottErwachet! 2021 | Nr. 1
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Ein klares Bild von Gott
Unser Schöpfer ist keine unpersönliche Kraft. Er hat liebenswerte Eigenschaften. Und er möchte, dass wir ihn kennenlernen und ihm näherkommen (Johannes 17:3; Jakobus 4:8). Aus diesem Grund verrät er uns viel über sich selbst.
Unser Schöpfer hat einen Namen
„Die Menschen sollen wissen, dass du, dessen Name Jehova ist, du allein, der Höchste bist über die ganze Erde“ (PSALM 83:18)
Die Bibel lehrt, dass es nur einen wahren Gott gibt – Jehova. Er hat das Universum und alles Leben ins Dasein gebracht. Nur er verdient es, angebetet zu werden (Offenbarung 4:11).
Jehova ist ein liebevoller Gott
„Gott ist Liebe“ (1. JOHANNES 4:8)
Die Bibel und die Natur verraten uns viel über Jehovas Persönlichkeit. Die Liebe steht dabei über allen anderen Eigenschaften. Sie definiert, wer er ist. Je mehr wir über Jehova erfahren, desto tiefer wird unsere Liebe zu ihm.
Jehova vergibt gern
„Du bist ein Gott, der gern vergibt“ (NEHEMIA 9:17)
Uns unterlaufen Fehler, weil wir einfach nicht vollkommen sind. Jehova weiß das und ist deshalb gerne bereit, uns zu vergeben. Wenn wir ihm sagen, dass es uns leidtut, und alles dafür tun, uns zu bessern, vergibt er uns und rechnet uns unsere Fehler nicht an (Psalm 103:12, 13).
Jehova freut sich über unsere Gebete
„Allen, die ihn anrufen, ist Jehova nah ... Ihren Hilferuf hört er“ (PSALM 145:18, 19)
Jehova besteht bei der Anbetung nicht auf spezielle Rituale oder religiöse Gegenstände. Wenn wir zu ihm beten, hört er uns zu, so wie liebevolle Eltern ihren Kindern zuhören.
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Weisheit, die auch Ihnen offenstehtErwachet! 2021 | Nr. 1
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Weisheit, die auch Ihnen offensteht
„Die ganze heilige Schrift ist von Gott eingegeben“ (2. Timotheus 3:16). Der allmächtige Gott hat die Schreiber der Bibel seine Gedanken wissen lassen.
Gott möchte, dass seine Weisheit auch Ihnen zugutekommt
„Ich, Jehova, bin dein Gott, der dich zu deinem Nutzen lehrt, der dich auf den Weg führt, den du gehen sollst. Wenn du doch nur meine Gebote beachten würdest! Dann würde dein Frieden so werden wie ein Fluss und deine Gerechtigkeit wie die Meereswellen“ (JESAJA 48:17, 18)
Diese Worte sind auch an Sie persönlich gerichtet. Gott wünscht sich für Sie inneren Frieden und echtes Glück, und er kann Ihnen zeigen, wie Sie das erreichen können.
Gottes Weisheit ist jedem zugänglich
„Auch muss unter allen Völkern zuerst die gute Botschaft bekannt gemacht werden“ (MARKUS 13:10)
Zu der „guten Botschaft“ gehören Jehovas Versprechen über das Ende von Leid, über das Paradies auf der Erde und über die Auferstehung geliebter Verstorbener. Diese biblische Botschaft wird von Jehovas Zeugen auf der ganzen Welt verbreitet.
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Würden Sie gern mehr erfahren?Erwachet! 2021 | Nr. 1
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Würden Sie gern mehr erfahren?
Ein weiser Mann schrieb einmal: „Weisheit ist das Wichtigste, deshalb erwirb sie dir; und zusammen mit allem, was du erwirbst, erwirb Verständnis“ (Sprüche 4:7). Unser Schöpfer möchte uns dabei helfen, Weisheit und Verständnis zu entwickeln, damit wir gute Entscheidungen treffen und ein glückliches Leben führen können.
Nähere Informationen über die Weisheit, die in der Bibel festgehalten wurde, finden Sie auf jw.org. Dort haben Sie Zugang zu ...
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