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  • Kommunikation in der Familie und in der Versammlung
    Der Wachtturm 1991 | 1. September
    • Zwar können Frauen ihre Empfindungen oft besser in Worte kleiden als Männer, aber damit können Ehemänner ihr Schweigen nicht entschuldigen. Christliche Ehemänner sollten sich dessen bewußt sein, daß fehlende Kommunikation in vielen Ehen ein Hauptproblem ist. Deshalb sollten sie sich bemühen, die Kommunikation nicht abreißen zu lassen. Das wird ihnen gelingen, wenn sie gemeinsam mit ihrer Frau den vortrefflichen Rat des Apostels Paulus aus Epheser 5:25-33 befolgen. Ein Mann, der seine Frau so liebt wie seinen eigenen Leib, muß an ihrem Wohl und Glück ebenso interessiert sein wie an seinem eigenen. Kommunikation ist diesbezüglich unerläßlich.

      6 Ein Mann sollte sich nicht auf den Standpunkt stellen, seine Frau könne ja davon ausgehen oder sich denken, daß er sie schätze. Sie braucht seine Zusicherung, daß er sie liebt. Er kann seine Wertschätzung auf vielerlei Weise zeigen: sowohl durch zärtliche Worte und unerwartete Geschenke als auch dadurch, daß er sie ausführlich über Angelegenheiten informiert, die sie berühren mögen. Er steht darüber hinaus vor der Herausforderung, Wertschätzung für die Bemühungen seiner Frau zum Ausdruck zu bringen — sei es die Art, wie sie sich zurechtmacht, ihre harte Arbeit für die Familie oder ihre ganzherzige Unterstützung geistiger Aktivitäten. Außerdem sollte ein Ehemann den Rat des Apostels Petrus aus 1. Petrus 3:7 beachten, ‘bei seiner Frau gemäß Erkenntnis zu wohnen’, indem er mitfühlend ist, was sich darin zeigt, daß er alles, was von gemeinsamem Interesse ist, mit ihr bespricht und ihr als dem schwächeren Gefäß Ehre zuteil werden läßt (Sprüche 31:28, 29).

  • Kommunikation in der Familie und in der Versammlung
    Der Wachtturm 1991 | 1. September
    • 9. Welche Rolle spielt das Zuhören bei der Kommunikation?

      9 Miteinander zu reden, um die Kommunikation nicht abreißen zu lassen, erfordert es, daß einer dem anderen zuhört — und beide sich bemühen, auch das herauszuhören, was ungesagt bleibt. Das setzt voraus, daß man dem Redenden Aufmerksamkeit schenkt. Man sollte nicht nur erfassen, was gesagt wird, sondern auch die mitschwingenden Empfindungen, das heißt, wie etwas gesagt wird. Häufig versagen Ehemänner gerade darin. Eine Frau mag darunter leiden, daß ihr Mann nicht zuhört.

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