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Der Wachtturm verkündigt Jehovas Königreich 1988
w88 15. 8. S. 27

Kannst du dich noch erinnern?

Waren die letzten Ausgaben des Wachtturms von praktischem Wert für dich? Warum nicht mit den folgenden Fragen dein Gedächtnis überprüfen?

◻ Was ist die Lösung für das heutige Problem der Teenagerschwangerschaften?

Jugendlichen muß sittliche und geistige Anleitung vermittelt werden. Die Bibel zeigt, daß dies die Verantwortung der Eltern ist (Epheser 6:4) (15. 4., S. 4).

◻ Was macht eine erfolgreiche Kindererziehung so schwierig?

Eltern und Kinder sind unvollkommen und machen folglich Fehler (Römer 5:12). Außerdem sind heranwachsende Kinder den schlechten Einflüssen der heutigen Gesellschaft ausgesetzt, die sich nachteilig auf ihre Wertvorstellungen und ihre Ansichten über das Leben auswirken (2. Timotheus 3:1-5) (1. 5., S. 4).

◻ Welches sind vier auffallende Unterschiede zwischen wahren Christen und Namenchristen?

Wahre Christen enthalten sich des Blutes (Apostelgeschichte 15:28, 29). Sie halten sich an einen hohen Sittenmaßstab (1. Korinther 6:9, 10). Wahre Christen verhalten sich in bezug auf Politik und in den vielen nationalen Auseinandersetzungen neutral (Johannes 17:16). Jesu Nachfolger ahmen im Familienleben sein Beispiel nach (Epheser 5:21-25) (1. 5., S. 17—19).

◻ Warum nannten die Juden Jesus einen Samariter? (Johannes 8:48).

Die Juden haßten die Samariter. Somit gebrauchten sie den Begriff „Samariter“ als Ausdruck der Verachtung, um Jesus zu verleumden (15. 5., S. 8).

◻ Was ist die „reine Sprache“, von der in Zephanja 3:9 die Rede ist?

Es ist die Sprache der biblischen Wahrheit, die gottesfürchtige Menschen aus allen Nationen und Rassen befähigt, Jehova Schulter an Schulter zu dienen (15. 5., S. 16).

◻ Wovon wird man frei, wenn man ein Verhältnis zu Gott entwickelt?

Man wird frei von der versklavenden Menschenfurcht und von belastenden Bräuchen, die weder echte Bedeutung noch irgendwelchen Wert haben (Sprüche 29:25). Außerdem wird einem die Angst vor dem Tod genommen (Prediger 9:5, 10; Johannes 5:28, 29) (1. 6., S. 5, 6).

◻ Was meinte Jesus, als er sagte: „Es kommt die Nacht, da niemand wirken kann.“ (Johannes 9:4)?

Jesus bezog sich hier auf die Zeit, wo er ins Grab kommen würde und nicht länger in der Lage wäre, die wunderbaren Werke zu tun, die er zu seinen Lebzeiten vollbracht hatte (1. 6., S. 8).

◻ Welche Bedeutung hat die Wassertaufe?

Das vollständige Untertauchen im Wasser ist ein passendes Symbol der Hingabe einer Person an Gott, wodurch sie ein ordinierter Diener Gottes wird. Während sie untergetaucht wird, stirbt sie sozusagen ihrem früheren Leben gegenüber ab, und wenn sie aus dem Wasser herauskommt, ist es, als ob sie nun für einen neuen Lauf, einen Lauf der Selbstaufopferung im Dienst Jehovas, lebendig wird (vergleiche Römer 6:2-4; 12:1; Philipper 3:16) (15. 6., S. 29).

◻ Was sind einige Möglichkeiten, sich gegenüber Jehova als dankbar zu erweisen?

In einem Herzen, das von Dankbarkeit erfüllt ist, entsteht der sehnliche Wunsch, Gott zu dienen. Eine Möglichkeit, diesen Wunsch zu befriedigen, ist die Beteiligung am Predigtdienst, vielleicht am Pionierdienst. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das weltweite Bauprogramm zu unterstützen (1. 7., S. 11).

◻ Warum gab Jesus 70 Jüngern die Macht, Kranke zu heilen, als er sie zu einem Predigtfeldzug in Galiläa aussandte?

Dadurch, daß diese Jünger solche Wunder wirkten, wurde der Weg für Jesu Nacharbeit geebnet. Wegen der Wunder, die sie vollbrachten, würden es viele kaum erwarten können, Jesus zu sehen und seiner Königreichsbotschaft zu lauschen (1. 7., S. 16, 17).

◻ Sprach Jesus von Judas, als er zu Pilatus sagte: „Der, welcher mich dir ausgeliefert hat, [hat] größere Sünde.“ (Johannes 19:11)?

Es scheint, daß sich Jesus auf alle bezog, die dafür verantwortlich waren, daß er von Pilatus verhört wurde. Dazu gehörte sicherlich Judas Iskariot, der Jesus verraten hatte (Lukas 22:2-6). Doch der Hohepriester Kaiphas und andere religiöse Führer spielten bei den Ereignissen, die zur Festnahme Jesu führten, ebenfalls eine Rolle (Matthäus 26:59-65; 27:1, 2, 20-23). Wahrscheinlich hatte Jesus all diese Schuldigen im Sinn, als er die Worte aus Johannes 19:11 äußerte (15. 7., S. 30).

◻ Welche tödliche Gefahr birgt die Bilderanbetung in sich?

Der Psalmist sagte über die Israeliten: „Sie dienten ihren Götzen; die wurden ihnen zur Falle. Sie brachten ihre Söhne und Töchter dar als Opfer für die Dämonen“ (Psalm 106:36, 37, Neue Jerusalemer Bibel). Die Christlichen Griechischen Schriften warnen ebenfalls vor dieser Gefahr (1. Korinther 10:19, 20). Jegliche Art der Bilderverehrung kann eine Möglichkeit sein, durch ein Bild Verbindung mit dämonischen Mächten aufzunehmen (1. 8., S. 5, 6).

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