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Der König leidet am PfahlJesus — der Weg, die Wahrheit, das Leben
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Jesus wird aus Jerusalem hinausgeführt. In der Nähe der Stadt befindet sich Golgotha, die Schädelstätte, die man „von Weitem“ sehen kann (Markus 15:40). Dort soll Jesus zusammen mit zwei Räubern hingerichtet werden.
Die drei Verurteilten werden entkleidet und bekommen Wein angeboten, der mit Myrrhe und bitterer Galle vermischt ist.
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Der König leidet am PfahlJesus — der Weg, die Wahrheit, das Leben
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Sogar die Räuber rechts und links von Jesus beleidigen ihn, obwohl er als Einziger völlig unschuldig ist.
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Der König leidet am PfahlJesus — der Weg, die Wahrheit, das Leben
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Einem der Verbrecher ist mittlerweile klar geworden, dass Jesus wirklich ein König sein muss. Er weist den anderen deshalb zurecht: „Hast du denn gar keine Gottesfurcht, wo dich doch das gleiche Urteil getroffen hat? Uns geschieht es ja recht. Wir bekommen für unsere Taten das, was wir verdienen. Aber dieser Mann hat nichts Schlechtes getan.“ Dann bittet er Jesus inständig: „Denk an mich, wenn du in dein Königreich kommst“ (Lukas 23:40-42).
Jesus antwortet ihm: „Ich versichere dir heute: Du wirst mit mir im Paradies sein“ (Lukas 23:43). Anders als seinen Aposteln verspricht er ihm nicht, dass er mit ihm im Königreich sein und auf einem Thron sitzen wird (Matthäus 19:28; Lukas 22:29, 30). Ursprünglich hatte Jehova für Adam, Eva und ihre Nachkommen ein Paradies auf der Erde gemacht. Als Jude ist das dem Verbrecher sicher bekannt. Mit der Hoffnung auf das Paradies vor Augen kann er nun sterben.
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