Tabak — eine Bedrohung für Indien und China
VON UNSEREM KORRESPONDENTEN IN INDIEN
DA ES in der westlichen Welt immer mehr Einschränkungen bei der Tabakwerbung gibt und man die Menschen dort verstärkt über die Gefahren des Zigarettenrauchens ins Bild setzt, wenden sich die Tabakgiganten ostwärts, um mit ihren Waren zu handeln. Von der Weltbank finanzierte Studien sagen voraus, daß die Zahl der tabakbedingten Todesfälle in China bis zum Jahr 2010 jährlich 1 Million erreichen könnte. Im British Medical Journal hieß es, daß 100 Millionen Chinesen unter 29 Jahren als Folge des Rauchens sterben werden.
Wie die Weltgesundheitsorganisation ausführt, steht nicht nur China, sondern auch Indien — mit seiner fast einen Milliarde Bewohner — „der größte und drastischste Anstieg von tabakbedingten Todesfällen“ bevor. Gemäß Berichten beginnen dort jedes Jahr etwa 20 Millionen Kinder mit dem Rauchen. Ein Mann aus Südindien war jahrelang Kettenraucher. Er schrieb an die Herausgeber von Erwachet! in dankbarer Anerkennung für einen Artikel, der ihm geholfen hat, das Rauchen völlig aufzugeben. Es war der Artikel „‚Man kann es schaffen — so wie wir!‘“, der in der Ausgabe vom 8. Dezember 1998 erschien.
Welche Gründe würden Sie nennen, weshalb man mit dem Rauchen aufhören sollte? Einige überlegenswerte Gründe sind in der 32seitigen Broschüre Was erwartet Gott von uns? aufgeführt (Seite 25). Sie erhalten diese Broschüre, wenn Sie den Coupon ausfüllen und an eine der Adressen auf Seite 5 schicken.
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