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  • Wie inspirierte Gott die Bibel?
    Der Wachtturm 1997 | 15. Juni
    • Im Gegensatz zu denjenigen, die von Gott diktierte Botschaften aufschrieben, hatten Bibelschreiber, die Visionen oder Träume erhielten oder Trancezustände erlebten, häufig eine gewisse Freiheit, in eigenen Worten zu beschreiben, was sie sahen. Zu Habakuk wurde gesagt: „Schreib die Vision auf, und leg sie deutlich auf Tafeln dar, damit der davon Vorlesende es geläufig tun kann“ (Habakuk 2:2).

      Bedeutet das, daß diese Teile der Bibel irgendwie weniger inspiriert sind als die Passagen, die diktiert wurden? Ganz und gar nicht. Durch seinen Geist verankerte Jehova seine Botschaft fest im Sinn jedes Schreibers, so daß nicht menschliche Gedanken, sondern die Gedanken Gottes vermittelt wurden. Zwar ließ Jehova den Schreiber selbst passende Worte wählen, doch leitete er seinen Sinn und sein Herz an, damit keine wichtigen Informationen weggelassen wurden und die Worte schließlich zu Recht als von Gott stammend angesehen werden konnten (1. Thessalonicher 2:13).

  • Wie inspirierte Gott die Bibel?
    Der Wachtturm 1997 | 15. Juni
    • Obwohl die Bibelschreiber „von heiligem Geist getrieben wurden“, war dennoch sorgfältiges Nachsinnen ihrerseits erforderlich. Salomo zum Beispiel „stellte Erwägungen und gründliche Nachforschungen an, damit er viele Sprüche in gute Form bringe. Der Versammler suchte die gefälligen Worte zu finden und die richtigen Worte der Wahrheit niederzuschreiben“ (Prediger 12:9, 10).

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