Wachtturm ONLINE-BIBLIOTHEK
Wachtturm
ONLINE-BIBLIOTHEK
Deutsch
  • BIBEL
  • PUBLIKATIONEN
  • ZUSAMMENKÜNFTE
  • Im Denken und körperlich rein sein
    Der Wachtturm 1989 | 1. Juni
    • 14. Welche Gesetze regelten die rituelle Reinheit in Israel, und was lassen diese Gesetze erkennen?

      14 Auf die Nichtbeachtung der rituellen Reinheit in Verbindung mit der Anbetung stand in Israel die Todesstrafe. Jehova sagte zu Moses und Aaron: „Ihr sollt die Söhne Israels von ihrer Unreinheit abgesondert halten, damit sie nicht in ihrer Unreinheit sterben, weil sie meine Stiftshütte verunreinigen, die in ihrer Mitte ist“ (3. Mose 15:31). Am Sühnetag mußte der Hohepriester zweimal „sein Fleisch im Wasser baden“ (3. Mose 16:4, 23, 24). Das Kupferbecken vor der Stiftshütte und später das riesige kupferne Meer vor dem Tempel enthielten Wasser „für die Priester, sich darin zu waschen“, bevor sie Jehova Opfer darbrachten (2. Mose 30:17-21; 2. Chronika 4:6). Was ist über die Israeliten im allgemeinen zu sagen? Wurden sie aus irgendeinem Grund rituell unrein, so durften sie erst dann wieder an der Anbetung teilnehmen, wenn sie die Reinigungsvorschriften erfüllt hatten (4. Mose 19:11-22). All das unterstreicht den Gedanken, daß diejenigen, die den heiligen Gott Jehova anbeten, körperlich rein sein müssen.

  • Im Denken und körperlich rein sein
    Der Wachtturm 1989 | 1. Juni
    • Man darf nicht vergessen, daß Israeliten, die keine Priester waren, rituell rein sein mußten, wenn sie in der Stiftshütte oder später im Tempel an der Anbetung teilnahmen.

Deutsche Publikationen (1950-2025)
Abmelden
Anmelden
  • Deutsch
  • Teilen
  • Einstellungen
  • Copyright © 2025 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutzerklärung
  • Datenschutzeinstellungen
  • JW.ORG
  • Anmelden
Teilen