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Höhepunkte und JahresrückblickJahrbuch der Zeugen Jehovas 2012
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Hilfe auf jedem Gebiet. Schnell organisierte der japanische Zweig drei Katastrophenhilfskomitees und schickte wiederholt jemand in die Katastrophengebiete. Als im Mai die Zonenaufseher Geoffrey Jackson und Izak Marais von der Weltzentrale zu Besuch kamen, ließen auch sie es sich nicht nehmen, ihren Brüdern in einer der am stärksten verwüsteten Gegenden Mut zuzusprechen. Dafür wurde extra eine Zusammenkunft arrangiert, die rund 2 800 Brüder in 21 Königreichssälen via Telefon mitverfolgen konnten. Von der liebevollen Anteilnahme ihrer weltweiten Familie zu hören tat allen sehr gut.
Die Katastrophenhilfskomitees und andere Freiwillige überschlugen sich fast, um alles Nötige für die Brüder heranzuschaffen. Das Wichtigste waren zunächst Lebensmittel, Wasser und Brennstoff. Aber die Hilfskomitees sorgten auch für Kleidung in allen möglichen Größen. Und mit ein paar Kleiderstangen und Spiegeln wurden aus Königreichssälen vorübergehend „Kleidergeschäfte“.
Wie lieb Jehova doch für die körperlichen und emotionalen Bedürfnisse sorgen ließ — dafür waren die bedrängten Brüder und Schwestern sehr dankbar. Besonders viel Kraft gaben ihnen ihre Zusammenkünfte! Eine Schwester aus dem Katastrophengebiet schrieb: „In den Zusammenkünften, da komme ich zur Ruhe. Sie sind für mich wie ein Rettungsanker von Jehova.“
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Höhepunkte und JahresrückblickJahrbuch der Zeugen Jehovas 2012
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[Bild auf Seite 22]
Oben: Freiwillige befreien das Zuhause eines Bruders in Shibata (Miyagi) von Schutt und Trümmern
[Bild auf Seite 22]
Links: Ein Bruder vom Zweigkomitee spricht zu unseren Brüdern in Rikuzentakata
[Bild auf Seite 22]
Unten: Hier wird gekocht für den Tagessonderkongress im Katastrophengebiet
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