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JapanJahrbuch der Zeugen Jehovas 1998
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Japans führende Zeitung Asahi erfuhr von fünf jungen Frauen, Missionarinnen der Zeugen Jehovas, die gerade in Osaka angekommen waren und nach japanischer Art in einem japanischen Haus wohnten. Die Schwestern wurden von Reportern besucht, und es erschien ein hervorragender Bildbericht, in dem man die fünf Schwestern mit Engeln verglich, die wie Kirschblüten vom Himmel herabgeschwebt waren. In dem Artikel wurde auch die Adresse des Missionarheims genannt.
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JapanJahrbuch der Zeugen Jehovas 1998
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Als nach dem Krieg Gileadmissionare nach Japan kamen, stießen sie in Osaka auf eine große Gruppe der Todaisha. Diese ließen sich die Taufe bezahlen und, was noch schlimmer war, sie folgten Akashi nach, indem sie ein äußerst unmoralisches Leben führten. Da sie es ablehnten, diese Lebensweise aufzugeben, mußte um der sittlichen Reinheit der Versammlung willen etwa 30 von ihnen die Gemeinschaft entzogen werden.
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