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Erwachet! 1995
g95 22. 8. S. 22-27

Wie man in Japan auf die unerwartete Katastrophe reagierte

VON UNSEREM KORRESPONDENTEN IN JAPAN

GERADE eben war Kobe (Japan) noch eine blühende Stadt mit 1 500 000 Einwohnern. Doch innerhalb von nur 20 Sekunden wurde sie durch ein Erdbeben von der Stärke 7,2 auf der Richter-Skala zu einem großen Teil in Trümmer gelegt. Zehntausende von Häusern und Gebäuden wurden zerstört oder beschädigt, und über 300 000 Menschen wurden obdachlos.

Die Katastrophe ereignete sich am 17. Januar 1995, genau ein Jahr nach dem Erdbeben, das in Northridge (Kalifornien, USA) schlimme Schäden verursacht und 61 Menschen das Leben gekostet hatte. Bei dem Beben in Kobe wurde ungefähr doppelt soviel Energie freigesetzt wie bei dem in Northridge. Die Zahl der Todesopfer von mehr als 5 500 machte es zum schrecklichsten Erdbeben in Japan seit 1923, dem Jahr, in dem ein großes Beben Tokio und Yokohama verwüstete und 143 000 Todesopfer forderte.

Ein Augenblick des Grauens

Um 5.46 Uhr an jenem verhängnisvollen Morgen trug Ryuji im Zentrum der Stadt Kobe Zeitungen aus. Es war noch dunkel. Plötzlich war ein Geräusch zu hören wie von einem Zug, der über eine Hochbahnbrücke fährt. Straßen und Gebäude schlingerten wie Schiffe auf hoher See. Dann gingen die Lichter aus.

Hochstraßen stürzten ein, und Fahrzeuge kippten auf die darunterliegenden Straßen. Eisenbahnschienen knickten wie Streichhölzer, und Züge entgleisten. Alte hölzerne Gebäude stürzten ein, und zweistöckige Wohnhäuser sahen plötzlich aus wie einstöckige. Der größte Teil der Bevölkerung Kobes wurde aus dem Schlaf gerissen.

Unmittelbar nach dem Beben brachen Brände aus, ganze Blocks brannten. Feuerwehrleute mußten hilflos zusehen, weil durch das Beben die Wasserversorgung unterbrochen worden war. In einem einzigen Augenblick war der Mythos vom erdbebensicheren Bauen zerstört.

Mit knapper Not davongekommen und schmerzliche Erfahrungen

In der vom Beben unmittelbar betroffenen Region wohnten 3 765 Zeugen Jehovas, die mit 76 Versammlungen verbunden waren. Am nächsten Morgen stellte man fest, daß 13 Zeugen und 2 ungetaufte Mitverbundene umgekommen waren (Prediger 9:11). Zu jenem Zeitpunkt belief sich die von der Polizei bekanntgegebene Zahl der Todesopfer auf 1 812, aber innerhalb einer Woche erhöhte sich diese Zahl auf über 5 000. Da die Zeugen die Angehörigen ihrer Versammlungen schnell ausfindig machten, blieb ihre Zahl der Todesopfer unverändert.

Misaos Mann war früh zur Arbeit gegangen. „Etwa eine Stunde später bebte das Haus“, erzählte sie. „Dachziegel flogen um mich herum. Ein großer Firstziegel traf das Kissen, auf dem der Kopf meines Mannes nur eine Stunde vorher noch gelegen hatte.“ Eine Kommode und ein Bücherschrank stürzten über Misao zusammen. Das schützte sie davor, unter den Dachziegeln begraben zu werden.

Eine miauende Katze weckte Hiromasa, einen 16jährigen Schüler, auf. Als er die Katze hinausließ, begann das Beben. Bei seiner Rückkehr sah er seine Mutter unter dem Fernsehgerät und dem Bücherschrank liegen. Wie froh war er, daß sie noch am Leben war! Er borgte sich von einem Nachbarn eine Taschenlampe und befreite seine Mutter. Tausende können erzählen, wie sie mit knapper Not davongekommen sind. Aber andere machten schmerzliche Erfahrungen.

Hiroshi und Kazu Kaneko waren unter den Trümmern ihrer Wohnung begraben. Angehörige der Christenversammlung eilten herbei, um ihnen zu helfen. Erst gegen 10 Uhr war Hiroshi befreit und konnte ins Krankenhaus gebracht werden. Doch Kazu war tot, als sie später geborgen wurde.

Miyoko Teshima, 24 Jahre alt und erst etwa zwei Jahre getauft, hatte sich den Vollzeitdienst zum Ziel gesetzt. Am Morgen des Erdbebens schlief sie in ihrer Wohnung im ersten Stock, als der zweite Stock einstürzte. Miyoko wurde unter Balken und Trägern begraben. Ihre Eltern und Nachbarn versuchten vergeblich, sie aus dem Schutt zu befreien. Ihre Mutter, die die Bibel studiert, setzte sich mit Zeugen Jehovas in Verbindung, und diese kamen ihnen zu Hilfe.

Als Miyoko nach etwa sieben Stunden befreit werden konnte, war sie noch am Leben. Drei christliche Älteste unterstützten den Arzt und eine Krankenschwester abwechselnd bei der Herzmassage, aber Miyoko starb. Ihr Vater, ein Gegner ihres Glaubens, war von den Bemühungen der Zeugen, seine Tochter zu retten, tief berührt, und er erfüllte ihren früher geäußerten Wunsch, ein von Jehovas Zeugen durchgeführtes Begräbnis zu haben.

Takao Jinguji, ein christlicher Ältester, wohnte mit seiner Frau und seiner Tochter im ersten Stock eines alten Wohnhauses. „Als das Beben begann“, erzählte er, „zerbröckelte der Boden des oberen Stockwerks über uns, und ich wurde unter einem Bücherregal begraben. Schließlich war es mir möglich, mich zu befreien, und ich versuchte, ins Freie zu gelangen. Da hörte ich plötzlich eine Stimme. Es war ein benachbarter Zeuge Jehovas, der gekommen war, um nach uns zu suchen.“

Als Takao schließlich hinausgelangt war, sah er, daß Flammen von den umliegenden Gebäuden auf seine Wohnung überzugreifen drohten. Er kroch deshalb wieder in die Trümmer zurück und versuchte verzweifelt, seine Frau herauszuziehen, aber es war zu spät. Eiko, mit der er 26 Jahre verheiratet war, und seine Tochter Naomi waren tot. Ungeachtet dessen begann er, anderen Angehörigen seiner Versammlung zu helfen. „Für meine Familie konnte ich nichts mehr tun“, sagte er später, „so versuchte ich, anderen zu helfen. Ich war froh, zu hören, daß alle anderen von unserer Versammlung in Sicherheit waren.“

Eine verzweifelte Situation

Tausende suchten Zuflucht in Schulen und öffentlichen Gebäuden. Andere, die sich vor Nachbeben fürchteten, schliefen im Freien oder in ihrem Auto. Eisenbahnlinien und Autobahnen waren zerstört, und die Straßen, die für den Transport von Hilfsgütern zur Verfügung gestanden hätten, waren mit Tausenden von Fahrzeugen verstopft. Viele hatten tagelang wenig oder gar nichts zu essen. Interessanterweise hörte man aber nichts von Plünderungen, und viele teilten das bißchen, was sie an Nahrungsmitteln noch hatten, mit anderen.

„Es ist wie nach dem Zweiten Weltkrieg“, sagte ein älterer Mann, der in eine Decke gehüllt war und dem die Tränen über die Wangen rollten. Tomiichi Murayama, der japanische Ministerpräsident, berichtete nach einer Besichtigung der Schäden: „Ich habe noch nie so etwas gesehen. Das kann sich kein Mensch vorstellen.“

Die Zeugen handelten unverzüglich

Als Keiji Koshiro, ein christlicher Ältester, das Zentrum von Kobe am Vormittag nach dem Beben besichtigt und die schreckliche Verwüstung gesehen hatte, kehrte er nach Hause zurück und sorgte dafür, daß die Ortsversammlung für die am schwersten betroffenen Mitchristen Essen kochte. Am Abend versorgte er mit dem Auto die Versammlungen im Zentrum von Kobe mit Nahrungsmitteln und Getränken. Am nächsten Morgen wurden noch mehr Nahrungsmittel und Wasser beschafft. Da Verkehrsstaus die Zeugen am Weiterkommen hinderten, organisierten sie einen Konvoi von 16 Motorrädern, um die Hilfsgüter auszuliefern.

Viele andere ergriffen ebenfalls unverzüglich die Initiative und suchten nach ihren christlichen Brüdern, um ihnen zu helfen. Tomoyuki Tsuboi und ein anderer Ältester machten sich mit dem Motorrad auf den Weg nach Ashiya, einer Stadt in der Nähe von Kobe, die ebenfalls schwer beschädigt war. Als sie in den Königreichssaal im Zentrum von Ashiya kamen, stellten sie fest, daß der reisende Aufseher, Yoshinobu Kumada, bereits ein Hilfszentrum eingerichtet hatte.

Eine Telefonverbindung wurde hergestellt, um die Brüder über die Bedürfnisse zu informieren, und schon nach kurzer Zeit trafen viele Hilfsgüter ein. Bald waren neun Autos mit Decken, Nahrungsmitteln und Trinkwasser nach Ashiya unterwegs. Die Sachen wurden in zwei Königreichssälen abgeliefert, wo 40 bis 50 Personen Zuflucht gefunden hatten. Andere waren in den Wohnungen von Glaubensbrüdern untergekommen. Am nächsten Tag bereiteten Zeugen in einer benachbarten Gegend Mahlzeiten für 800 Personen zu. Es waren so viele Nahrungsmittel gespendet worden, daß die Zeugen noch notleidenden Nachbarn etwas abgeben konnten.

Im ganzen Katastrophengebiet kamen Jehovas Zeugen ihren Glaubensbrüdern unverzüglich zu Hilfe. Das beeindruckte viele Beobachter. Eine Woche nach dem Beben sprach in Yokohama ein Hubschrauberpilot einen Zeugen an; er sagte: „Ich begab mich am Tag des Bebens in das Katastrophengebiet und blieb eine Woche dort. Jehovas Zeugen waren die einzigen, die sogleich zur Stelle waren. Das beeindruckte mich sehr.“

Hilfswerk organisiert

Das Zweigbüro der Zeugen Jehovas in Ebina (Japan) sandte sogleich vier Vertreter in die Region von Kobe, um das Hilfswerk zu organisieren. „Wir kamen sofort überein, daß wir Königreichssäle ausfindig machen mußten, die nicht zerstört waren und in die wir die Hilfsgüter bringen konnten“, berichtete einer der Beauftragten. „Wir fanden sechs Säle, und in fünf Stunden waren sie voll. Andere Hilfsgüter wurden in zwei große, nahe gelegene Kongreßsäle der Zeugen Jehovas gebracht.“

Man eröffnete ein Bankkonto für den Hilfsfonds und unterrichtete die Versammlungen der Zeugen Jehovas in ganz Japan davon. Innerhalb der ersten drei Geschäftstage wurde eine Million Dollar gespendet. Das Geld wurde sofort für die Bedürftigen zur Verfügung gestellt.

Den Versammlungen wurde mitgeteilt, daß sie das, was sie benötigten, in den vorgesehenen Hilfszentren abholen könnten. Die Ältesten der einzelnen Versammlungen sorgten dafür, daß die Hilfsgüter an die bedürftigen Angehörigen ihrer Versammlung ausgeteilt wurden. Man übersah auch andersgläubige Familienangehörige der Zeugen nicht. Den Vater eines christlichen Ältesten im Katastrophengebiet, der früher Jehovas Zeugen gegenüber nicht günstig eingestellt war, hörte man am Telefon zu einem Verwandten stolz sagen: „Die Leute von der Religion meines Sohnes kamen uns zu Hilfe!“

Mehr als materielle Hilfe

Unverzüglich wurden christliche Zusammenkünfte organisiert. Eine Versammlung kam am Dienstag, dem Tag nach dem Beben, in einem Park zusammen. Am Sonntag hielten die meisten Versammlungen im Katastrophengebiet ihr reguläres Wachtturm-Studium ab, entweder in kleinen Gruppen oder in Königreichssälen, die nicht so stark beschädigt waren. Passenderweise enthielt Der Wachtturm vom 1. Dezember 1994, der gerade in jener Woche studiert wurde, einen Artikel über das Vorrecht, die eigenen Mittel zu gebrauchen, „um Opfern von Naturkatastrophen zu helfen“. Eine Frau, die anwesend war, gab folgenden Kommentar: „Zum erstenmal sind wir bei einem Hilfswerk auf der Empfängerseite. Die Worte fehlen mir, um meine Dankbarkeit auszudrücken. Wenn wir wieder zu normalen Verhältnissen zurückgekehrt sind, werde ich mich bemühen, meinen Teil auf der Geberseite zu tun.“

Beauftragte des Zweigbüros benutzten Motorräder, um die am meisten betroffenen Gebiete zu besuchen. „Es war rührend, die weinenden Brüder zu sehen“, berichtete einer von ihnen. „Sie sagten: ‚Wir weinen nicht, weil wir alles verloren haben, sondern, weil es uns zutiefst berührt, daß ihr Brüder extra von Ebina gekommen seid, um nach uns zu sehen.‘“

Innerhalb von 24 Stunden nach dem Beben sandten sowohl die leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas in Brooklyn (New York, USA) als auch Zweigbüros aus anderen Ländern Botschaften, in denen sie ihre Besorgnis zum Ausdruck brachten. Auch in den darauffolgenden Tagen gingen noch viele solche Botschaften ein. Von der Versammlung Wŏnju-West (Republik Korea), die zwei Jahre vorher bei einem Brandanschlag 15 Angehörige verloren hatte, ging ein Fax ein, das besonders rührend war und mit den Worten endete: „Das Leid, das unsere Brüder in Kobe betroffen hat, ist unser Leid und unser Kummer. Denkt bitte daran, daß Ihr in Eurer Bedrängnis ebensowenig allein seid wie wir damals. Liebe Brüder, gebt nicht auf!“a

Die Beauftragten des Zweigbüros sorgten für eine ununterbrochene geistige Betreuung. Zum Beispiel wurden in der Region von Kobe vorübergehend zusätzlich reisende Aufseher eingesetzt, die die Brüder ermunterten. Außerdem wurden christliche Älteste aus anderen Teilen Japans eingeladen, Kobe eine Woche lang oder länger zu besuchen, um die Notleidenden geistig und emotionell zu stärken.

Das Interesse und die Ermunterungen der Brüder aus aller Welt halfen den Zeugen im Katastrophengebiet, eine positive Einstellung zu bewahren und Dankbarkeit zu bekunden. Ein Zeuge sagte, nachdem er die erste Zusammenkunft nach dem Beben besucht hatte: „Bis gestern waren wir etwas besorgt, weil wir nicht wußten, wohin wir gehen könnten. Doch als wir hierherkamen und von den liebevollen Vorkehrungen hörten, die für uns getroffen worden sind — Wäschedienst, Badegelegenheiten und die Benutzung der Kongreßsäle als vorübergehende Unterkunft —, machten wir uns keine Sorgen mehr. Das ist wirklich Gottes Organisation!“

Nachdruck auf geistigen Reichtum zu legen hat den Zeugen tatsächlich geholfen, mit ihrer Situation fertig zu werden. Eine Frau Anfang Zwanzig sagte: „Von meinem dritten Lebensjahr an lehrte mich meine Mutter, auf Jehova zu vertrauen. Ihre Belehrung und das, was ich durch die Christenversammlung lernte, hat mir geholfen, diese schwierige Situation durchzustehen.“

Zum Wiederaufbau organisiert

Ungefähr 350 Häuser, in denen Zeugen Jehovas gewohnt hatten, waren stark beschädigt oder völlig zerstört; 100 davon waren Privateigentum. An mehr als 630 weiteren Häusern von Zeugen waren kleinere Reparaturen erforderlich. Zehn Königreichssäle waren so stark beschädigt, daß sie nicht mehr benutzt werden konnten.

Man unternahm sofort Schritte, um für die Versammlungen, die ihren Königreichssaal verloren hatten, einen neuen zu bauen. Jedes der 11 regionalen Baukomitees von Japan organisierte ein Team von 21 Personen, die die beschädigten Häuser von Zeugen ausbesserten.

Ein Zeichen der Zeit

Erdbeben werden immer häufiger. „Letztes Jahr“, hieß es in der Zeitschrift Macleanʼs, „gab es [in Japan] mehrere Erdbeben, die stärker waren als das in Kobe.“ Eines hatte die Stärke von 8,1, aber es ereignete sich in einer dünnbevölkerten Gegend im Norden.

Die Zunahme an Erdbeben überrascht Jehovas Zeugen nicht. Unmittelbar nachdem das Beben in Kobe das Haus erschüttert hatte, in dem der fünfjährige Atsushi wohnte, lief er umher und sagte: „Es wird an einem Ort nach dem anderen Erdbeben geben“ (Markus 13:8). Er hatte diese Prophezeiung von seiner Mutter gehört. Unter anderem erwähnte Jesus Christus in Verbindung mit dem ‘Zeichen seiner Gegenwart und dem Abschluß des Systems der Dinge’ Erdbeben. Zu diesem Zeichen gehören auch Kriege, Lebensmittelknappheit, Seuchen und das Erkalten der Liebe der meisten (Matthäus 24:3-14; 2. Timotheus 3:1-5).

Das Erdbeben in Kobe ist lediglich ein weiterer Beweis dafür, daß wir in den letzten Tagen der gegenwärtigen Welt leben. Es ist ein Teil des Zeichens Jesu, das jetzt im Begriff ist, sich zu erfüllen, was beweist, daß die gegenwärtige Welt glücklicherweise bald durch eine gerechte neue Welt ersetzt werden wird (1. Johannes 2:17).

[Fußnote]

a Siehe Erwachet!, 22. April 1993, Seite 25—27.

[Bilder auf Seite 23]

In diesen Trümmern verlor Takao Jinguji seine Familie

[Bild auf Seite 24]

Zerstörter Bahnhof

[Bilder auf Seite 24, 25]

Eingestürzte Straßenüberführung

[Bilder auf Seite 26]

Zeugen Jehovas organisierten sofort eine Hilfsaktion für die Opfer

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