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Uns mit dem glücklichen Gott freuenDer Wachtturm 2001 | 1. Mai
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4, 5. (a) Wie reagierte Jehova, als sich die ersten Menschen gegen ihn auflehnten? (b) Auf welche Weise bewahrte Jehova eine positive Einstellung gegenüber der Menschheit?
4 Im Garten Eden erfreuten sich Adam und Eva blühender Gesundheit, und ihr Sinn war vollkommen. Ihnen waren lohnende Aufgaben übertragen worden, die sie in einem idealen Umfeld erfüllen konnten. All das wurde noch von dem Vorrecht übertroffen, regelmäßig mit Jehova sprechen zu dürfen. Nach Gottes Vorsatz stand ihnen eine glückliche Zukunft bevor. Aber unseren Ureltern waren alle diese guten Gaben nicht genug: Sie stahlen die verbotene Frucht vom „Baum der Erkenntnis von Gut und Böse“. Auf diese ungehorsame Handlung ist all das Unglück zurückzuführen, das wir als ihre Nachkommen heute erleben (1. Mose 2:15-17; 3:6; Römer 5:12).
5 Doch Jehova ließ sich durch die undankbare Einstellung Adams und Evas nicht die Freude rauben. Er war zuversichtlich, daß sich zumindest einige ihrer Nachkommen von Herzen gedrängt fühlen würden, ihm zu dienen. Seine Zuversicht war sogar so fest, daß er seinen Vorsatz, gehorsame Nachkommen Adams und Evas zu erlösen, bekanntgab, noch bevor die beiden überhaupt das erste Kind hervorbrachten! (1. Mose 1:31; 3:15). In den darauffolgenden Jahrhunderten folgten die meisten Menschen den Fußstapfen Adams und Evas, aber trotz des weitverbreiteten Ungehorsams wandte sich Jehova nicht von der Menschheitsfamilie ab. Statt dessen konzentrierte er seine Aufmerksamkeit auf Männer und Frauen, die ‘sein Herz erfreuten’, die sich aus Liebe zu ihm aufrichtig bemühten, ihm wohlzugefallen (Sprüche 27:11; Hebräer 6:10).
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Uns mit dem glücklichen Gott freuenDer Wachtturm 2001 | 1. Mai
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8. Auf welche Weise können wir Jehova und Jesus nachahmen, um unsere Freude zu bewahren?
8 Ohne Zweifel tut es uns allen gut, darüber nachzudenken, was für ein Beispiel uns Jehova Gott und Christus Jesus auf diesem Gebiet geben. Könnten wir Jehova noch genauer nachahmen, vielleicht indem wir uns nicht übermäßig beunruhigen lassen, wenn sich etwas anders entwickelt als von uns erhofft?
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