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hl Thema 11

THEMA 11

Was hat Gott für uns unternommen?

„Ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Er wird dir den Kopf zermalmen, und du wirst ihm die Ferse zermalmen“ (1. MOSE 3:15)

GOTT hat Schritte unternommen, damit es nie wieder zu einer Rebellion kommt.

Wann unternahm Gott den ersten Schritt?

Unmittelbar nachdem Adam und Eva gesündigt hatten, verurteilte Gott die schuldigen Parteien. Außerdem teilte er mit, dass er vorhat, allen Schaden wiedergutzumachen.

Um welchen Streitpunkt ging es?

Wie bereits erwähnt, stellte Satan nicht Gottes Macht infrage, sondern sein Recht zu regieren. Davon sind alle Geschöpfe betroffen. Satan will nämlich selbst über die Kinder Gottes herrschen.

Warum ist der Vergleich mit einem Gerichtsfall passend?

Angenommen, Ihr Verwandter hat keine Kinder und er beantragt das Sorgerecht für Ihre Kinder. Er verklagt Sie vor Gericht und behauptet, Sie würden Ihre Kinder vernachlässigen und nicht richtig erziehen. Um diesen Vorwurf zu entkräften und Ihren guten Ruf wiederherzustellen, müssen Sie das Gegenteil beweisen. Ihre Kinder müssen ebenfalls aussagen. In gleicher Weise wird Gott angeklagt. Satan behauptet, Gott sei ein Lügner und Menschen würden Gott aus reinem Eigennutz dienen (1. Mose 3:4, 5; Hiob 1:9-11; 2:4, 5).

Ein Familienvater sitzt im Gerichtssaal auf der Anklagebank, seine Familie verfolgt den Prozess

Um einen wichtigen Rechtsfall zu klären, ist Zeit nötig

Warum dauert der Rechtsstreit so lange?

Um einen wichtigen Rechtsfall zu klären, ist Zeit nötig. Spricht Gott aber zum Schluss das Urteil, wird er damit einen Präzedenzfall geschaffen haben. Dann ist Gottes Name endlich geheiligt, sein Ruf wiederhergestellt und es ist erwiesen, dass seine Herrschaftsweise die Richtige ist. Außerdem wird Gott, wie damals bei Hiob, alles wiedergutmachen, was Satan angerichtet hat (Hiob 42:10).

Gottes Name ist heilig — was heißt das?

Die 4 hebräischen Buchstaben für den Namen Gottes: Jehova.

Gottes Name — Jehova (יהוה) — sagt etwas über ihn als Person aus. Er erklärt: „Dies ist mein Name auf unabsehbare Zeit, und dies ist mein Gedenkname für Generation um Generation“ (2. Mose 3:15). Der Name Gottes bedeutet: „Er veranlasst zu werden“. Damit garantiert er, zu allem zu werden, was für sein Vorhaben nötig ist. Das bewies er zum Beispiel, als er Israel aus Ägypten, dem damals mächtigsten Land, befreite (2. Mose 9:16).

Was sollte Gottes Name für uns bedeuten?

Das dritte Gebot lautet: „Du sollst den Namen Jehovas, deines Gottes, nicht in unwürdiger Weise gebrauchen“ (2. Mose 20:7). Niemand sollte diesen Namen falsch oder respektlos gebrauchen. Jeder Vertreter Gottes ist verpflichtet, ihn durch sein Verhalten zu ehren. Niemals darf er seinem heiligen Namen Schande bereiten.

Sollte man Gottes Namen aussprechen?

Gottesfürchtige werden in den Schriften aufgefordert, seinen Namen zu gebrauchen, niemals aber zu missbrauchen. „Dankt Jehova, ruft seinen Namen an“ (Psalm 105:1). Gläubige wie Boas verwendeten im täglichen Leben und in der Anbetung den Gottesnamen würdevoll (Ruth 2:4).

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