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JehovaEinsichten über die Heilige Schrift, Band 1
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Mit der Zeit gebrauchten die Juden jedoch beim Vorlesen der Hebräischen Schriften in der Ursprache nicht mehr den Gottesnamen, der durch das Tetragrammaton dargestellt wurde, sondern ersetzten ihn entweder durch ʼAdhonáj (Souveräner Herr) oder ʼElohím (Gott). Das kann man daraus ersehen, dass die jüdischen Abschreiber, als in der zweiten Hälfte des 1. Jahrtausends u. Z. die Vokalisation eingeführt wurde, das Tetragrammaton mit den Vokalzeichen für ʼAdhonáj oder für ʼElohím versahen; offensichtlich als Hinweis für den Leser, diese Wörter anstelle des Gottesnamens zu gebrauchen.
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JehovaEinsichten über die Heilige Schrift, Band 1
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In der zweiten Hälfte des 1. Jahrtausends u. Z. führten jüdische Gelehrte die Vokalisation ein – ein Punktesystem, das die fehlenden Vokale im hebräischen Konsonantentext darstellt. Beim Namen Gottes fügten sie nicht die richtigen Vokalzeichen hinzu, sondern andere, die den Leser daran erinnern sollten, ʼAdhonáj (Souveräner Herr) oder ʼElohím (Gott) zu sagen.
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