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„Dein Haus und dein Königreich sollen ewig Bestand haben“Der Wachtturm 2010 | 1. April
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Wie in den ersten Versen des Kapitels zu lesen ist, gefiel es König David gar nicht, dass die Bundesladea Gottes in einem einfachen Zelt untergebracht war, während er als sterblicher Mensch in einem schönen Palast residierte. David erklärte, wie gern er ein würdiges Haus oder einen Tempel für Jehova bauen würde (Vers 2). Doch David sollte nicht der Erbauer sein. Jehova ließ ihm durch den Propheten Nathan ausrichten, dass einer seiner Söhne den Tempel bauen werde (Verse 4, 5, 12, 13).
Jehova freute sich sehr über Davids Herzenswunsch. Berührt von seiner Hingabe, schloss Gott einen Bund mit ihm: Wie vorausgesagt worden war, sollte jemand aus Davids königlicher Linie für immer herrschen. Nathan teilte David das feierliche Versprechen Jehovas mit: „Dein Haus und dein Königreich sollen ewig Bestand haben vor deinem Angesicht; dein Thron soll auf ewig fest stehen!“ (Vers 16, Schlachter, 2000).
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„Dein Haus und dein Königreich sollen ewig Bestand haben“Der Wachtturm 2010 | 1. April
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Zweitens: Wir lernen etwas über Jehovas anziehende Eigenschaften. Er kannte Davids Herzenswünsche und freute sich darüber. Es tut gut zu wissen, wie sehr Jehova auch unseren Wunsch schätzt, ihm mit ganzem Herzen zu dienen. Manchmal können wir wegen Krankheit oder fortgeschrittenen Alters nicht so viel für ihn tun, wie wir gern möchten. Dann macht uns der Gedanke Mut: Jehova weiß genau, wie wir für ihn empfinden und was wir gern für ihn tun würden.
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