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  • „Alle seine Wege sind gerecht“
    Komm Jehova doch näher
    • 14. Wie wird Jehovas Sorge für die Benachteiligten am Gesetz für Israel deutlich?

      14 Die göttliche Gerechtigkeit nimmt die Nöte Leidender wahr. Jehovas Sorge für die Benachteiligten wird an dem Gesetz, das er Israel gab, deutlich. Darin war beispielsweise die Versorgung von Waisen und Witwen ausdrücklich geregelt (5. Mose 24:17-21). In dem Bewusstsein, wie schwer es solche Familien oft hatten, machte sich Jehova zu ihrem väterlichen Richter und Beschützer, der „dem vaterlosen Kind und der Witwe zum Recht [verhilft]“ (5. Mose 10:18; Psalm 68:5).a Jehova warnte die Israeliten davor, wehrlose Frauen und Kinder zu schikanieren, denn er werde ihren Hilferuf ganz bestimmt hören. „Mein Zorn wird dann aufflammen“, sagte er (2. Mose 22:22-24). Zorn gehört zwar nicht zu den hervorstechenden Verhaltensmerkmalen Jehovas, aber vorsätzliche Ungerechtigkeit – vor allem gegenüber Menschen, auf die andere herabblicken oder die hilflos sind – ruft bei ihm gerechte Entrüstung hervor (Psalm 103:6).

  • „Alle seine Wege sind gerecht“
    Komm Jehova doch näher
    • a Wie sehr sich Jehova nicht nur um vaterlose Jungen, sondern auch um vaterlose Mädchen kümmert, zeigt der Bericht über die Töchter von Zelophhad. Da er keine Söhne hinterließ, entschied Jehova, dass seine Töchter als Erben eingesetzt wurden. Jehova sorgte dafür, dass diese Entscheidung im Gesetz verankert wurde. Dadurch wurden die Rechte vaterloser Mädchen geschützt (4. Mose 27:1-8).

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