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  • Vertrauen zu Jehova führt zur Hingabe und Taufe
    Der Wachtturm 1988 | 15. März
    • Warum auf Jehova vertrauen?

      4. Welches sind die Haupteigenschaften Jehovas, und inwiefern sind sie eine gute Grundlage für unser Vertrauen zu ihm?

      4 Es gibt gute Gründe, weshalb wir auf Jehova vertrauen können. Zuallererst wegen seiner wunderbaren Eigenschaften, besonders seiner Haupteigenschaften Liebe, Weisheit, Gerechtigkeit und Macht. Sein Wort versichert uns, daß er allmächtig ist. Einer seiner Titel lautet daher „Gott, der Allmächtige“ (1. Mose 28:3). Welch eine Grundlage des Vertrauens! Niemand kann Jehova erfolgreich widerstehen, und niemand kann seine Vorsätze vereiteln. Er ist auch der Allweise. Er kennt nicht nur von Anfang an das Ende — was bedeutet, daß die Zukunft für ihn ein offenes Buch ist —, sondern in ihm wohnt auch alle Erkenntnis und Weisheit, was an seinen Wunderwerken der Schöpfung zu erkennen ist. Bei keiner seiner Handlungen hat er jemals einen Fehler gemacht (Jesaja 46:10; Römer 11:33-35). Zudem ist Jehova absolut vertrauenswürdig, ein Gott der Gerechtigkeit und Treue. Für ihn ist es unmöglich zu lügen (5. Mose 32:4; Titus 1:2; Hebräer 6:18). Da die selbstlose Liebe unter seinen Eigenschaften dominiert, wird passenderweise gesagt, daß „Gott Liebe ist“ (1. Johannes 4:8, 16).

      5. Welche Berichte aus dem Wort Gottes bezeugen Jehovas Vertrauenswürdigkeit?

      5 Auch Jehovas Handlungsweise mit der Menschheit zeugt davon, daß er ein vertrauenswürdiger Gott der Allmacht, Weisheit, Gerechtigkeit und Liebe ist. Moses versicherte den Israeliten, daß Jehova den Bund und die liebende Güte im Fall derer bewahrt, die ihn lieben und seine Gebote halten (5. Mose 7:9). Und einige Zeit zuvor, als Jehova die Sintflut über die Erde brachte, rettete er den gottesfürchtigen Noah und seine Familie. Er bewahrte den gerechten Lot und seine beiden Töchter, als er die Städte Sodom und Gomorra durch Feuer vernichtete. Später befreite Gott die Israeliten aus Ägypten und führte sie gemäß der Verheißung, die er Abraham gegeben hatte, in das Land Kanaan (1. Mose 7:23; 17:8; 19:15-26). Und beschützte nicht Jehova auch die drei Hebräer, die in den Feuerofen geworfen wurden, sowie Daniel in der Löwengrube? (Daniel 3:27; 6:23).

      6. Welche neuzeitlichen Beweise haben wir dafür, daß das Vertrauen zu Jehova nicht unangebracht ist?

      6 Auch die Erfahrungen seiner neuzeitlichen Zeugen beweisen, daß man sich auf Jehova verlassen kann. Adolf Hitler zum Beispiel wollte Jehovas Zeugen — diese „Brut“, wie er sie nannte — aus Deutschland ausrotten. Aber statt dessen sind Hitler und seine Nationalsozialistische Partei verschwunden, und jene Gruppe von Zeugen ist inzwischen um ein Vielfaches gewachsen — auf über 119 000. Außerdem legen die buchstäblich Hunderte von Lebensberichten von Zeugen Jehovas, die im Wachtturm und in seiner Begleitzeitschrift Erwachet! erschienen sind, ein beredtes Zeugnis davon ab, daß Jehova tatsächlich der Gott ist, auf den wir vertrauen können.

  • Vertrauen zu Jehova führt zur Hingabe und Taufe
    Der Wachtturm 1988 | 15. März
    • Vertrauen zu Jehova führt zur Hingabe

      9, 10. (a) Was ist nötig, damit jemand auf Jehova vertrauen kann, und wie reagieren Menschen mit der richtigen Herzenseinstellung? (b) An wen glauben solche Personen?

      9 Bevor jemand auf Jehova vertrauen kann, muß er etwas von ihm hören. „Doch wie werden sie den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie aber werden sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie aber werden sie hören, ohne daß jemand predigt?“ (Römer 10:14). Menschen mit der richtigen Herzenseinstellung reagieren auf die Predigttätigkeit der Diener Jehovas so wie viele im alten Thessalonich. Von diesen schrieb Paulus: „Als ihr Gottes Wort, das ihr von uns hörtet, empfingt, habt ihr es nicht als Menschenwort angenommen, sondern als das, was es wahrhaftig ist, als das Wort Gottes, das auch in euch, den Gläubigen, wirksam ist“ (1. Thessalonicher 2:13).

      10 Wenn solche gutgesinnten Menschen Jehova kennenlernen, üben sie Glauben an ihn aus. Das ist unerläßlich, denn „ohne Glauben ... ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen, denn wer sich Gott naht, muß glauben, daß er ist und daß er denen, die ihn ernstlich suchen, ein Belohner wird“ (Hebräer 11:6). Ebenso unerläßlich ist der Glaube an Gottes Sohn. „Es [gibt] in keinem anderen Rettung, denn es gibt keinen anderen Namen unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben worden ist, durch den wir gerettet werden sollen“ — ja keinen anderen Namen als den Jesu Christi (Apostelgeschichte 4:12).

      11. Welche Aufforderung des Apostels Petrus wird jemand befolgen, der auf Jehova vertraut?

      11 Vertrauen zu Gottes Wort, zu Jehova und zu seinem Sohn Jesus Christus wird einen veranlassen, die Aufforderung zu befolgen, die Petrus an die Juden seiner Tage richtete: „Bereut daher und kehrt um, damit eure Sünden ausgelöscht werden, so daß Zeiten der Erquickung von der Person Jehovas kommen mögen“ (Apostelgeschichte 3:19).

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