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  • Weltfrieden — Wie und wann?
    Erwachet! 1987 | 8. Juni
    • Weltfrieden — Wie und wann?

      WELTFRIEDEN ist einer der Lieblingsträume der Menschen. Zu denken, daß menschliche Regierungen ihn wahr werden lassen, wäre allerdings illusorisch. Die Lehren aus der Geschichte bestätigen die realistische Aussage der Bibel: „Es steht nicht bei dem Mann, der da wandelt, auch nur seinen Schritt zu richten“ (Jeremia 10:23).

      Allein der allmächtige Schöpfer des Universums, Jehova Gott, kann dauernden Frieden herbeiführen. Er hat auch versprochen, das zu tun. Wie? Nicht durch menschliche Bemühungen, sondern durch das, was Jesus Christus zum Hauptthema seiner gesamten Lehrtätigkeit machte: das himmlische Königreich Gottes (Matthäus 6:9, 10). Der Regent dieses Königreiches, Jesus Christus, wird in der Prophetie „Fürst des Friedens“ genannt (Jesaja 9:6). Und Gott hat verheißen, daß es unter der Königreichsherrschaft auf der ganzen Erde eine „Fülle von Frieden“ geben wird (Psalm 72:7).

      Die Bibel erklärt jedoch deutlich, daß das gegenwärtige kriegerische System zuvor aus dem Weg geräumt werden muß (1. Johannes 2:15-17). Und die biblische Prophetie zeigt an, daß seine Vernichtung kurz bevorsteht (Matthäus 24:3-14, 22, 34; Lukas 21:25-28; 2. Timotheus 3:1-5).

      Das ist der unveränderliche Vorsatz des Gottes, „der nicht lügen kann“ (Titus 1:2).

  • Weltfrieden — Wie und wann?
    Erwachet! 1987 | 8. Juni
    • Alle, die sich dieser weltweiten Bewegung zur Förderung der wahren Anbetung anschließen, unterstellen sich Gottes Anforderungen und kennen daher keinen entzweienden Nationalismus in ihren Reihen. Sie bilden eine friedfertige Gemeinschaft von Menschen, die einander lieben und für Gottes Königreich leben. Demzufolge hat sich an ihnen die folgende begeisternde Prophezeiung aus Micha 4 erfüllt:

      „Es soll geschehen im Schlußteil der Tage, daß der Berg des Hauses Jehovas [seine wahre Anbetung] fest gegründet werden wird über dem Gipfel der Berge [alle anderen Anbetungsformen] ...; und zu ihm sollen Völker strömen. Und viele Nationen werden ganz bestimmt hingehen und sagen: ‚Kommt, und laßt uns zum Berg Jehovas hinaufziehen und zum Haus des Gottes Jakobs; und er wird uns über seine Wege unterweisen, und wir wollen auf seinen Pfaden wandeln. ... Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen und ihre Speere zu Winzermessern. Nicht werden sie das Schwert erheben, Nation gegen Nation, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen“ (Micha 4:1-3).

      Es ist völlig klar, daß sich diese Prophezeiung nicht in Assisi erfüllt haben kann. Alle, die zum sinnbildlichen Berg der reinen Anbetung strömen, lassen sich über Jehovas Wege des Friedens unterweisen und wandeln gemäß seinem Vorsatz und seinen Anforderungen. Sie gehören nicht zu der Art Menschen, die ihren Glauben beibehalten, selbst wenn dieser durch widersprüchliche Lehren und Bräuche Trennungen hervorruft. Sie sind statt dessen zusammengebracht worden, wie es gemäß Micha 2:12 vorhergesagt wurde: „Zur Einheit werde ich sie bringen wie eine Kleinviehherde in die Hürde.“

      Dieses Bildungsprogramm hat auf der ganzen Erde über drei Millionen Menschen als Verkündiger der „guten Botschaft vom Königreich“ hervorgebracht. Sie sind jetzt friedsam und werden niemals einem ihrer Mitmenschen das Leben nehmen. Sie haben, wie Micha vorhergesagt hat, bereits ‘ihre Schwerter zu Pflugscharen geschmiedet und werden auch den Krieg nicht mehr lernen’. Außerdem werden Millionen andere interessierte Menschen weltweit von ihnen belehrt.

      Jehovas Zeugen blicken voller Erwartung der geeinten neuen Welt entgegen, wo sich Micha 4:4 an der Menschheit erfüllen wird: „Sie werden tatsächlich sitzen, ein jeder unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum, und da wird niemand sein, der sie aufschreckt; denn der Mund Jehovas der [himmlischen] Heerscharen selbst hat es geredet.“ Im darauffolgenden Vers wird der Gegensatz zwischen denen hervorgehoben, die eine Vielzahl falscher Götter verehren, und denen, die den e i n e n wahren Gott anbeten, indem es heißt: „Alle Völker ihrerseits werden wandeln, ein jedes im Namen seines Gottes; wir aber unsererseits werden im Namen Jehovas, unseres Gottes, wandeln auf unabsehbare Zeit, ja immerdar.“

  • Weltfrieden — Wie und wann?
    Erwachet! 1987 | 8. Juni
    • [Bild auf Seite 12]

      Wer hat die Schwerter wirklich zu Pflugscharen geschmiedet?

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