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  • Jesus Christus — Gott, Mensch oder Sagengestalt?
    Der Wachtturm 1988 | 15. Juli
    • Jesus Christus — Gott, Mensch oder Sagengestalt?

      EIN Rockmusical, das im Jahre 1971 erstmals am Broadway aufgeführt wurde, löste sehr unterschiedliche Reaktionen aus, da es sich mit einem religiösen Thema beschäftigte. Aber wahrscheinlich war das Thema nicht weniger umstritten als die Identität der Hauptfigur.

      In einem der bekanntesten Lieder dieses Musicals wird die Frage gestellt: „Jesus Christus, Superstar, glaubst du, daß du der bist, für den man dich hält?“ Was sagten denn die Menschen im ersten Jahrhundert, wer Jesus sei? Jesus selbst stellte seinen Jüngern bei einer Gelegenheit diese Frage, und sie berichteten ihm die verschiedenen Ansichten (Matthäus 16:13, 14). Heute, fast 2 000 Jahre danach, herrscht immer noch Uneinigkeit über die Identität Jesu.

      Spielt es überhaupt eine Rolle, wer Jesus war? Welchen Einfluß sollte seine Identität auf uns haben? Nun, berühmte Menschen vergangener Tage haben den Lauf der Weltgeschichte bestimmt und somit jeden von uns — wenn auch nur indirekt — beeinflußt. Doch heute sind sie tot. Demnach können sie, obwohl sie uns durch das, was sie früher taten, beeinflußt haben, heute keinerlei Einfluß mehr auf uns ausüben.

      Bei Jesus Christus ist die Sachlage jedoch völlig anders. Millionen glauben — und es gibt überzeugende Beweise dafür —, daß Jesus heute noch lebt, zwar nicht als Mensch auf der Erde, aber als mächtiges Geistwesen im Himmel. Was Jesus tut, besonders in unserem 20. Jahrhundert, hat tiefgreifende Auswirkungen auf alle Menschen. Jesu Einfluß auf unser Leben ist nämlich keineswegs auf das beschränkt, was er in der Vergangenheit getan hat. Das, was er gegenwärtig tut, und glücklicherweise auch sein künftiges Handeln berührt uns ebenfalls.

      Doch kehren wir zu unserem Thema zurück: Jesus Christus — Gott, Mensch oder Sagengestalt? Was ist unsere Meinung? Wäre Jesus Christus lediglich eine Sagengestalt, könnte er weder ein Gott noch ein Mensch gewesen sein, und es wäre sinnlos, sich weiter mit diesem Thema zu beschäftigen. Andererseits sollten wir großes Interesse daran haben, etwas über einen Jesus zu erfahren, der lebt und von Gott mit Macht ausgestattet wurde, um der Menschheit dauernde Segnungen zu bringen.

  • Jesus — Wer ist er?
    Der Wachtturm 1988 | 15. Juli
    • Jesus — Wer ist er?

      ES GIBT nur wenige nichtbiblische Aufzeichnungen, in denen Jesus erwähnt wird. Doch es sind immerhin einige vorhanden, und über diese wird in der New Encyclopædia Britannica gesagt: „Diese voneinander unabhängigen Berichte beweisen, daß in alten Zeiten selbst die Gegner des Christentums nie an der Geschichtlichkeit Jesu zweifelten, die zum erstenmal und aus unzulänglichen Gründen Ende des 18., im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts von verschiedenen Autoren angefochten wurde.“

      Wenn die Berichte über das Leben Jesu lediglich erfundene Geschichten wären, müßte man sich fragen, ob es tatsächlich bis zum 18. Jahrhundert gedauert hätte, um das festzustellen. Außerdem sollte man nicht außer acht lassen, daß heute über eine Milliarde Menschen behaupten, Jesu Nachfolger zu sein. Der Einfluß seiner Lehren auf Kultur, Erziehung und Staatswesen — ja auf den gesamten Lauf der Weltgeschichte — kann nicht geleugnet werden. Ist die Behauptung vernünftig, das alles sei auf eine Sagengestalt zurückzuführen?

      Niemand bezweifelt, daß der Gründer des Islam, der arabische Prophet Mohammed, tatsächlich gelebt hat. Gibt es also einen einleuchtenden Grund für die Annahme, daß Jesus Christus, der Gründer des Christentums, nicht existiert hat? Alles spricht dafür, daß er etwa 600 Jahre vor Mohammed lebte. Der Gründer des Buddhismus, Siddhartha Gautama, der Buddha oder „Erleuchtete“, lebte sogar noch früher, nämlich über 500 Jahre vor Jesus. Wieso sollten wir, wenn Buddha wirklich gelebt hat, annehmen, daß das auf Christus nicht zutrifft?

      Der deutsche Historiker und Archäologe Hans Einsle schreibt, daß der jüdische Geschichtsschreiber Flavius Josephus, die römischen Schriftsteller Sueton und Plinius, besonders aber der römische Geschichtsschreiber Tacitus „die Geschichtlichkeit Jesu und die Hauptsachen seines Lebens [bestätigen]“.

      Nicht nur ein gewöhnlicher Mensch?

      Jesus hat gelebt. Doch wer war er? Manche behaupten, er sei ein ganz gewöhnlicher Mensch gewesen, der zugegebenermaßen über große Weisheit verfügte und dem die Wahrheit sehr am Herzen lag. Im ersten Jahrhundert mußten das selbst seine Feinde eingestehen. Sie sagten: „Lehrer, wir wissen, ... du schaust nicht auf die äußere Erscheinung der Menschen, sondern du lehrst den Weg Gottes der Wahrheit gemäß“ (Markus 12:13, 14).

      Andere sind jedoch zu dem Schluß gekommen, daß Jesus auf keinen Fall nur ein Mensch wie viele andere gewesen sein kann. Warum? Weil er Dinge vollbrachte, die kein gewöhnlicher Mensch tun kann. Ist dir beispielsweise jemand bekannt, der die Fähigkeit hat, auf dem Wasser zu gehen, Wasser in Wein zu verwandeln, über 5 000 Menschen mit zwei kleinen Fischen und fünf Gerstenbroten zu speisen, Blinde zu heilen oder Tote aufzuerwecken? (Matthäus 14:25, 26; Markus 8:22-25; Johannes 2:1-11; 6:1-13; 11:30-44).

      Jesus konnte auch Dinge enthüllen, die dem Menschen verborgen sind. Als eine Frau zu ihm sagte, daß sie keinen Mann habe, entgegnete er: „Du hast recht gesagt: ‚Einen Mann habe ich nicht.‘ Denn fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann.“ Die überraschte Frau kam zu dem Schluß: „Herr, ich merke, daß du ein Prophet bist“ (Johannes 4:16-19). In Lukas 22:31-34, 54-62 finden wir in Verbindung damit, daß Petrus Jesus verleugnete, ein Beispiel für seine bemerkenswerte Fähigkeit, in die Zukunft zu blicken.

      Jesus verfügte über außergewöhnliche Autorität. Die Menschen „gerieten über seine Art zu lehren in höchstes Erstaunen, denn er lehrte sie wie einer, der Gewalt hat, und nicht wie die Schriftgelehrten“ (Markus 1:22). Er konnte seinen zwölf Jüngern sogar „Gewalt [geben] über unreine Geister, um diese auszutreiben, und jede Art Krankheit und jede Art Gebrechen zu heilen“ (Matthäus 10:1).

      Sind die Berichte glaubhaft?

      „Moment einmal“, mag jemand sagen. „Könnte es nicht sein, daß die Einzelheiten der Taten Jesu übertrieben worden sind?“ Dieser Ansicht widerspricht F. F. Bruce, ehemals Professor für Bibelkritik und Exegese an der Universität Manchester. Er schreibt: „Es ist im allgemeinen nicht möglich, die Wahrheit jeder Einzelheit in einem alten Schriftstück zu erbringen, weder bei biblischen noch bei anderen Schriften. Es genügt ein wohlbegründetes Vertrauen auf die allgemeine Zuverlässigkeit eines Schriftstellers; ist dieses Vertrauen hergestellt, so besteht a priori die Wahrscheinlichkeit, daß auch die Einzelangaben des Autors wahr sind. ... Das Neue Testament ist historisch nicht weniger zuverlässig, weil die Christen es als ‚heilige‘ Literatur betrachten.“

      Alles spricht für die Glaubwürdigkeit der Schreiber der Evangelien. Obwohl sie manchmal Einzelheiten unterschiedlich darlegen, widersprechen sie einander genausowenig wie zwei Zeugen eines Verkehrsunfalls, von denen der eine sagt, daß ein rotes Fahrzeug, das von links kam, in einen grünen Wagen fuhr, der von rechts kam, während der andere erklärt, daß ein Mercedes, der südwärts fuhr, mit einem nach Norden fahrenden Renault zusammenstieß. Daß die Evangelien in einigen unwesentlichen Details voneinander abweichen, ist sogar ein Beweis dafür, daß sie der Wahrheit entsprechen. Hätten ihre Schreiber die Menschen dazu verleiten wollen, einer Fiktion Glauben zu schenken, hätten sie ihre Berichte bestimmt möglichst genau aufeinander abgestimmt.

      Selbst die Feinde Jesu bestätigten, daß es stimmte, was man von ihm erzählte. Wir lesen: „Man [brachte] einen Stummen zu ihm, der von einem Dämon besessen war; und nachdem der Dämon ausgetrieben worden war, redete der Stumme. ... Die Pharisäer aber begannen zu sagen: ‚Durch den Herrscher der Dämonen treibt er die Dämonen aus‘“ (Matthäus 9:32-34). Beachtenswerterweise stritten die Pharisäer nicht ab, daß Jesus ein Wunder gewirkt hatte. Sie weigerten sich lediglich, seine Fähigkeiten der Wirksamkeit des heiligen Geistes Gottes zuzuschreiben.

      Ein weiterer Beweis, daß die Berichte über Jesus wahr sind, ist die Tatsache, daß es sich wirklich zum Guten auswirkt, die Grundsätze seiner Lehren anzuwenden. Wenn man sie befolgt, kann man ein erfolgreiches und glückliches Leben führen. Außerdem erfüllen sich in unseren Tagen viele der längerfristigen Prophezeiungen Jesu, wie zum Beispiel jene aus Matthäus, Kapitel 24, Markus, Kapitel 13 und Lukas, Kapitel 21.

      Jesus — „der Jehova des Alten Testaments“?

      Jesus war augenscheinlich kein gewöhnlicher Mensch. Er war sogar einzigartig, wie die Bibel zeigt, denn er lebte bereits im Himmel, bevor er auf die Erde kam (Johannes 6:38, 62). Er besaß somit Erkenntnisse und Fähigkeiten, über die gewöhnliche Menschen nicht verfügen. Das erklärt auch seine Wunder und seine außergewöhnliche Weisheit.

      Bedeutet Jesu vormenschliche Existenz jedoch, daß er Gott war? In einem Handbuch für Lehrer wird diese Behauptung aufgestellt. Es heißt darin: „Immer wenn sich Jesus als ‚ich bin‘ bezeichnet, ... gibt er sich als der Jehova des Alten Testaments zu erkennen.“ Stimmt das?

      Gemäß der Wiedergabe von 2. Mose 3:13, 14 in der Revidierten Elberfelder Bibel fragte Moses: „Wenn ich zu den Söhnen Israel komme und ihnen sage: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt, und sie mich fragen: Was ist sein Name?, was soll ich dann zu ihnen sagen? Da sprach Gott zu Mose: Ich bin, der ich bin. Dann sprach er: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: [Der] ‚Ich bin‘ hat mich zu euch gesandt.“ Zu diesem Text heißt es in dem Werk Pentateuch und Haftaroth (Hebräischer Text und deutsche Übersetzung mit Kommentar von Dr. J. H. Hertz), daß bei der Bezeichnung „‚Ich werde sein [oder ich bin], der ich bin‘ ... der Nachdruck ... auf der aktiven Offenbarung der göttlichen Existenz [liegt]“. Daher war es passend, diese Bezeichnung als Titel oder Namen für Gott zu verwenden, weil Gott vorhatte, seinem Volk durch die Befreiung aus der ägyptischen Knechtschaft auf außergewöhnliche Weise seine Existenz zu offenbaren. Hertz schreibt: „Die meisten modernen Erklärer folgen Raschi [ein bekannter französischer Bibel- und Talmudkommentator des Mittelalters] in der Übersetzung: ‚Ich werde sein, der ich sein werde.‘“ In Übereinstimmung damit lautet die Wiedergabe in der Neuen-Welt-Übersetzung: „ICH WERDE MICH ERWEISEN, ALS WAS ICH MICH ERWEISEN WERDE.“

      In einer Fußnote in der Neuen Scofield Bibel wird behauptet, Jesus habe in Johannes 8:58 „auf sich selbst das I c h b i n Jehovas“ angewandt, denn in diesem Vers heißt es: „Ehe denn Abraham ward, bin ich.“ Der Ausdruck, der hier verwendet wird, ist jedoch von dem in 2. Mose 3:14 völlig verschieden. Jesus gebrauchte ihn keineswegs als Namen oder Titel, sondern einfach, um auf seine vormenschliche Existenz hinzuweisen. Die korrektere Wiedergabe lautet somit gemäß der Neuen-Welt-Übersetzung: „Ehe Abraham ins Dasein kam, bin ich gewesen.“

      Es gibt tatsächlich keine biblische Grundlage für die Behauptung, Jesus würde dem Jehova der Hebräischen Schriften entsprechen. Selbst in dem Handbuch für Lehrer, aus dem bereits zitiert wurde, wird eingeräumt: „Die Existenz Christi vor seiner Geburt in Bethlehem beweist nicht, daß er Gott war (er könnte ein Engel gewesen sein).“ Und genau das lehrt die Bibel. In seiner vormenschlichen Existenz war Jesus „ein Gott“ oder ein Göttlicher, aber nicht der Gott, der allmächtige Gott Jehova (Johannes 1:1-3; 1. Thessalonicher 4:16).

      Doch wenn Jesus nicht Gott ist, wer ist er dann?

      [Bilder auf Seite 5]

      Jesu Wunder bewiesen, daß er kein gewöhnlicher Mensch war

  • „Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“
    Der Wachtturm 1988 | 15. Juli
    • „Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“

      NACHDEM die Jünger Jesus berichtet hatten, für wen die Menschen ihn hielten, fragte er: „‚Ihr aber, was sagt ihr, wer ich sei?‘ Simon Petrus gab zur Antwort: ‚Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes‘“ (Matthäus 16:15, 16).

      Stand Petrus mit dieser Ansicht allein? Keineswegs. Wir wollen einmal sehen, wer ebenfalls davon überzeugt war und welche Gründe die Betreffenden hatten.

      FRÜHE ANHÄNGER: Johannes der Täufer, die Jünger Nathanael und Martha, Saulus von Tarsus und andere nannten Jesus Gottes Sohn (Matthäus 14:33; Johannes 1:33, 34, 49; 11:27; Apostelgeschichte 9:20). Sie wurden in ihrer Überzeugung bestärkt, als sie sahen, daß sich an Jesus die Prophezeiungen erfüllten, die den verheißenen Messias kenntlich machen sollten.

      FRÜHE GEGNER: Sowohl die Juden, die Jesus töten wollten, als auch die Soldaten, die seiner Hinrichtung beiwohnten, bezeichneten ihn als Gottes Sohn (Matthäus 27:54; Johannes 19:7). Das beweist zwar nicht unbedingt, daß diese Gegner an ihn glaubten, aber es zeigt zumindest, daß ihnen bekannt war, was andere von Jesus sagten. Und die übernatürlichen Geschehnisse in Verbindung mit seiner Hinrichtung veranlaßten offensichtlich einige von ihnen, die Frage seiner Identität zu überdenken.

      ENGEL: Als der Engel Gabriel Jesu Geburt ankündigte, nannte er ihn Gottes Sohn (Lukas 1:32, 35). Sogar von Dämonen Besessene schrien unter dem Einfluß böser Engel: „Was haben wir mit dir, Sohn Gottes, zu schaffen?“ (Matthäus 8:28-32). Aufgrund der vormenschlichen Existenz Jesu im Himmel wußten natürlich gute wie böse Engel, wer er war.

      JESUS SELBST: Jesus prahlte nie damit, Gottes Sohn zu sein, um die Gunst anderer zu erlangen oder um das damit verbundene Ansehen zu genießen. Ganz im Gegenteil, er bezeichnete sich zumeist demütig als „Sohn des Menschen“ (Matthäus 12:40; Lukas 9:58). Bei mehreren Gelegenheiten bekannte er allerdings, Gottes Sohn zu sein (Johannes 5:24, 25; 10:36; 11:4).

      JEHOVA GOTT: Wer konnte mit größerer Autorität sagen, wer Jesus Christus war, als Jehova Gott selbst? Bei zwei Gelegenheiten bezeugte Jehova vom Himmel: „Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe“ (Matthäus 3:17; 17:5).

      Gott erkannte Jesus an — Tust du es auch?

      Im ersten Jahrhundert nahmen Tausende Jesus als das an, was er war: als den verheißenen Messias oder Christus, der zur Erde gesandt worden war, um Jehovas Souveränität zu rechtfertigen und sein Leben als Loskaufsopfer für die Menschheit zu geben (Matthäus 20:28; Lukas 2:25-32; Johannes 17:25, 26; 18:37). Angesichts des heftigen Widerstands wären die Menschen wahrscheinlich kaum dazu geneigt gewesen, Jesu Nachfolger zu werden, wenn sie sich in bezug auf seine Identität unsicher gewesen wären. Eifrig und mutig führten sie jedoch das Werk durch, das er ihnen aufgetragen hatte, nämlich „Jünger aus Menschen aller Nationen“ zu machen (Matthäus 28:19).

      Heute wissen Millionen von Christen, daß Jesus keine Sagengestalt war. Sie erkennen ihn als den im Himmel inthronisierten König des von Gott aufgerichteten Königreiches an, der schon jetzt die Herrschaft über die Erde und ihre Angelegenheiten schrittweise übernimmt. Die Botschaft, daß die Herrschaft dieser göttlichen Regierung angebrochen ist, ist hoch willkommen, da sie die Lösung der Weltprobleme verheißt. Wahre Christen beweisen ihre ganzherzige Unterstützung des von Gott auserwählten Herrschers, indem sie „diese gute Botschaft vom Königreich“ anderen verkündigen (Matthäus 24:14).

      Diejenigen, die die Königreichsvorkehrungen unterstützen, die „Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“, getroffen hat, werden sich der Segnungen des ewigen Lebens erfreuen können. Auch dir steht die Möglichkeit offen, dich dieser Segnungen zu erfreuen.

      [Herausgestellter Text auf Seite 8]

      Millionen, die einst in bezug auf Jesu Identität unsicher waren, unterstützen ihn heute vereint als den Herrscher des Königreiches Gottes

      [Bild auf Seite 7]

      Petrus sagte, Jesus sei der „Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“. Das ist heute auch die Überzeugung von über 3 000 000 Zeugen Jehovas.

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