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Gebete, die erhört werdenDer Wachtturm 1988 | 15. März
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Das Gebet, das Jesus Christus seine Nachfolger lehrte, beginnt mit den unmißverständlichen Worten: „Unser Vater in den Himmeln“ (Matthäus 6:9). Jesus lehrte seine Nachfolger nicht, zu ihm oder zu seiner Mutter Maria oder zu irgendeiner anderen Person zu beten. Gott fordert allerdings, daß wir die jetzige Stellung seines Sohnes anerkennen und stets im Namen Jesu beten. Jesus Christus sagte auch zu seinen Nachfolgern: „Niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Johannes 14:6).
Damit Gebete für Gott annehmbar sind, müssen sie somit an Jehova Gott gerichtet werden, und zwar durch seinen Sohn, Jesus Christus; wir müssen uns also im Namen Jesu an Gott wenden.
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Gebete, die erhört werdenDer Wachtturm 1988 | 15. März
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Als hilfreiche Anleitung oder als Muster gab Jesus seinen Jüngern jenes Gebet, das als das „Vaterunser“ gut bekannt ist (Matthäus 6:9-13). Es sollte nicht als Ritual hergesagt werden, sondern durch dieses Gebet legte Jesus die Prioritäten fest. Zuerst kommen Gottes Name und sein Vorsatz. Dann folgen materielle Bedürfnisse und die Bitte um Vergebung sowie um Befreiung von den Versuchungen des Bösen. Der Ausdruck „unser Vater“ soll dem Betenden helfen, in seine Gebete und in sein Denken nicht nur seine Familienangehörigen einzuschließen, sondern auch andere, die ihrem Schöpfer zu gefallen suchen (Apostelgeschichte 17:26, 27).
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