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  • Er prophezeite „im Schlussteil der Tage“
    Was Gott uns durch Jeremia sagen lässt
    • 15 Schließlich ließ sich König Jojakim die Buchrolle von einem Hofbeamten vorlesen. Als Jojakim hörte, was darin stand, zerschnitt und verbrannte er sie. Dann befahl er, Baruch und Jeremia zu holen. „Aber Jehova hielt sie verborgen.“ (Lies Jeremia 36:21-26.) Jehova ließ durch seinen Propheten sagen, dass Jojakim wegen seiner Schlechtigkeit das „Begräbnis eines Esels“ haben würde. Er würde „herumgeschleift und hinweggeworfen [werden], fernab von den Toren Jerusalems“ (Jer. 22:13-19). Ob diese drastischen Worte Jeremias wohl eine Übertreibung waren?

  • Er prophezeite „im Schlussteil der Tage“
    Was Gott uns durch Jeremia sagen lässt
    • Nebukadnezar beherrschte jetzt Juda, und König Jojakim wurde von ihm abhängig. Doch nach drei Jahren rebellierte Jojakim (2. Kö. 24:1, 2). Daraufhin marschierte König Nebukadnezar 618 v. u. Z. mit seiner Streitmacht in Juda ein und belagerte Jerusalem. Das muss eine turbulente Zeit gewesen sein — auch für Jeremia. Wahrscheinlich starb Jojakim während der Belagerung.b

  • Er prophezeite „im Schlussteil der Tage“
    Was Gott uns durch Jeremia sagen lässt
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