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Die Verteidigung der guten Botschaft vor hohen AmtspersonenDer Wachtturm (Studienausgabe) 2016 | September
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Rom gewährte den Juden besondere Rechte. Das Buch Backgrounds of Early Christianity sagt: „Der Judaismus hatte im Römischen Reich eine Sonderstellung. . . . Die Juden konnten . . . ihre Religion frei ausüben und mussten keine römische Gottheiten verehren. In ihren Gemeinden durften sie nach eigenem Gesetz verfahren.“ Außerdem waren sie nicht zum Militärdienst verpflichtet.a Den Schutz, den das römische Gesetz dem jüdischen Glauben bot, machte sich Paulus zunutze, als er das Christentum vor dem römischen Staat verteidigte.
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Die Verteidigung der guten Botschaft vor hohen AmtspersonenDer Wachtturm (Studienausgabe) 2016 | September
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a Der Autor James Parkes bemerkt: „Die Juden . . . hatten . . . das Recht, ihre Bräuche beizubehalten. Es war nichts Außergewöhnliches, solche Freiheiten zu gewähren, denn dadurch folgten die Römer lediglich ihrer Gewohnheit, den verschiedenen Teilen ihres Reiches die größtmögliche Autonomie einzuräumen.“
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