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Warum sie Kirchgänger sindDer Wachtturm 2003 | 1. Dezember
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Warum sie Kirchgänger sind
„IN DER Republik Korea gibt es mittlerweile fast vier Mal so viele Presbyterianer wie in Amerika.“ So mancher Leser des Nachrichtenmagazins Newsweek wird sich wohl über diese Feststellung gewundert haben, weil die meisten Korea für ein vorwiegend konfuzianisches oder buddhistisches Land halten. Aber wer heutzutage Korea bereist, wird auf eine ganze Menge „christliche“ Kirchen stoßen, die meist an roten Neonkreuzen zu erkennen sind. An Sonntagen Menschen auf den Straßen zu sehen, die mit der Bibel in der Hand zu zweit oder zu dritt Richtung Kirche gehen, ist in diesem Land durchaus nichts Ungewöhnliches. Laut einer Umfrage aus dem Jahr 1998 gehen fast 30 Prozent aller Koreaner zur katholischen oder evangelischen Kirche — das sind mehr, als sich zum Buddhismus bekennen.
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Warum sie Kirchgänger sindDer Wachtturm 2003 | 1. Dezember
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Eine Gallupumfrage ergab, dass sich über die Hälfte aller Kirchgänger in Korea davon Seelenfrieden erhoffen, etwa ein Drittel ewiges Leben im Jenseits und jeder Zehnte Gesundheit, Reichtum und Erfolg.
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