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Gott nannte sie „Fürstin“Der Wachtturm (Öffentlichkeitsausgabe) 2017 | Nr. 5
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Als Abraham zum ersten Mal erfuhr, dass Sara ein Kind bekommen sollte, „fiel Abraham auf sein Angesicht und begann zu lachen“ (1. Mose 17:17). Er war überwältigt und außer sich vor Freude
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Gott nannte sie „Fürstin“Der Wachtturm (Öffentlichkeitsausgabe) 2017 | Nr. 5
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Als einer der Engel gegenüber Abraham das Versprechen Gottes wiederholte, dass Sara einen Sohn haben würde, hörte Sara heimlich am Zelteingang zu. Der Gedanke, in ihrem Alter noch ein Kind zu bekommen, war für sie so unglaublich, dass sie nicht anders konnte, als zu lachen. Sie sagte sich: „Nachdem ich verbraucht bin, soll ich wirklich Lustgefühle haben, während außerdem mein Herr alt ist?“ Der Engel korrigierte Saras Denken mit der geschickten Frage: „Ist für Jehova irgendetwas zu außergewöhnlich?“ Sara bekam Angst und wollte sich verteidigen. Ihre Reaktion war einfach nur menschlich. „Ich habe nicht gelacht!“, platzte sie heraus. Der Engel entgegnete ihr: „Du hast aber doch gelacht“ (1. Mose 18:9-15).
War das ein Zeichen für einen schwachen Glauben? Überhaupt nicht. Die Bibel sagt: „Durch Glauben empfing auch selbst Sara Kraft, Samen zu empfangen, sogar als sie die Altersgrenze überschritten hatte, weil sie den für treu achtete, der die Verheißung gegeben hatte“ (Hebräer 11:11). Sara kannte Jehova. Sie wusste, dass er jedes seiner Versprechen erfüllen kann.
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