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Gottes Bund mit seinem „Freund“ schon jetzt ein Segen für MillionenWeltweite Sicherheit unter dem „Fürsten des Friedens“
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Der Gesetzesbund an Jesu Marterpfahl genagelt
18. (a) Wer sollte aus dem Loskaufsopfer zuerst Nutzen ziehen, und warum? (b) Was wurde Jesus an ihrer Statt?
18 Nutzen aus diesem Loskaufsopfer würde zunächst die jüdische Nation ziehen, der Jesus angehört hatte, da er durch ein Wunder von der Jungfrau Maria geboren worden war. Das war unbedingt notwendig, da die Juden unter einem zweifachen Todesurteil standen. Wieso? Erstens waren sie die Nachkommen des Sünders Adam, und zweitens waren sie wegen ihrer Unvollkommenheit verflucht worden, da sie den Gesetzesbund nicht hielten, den Gott mit ihnen geschlossen hatte. Doch Jesus wurde an ihrer Statt ein Fluch. Dadurch, daß er an einem Marterpfahl zu Tode gebracht wurde, konnte er den Fluch von den „verlorenen Schafen des Hauses Israel“ wegnehmen. Im Jahre 33 u. Z. wurde der Gesetzesbund an Jesu Marterpfahl genagelt, und die jüdische Schafhürde, die unter jenem zeitweiligen Bund bestand, hörte auf zu bestehen, wurde abgeschafft (Matthäus 15:24; Galater 3:10-13; Kolosser 2:14).
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Gottes Bund mit seinem „Freund“ schon jetzt ein Segen für MillionenWeltweite Sicherheit unter dem „Fürsten des Friedens“
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[Bild auf Seite 80, 81]
Der durch Moses am Berg Sinai vermittelte Gesetzesbund ging zu Ende, als er mit Jesus an den Marterpfahl genagelt wurde
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