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  • Was ist der Ursprung des Lebens?
    Gibt es einen Schöpfer, der an uns interessiert ist?
    • „Ein vorsätzlicher intellektueller Akt“

      Der britische Astronom Sir Fred Hoyle hat sich jahrzehntelang mit dem Studium des Universums und des Lebens darin beschäftigt und sogar den Gedanken vermittelt, daß das Leben auf der Erde aus dem Weltall kam. Am Institute of Technology von Kalifornien behandelte er in Vorlesungen die Reihenfolge von Aminosäuren in Proteinen.

      „Das große Problem in der Biologie“, sagte Hoyle, „ist weniger die eindeutige Tatsache, daß ein Protein aus einer Kette von Aminosäuren besteht, die auf eine bestimmte Weise miteinander verknüpft sind, sondern die Tatsache, daß die ausdrückliche Anordnung der Aminosäuren der Kette bemerkenswerte Eigenschaften verleiht. ... Wären die Aminosäuren nach dem Zufallsprinzip miteinander verbunden, gäbe es immens viele Anordnungen, die für eine lebende Zelle nutzlos wären. Zieht man in Betracht, daß ein typisches Enzym aus einer Kette mit vielleicht 200 Verknüpfungen besteht und es 20 Möglichkeiten für jede Verknüpfung gibt, ist leicht zu erkennen, daß die Zahl der möglichen nutzlosen Anordnungen extrem hoch ist, höher als die Zahl der Atome in allen mit den größten Teleskopen sichtbaren Galaxien. Das gilt für nur ein Enzym, doch es gibt über 2000 davon, die im wesentlichen sehr unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Wie ist es also zu dem, was wir sehen, gekommen?“

      Hoyle fuhr fort: „Statt die verschwindend geringe Wahrscheinlichkeit zu akzeptieren, das Leben sei durch blinde Naturkräfte aufgetreten, schien es besser zu sein, anzunehmen, daß der Ursprung des Lebens ein vorsätzlicher intellektueller Akt war.“

  • Was ist der Ursprung des Lebens?
    Gibt es einen Schöpfer, der an uns interessiert ist?
    • Ein gewisses Verständnis darüber vermittelt uns das, was Professor J. D. Bernal vor einigen Jahrzehnten in seinem Buch Der Ursprung des Lebens schrieb: „Wendet man auf dieses Thema [die Urzeugung des Lebens] die strengen Regeln wissenschaftlicher Denkmethoden an, so kann an mehreren Stellen eines Berichts über die Lebensbildung tatsächlich demonstriert werden, weshalb das Leben nicht entstanden sein konnte; die Unwahrscheinlichkeiten sind zu groß, die Chancen für ein Auftreten des Lebens zu gering.“ Er fuhr fort: „Bedauerlicherweise existiert aber trotzdem hier auf der Erde das Leben in all seiner Vielfalt der Formen und Aktivitäten, und die Argumente müssen herumgedreht werden, um sein Vorhandensein zu begründen.“

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