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    Unterredungen anhand der Schriften
    • Wurden die Menschen nur zu dem Zweck erschaffen, einige wenige Jahre zu leben und dann zu sterben?

      1. Mo. 2:15-17: „Jehova Gott nahm dann den Menschen [Adam] und setzte ihn in den Garten Eden, damit er ihn bebaue und ihn pflege. Und Jehova Gott erlegte dem Menschen auch dieses Gebot auf: ,Von jedem Baum des Gartens darfst du bis zur Sättigung essen. Was aber den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse betrifft, davon sollst du nicht essen, denn an dem Tag, an dem du davon ißt, wirst du bestimmt sterben.‘ “ (Gott sprach hier vom Tod nicht als von einem unvermeidbaren Umstand, sondern als von einer Folge des Sündigens. Er ermahnte Adam, nicht zu sündigen. Vergleiche Römer 6:23.)

      1. Mo. 2:8, 9: „Ferner pflanzte Jehova Gott einen Garten in Eden, gegen Osten, und dorthin setzte er den Menschen, den er gebildet hatte. So ließ Jehova Gott aus dem Erdboden allerlei Bäume hervorwachsen, begehrenswert für den Anblick und gut zur Speise, und auch den Baum des Lebens in der Mitte des Gartens.“ (Nach Adams Sünde wurde das Menschenpaar aus Eden vertrieben, damit es — gemäß 1. Mose 3:22, 23 — nicht von dem Baum des Lebens esse. Wäre also Adam seinem Schöpfer gegenüber gehorsam geblieben, so hätte ihm Gott schließlich gestattet, von diesem Baum als einem Symbol dafür, daß er sich des ewigen Lebens als würdig erwiesen hatte, zu essen. Der Umstand, daß es in Eden den Baum des Lebens gab, deutete an, daß der Mensch eine solche Aussicht hatte.)

      Ps. 37:29: „Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, und sie werden immerdar darauf wohnen.“ (Diese Verheißung macht deutlich, daß sich Gottes grundlegender Vorsatz in Verbindung mit der Erde und der Menschheit nicht geändert hat.)

  • Leben
    Unterredungen anhand der Schriften
    • Weist die Beschaffenheit des menschlichen Körpers irgendwelche Anzeichen dafür auf, daß er für ewiges Leben geschaffen ist?

      Es wird in weiten Kreisen anerkannt, daß das menschliche Gehirn eine weitaus größere Leistungsfähigkeit hat, als sie zu jemandes Lebzeiten genutzt werden kann, ob er nun 70 oder sogar 100 Jahre alt wird. In der Encyclopædia Britannica heißt es, daß das Gehirn des Menschen „mit einer beträchtlich größeren Kapazität ausgestattet ist, als jemand zu seinen Lebzeiten verwerten kann“ (1976, Bd. 12, S. 998). Nach den Worten von Carl Sagan würde die Information, die das Gehirn aufnehmen kann, „gut zwanzig Millionen Bände füllen und mithin eine der größten Bibliotheken der Welt darstellen“ (Unser Kosmos, 1982, S. 290). Was das „Speichersystem“ des menschlichen Gehirns betrifft, schrieb der Biochemiker Isaac Asimov, daß es „jeder Beanspruchung durch die Prozesse des Lernens und Erinnerns vollkommen gewachsen ist — ja es vermag sogar noch eine-Milliarde-mal mehr zu leisten“ (The New York Times Magazine, 9. Oktober 1966, S. 146). (Warum wurde das menschliche Gehirn mit einer derartigen Kapazität ausgestattet, wenn sie nicht genutzt werden sollte? Ist es nicht einleuchtend, daß der Mensch mit seiner unbegrenzten Lernfähigkeit konstruiert worden ist, um für immer zu leben?)

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