Wachtturm ONLINE-BIBLIOTHEK
Wachtturm
ONLINE-BIBLIOTHEK
Deutsch
  • BIBEL
  • PUBLIKATIONEN
  • ZUSAMMENKÜNFTE
  • g94 22. 11. S. 30
  • Leserbriefe

Kein Video für diese Auswahl verfügbar.

Beim Laden des Videos ist ein Fehler aufgetreten.

  • Leserbriefe
  • Erwachet! 1994
  • Ähnliches Material
  • Leserbriefe
    Erwachet! 1995
  • Leserbriefe
    Erwachet! 1995
  • Leserbriefe
    Erwachet! 1994
  • Leserbriefe
    Erwachet! 2005
Hier mehr
Erwachet! 1994
g94 22. 11. S. 30

Leserbriefe

Betrug in der Wissenschaft? Ich habe Ihren kürzlich erschienenen Artikel „Wissenschaftler halten Öffentlichkeit zum Narren“ [8. Januar 1994] gelesen. Den von Ihnen erwähnten Wissenschaftlern scheint ein leichter Fehler unterlaufen zu sein, den sie später berichtigten. So sollten Wissenschaftler doch auch vorgehen; der Titel Ihres Artikels läßt jedoch auf irgendeine Freveltat schließen. Es mag ja sein, daß sich das fragliche Schädelfragment schließlich als einem Esel zugehörig herausstellte, aber das hat doch wohl keinen Einfluß auf die Authentizität anderer Funde, wie zum Beispiel des Skeletts von „Lucy“. Wir wissen, daß diese Lebewesen existiert haben.

M. P., Vereinigte Staaten

Wir wollten nicht sagen, daß die Wissenschaftler, die sich mit diesem speziellen Fund befaßt haben, bewußt unehrlich handelten. Wir haben sogar Dr. Moyà zu Wort kommen lassen und die Offenheit seiner Aussagen bemerkt. Der Fall des Orce-Menschen sollte verdeutlichen, auf welche Weise die wissenschaftliche Wahrheit oftmals zugunsten persönlicher, politischer oder nationalistischer Interessen geopfert wird. Natürlich sind schon Fossilien gefunden worden, die als einwandfrei zu bezeichnen sind. Trotzdem gibt es keinen Beweis dafür, daß diese Geschöpfe tatsächlich Vorfahren des Menschen gewesen sind. „Lucy“ beispielsweise hatte ein Gehirn, dessen Größe ein Drittel der Größe des menschlichen Gehirns betrug. Es handelte sich eindeutig um nichts anderes als um eine heute ausgestorbene Affenart (Red.).

Süchte Hiermit möchte ich mich für die Serie „Süchte — Was steckt dahinter?“ [22. April 1994] bedanken. Ich habe die Artikel zweimal lesen müssen. Ich leide nämlich unter Magersucht. Zwar geht es mir nach einem Klinikaufenthalt schon viel besser, trotzdem habe ich oft noch zu kämpfen. Und diese Artikel geben mir immer wieder aufs neue Kraft.

T. S., Deutschland

Früher war ich drogen- und alkoholabhängig. Der in den Artikeln gegebene Rat ist absolut passend. Außerdem hat mich die Erkenntnis motiviert, daß eine Sucht wie eine Wand zwischen dem Süchtigen und dem Schöpfer wirkt, denn ein Süchtiger kann in den Augen des Schöpfers nicht völlig rein sein.

M. G., Frankreich

Vor sechseinhalb Jahren ist mein Sohn an seiner Kokainsucht gestorben. Als ich den damit verbundenen schrecklichen Schmerz verarbeitet hatte, war ich bereit, mich meiner eigenen Sucht — der Sucht nach Nahrung — zu stellen. Ich wuchs in einer Alkoholikerfamilie auf und lernte, mich durch Nahrung zu trösten und vor schmerzlichen Gefühlen wegzulaufen. Ich habe lauter Diäten probiert, aber nie durchgehalten. Es ist mir, die ich schon seit 20 Jahren eine Christin bin, eine große Hilfe, Jehovas bedingungslose Liebe zu spüren. Habt vielen, vielen Dank für diese Artikel.

S. E., Vereinigte Staaten

Reuiger Krimineller Meinen aufrichtigen Dank für den Artikel „Meine Flucht in die Wahrheit“ [8. Februar 1994]. Ich bin 24 Jahre alt und sitze in einer Strafanstalt im Bundesstaat Washington in einer Todeszelle. Der Artikel ist wie für mich geschrieben und hat in mir den Wunsch geweckt, das zu tun, was in Jehovas Augen richtig ist. Brian Garner hat wirklich mein Herz berührt.

J. B., Vereinigte Staaten

Ich sitze in einer Strafanstalt in Missouri ein, und mir hat die Entscheidung von Herrn Garner, sich — nachdem er die Wahrheit kennengelernt hatte — zu stellen, zu denken gegeben. Sein Beispiel macht deutlich, welch positive Wirkung Ihre Organisation auf unvoreingenommene, eigentlich gute Menschen hat. Es ist offensichtlich, daß wahre Freiheit nur dann zu erreichen ist, wenn man Glauben an Gott ausübt.

W. B., Vereinigte Staaten

Vor etwa einem Jahr habe ich in den Firmen, wo ich arbeitete, Geld unterschlagen. Ich habe Hunderttausende von Yen gestohlen, etwas, was man einer 20jährigen nicht im entferntesten zugetraut hätte. Dann studierten Zeugen Jehovas mit mir die Bibel, und mein Gewissen begann sich zu regen. Also habe ich das Geld zurückgegeben und meine Schuld den Verantwortlichen bekannt. Ich bekam zwar harte Worte zu hören, aber sonst wurde nichts weiter unternommen. Ich bin so dankbar für diesen Artikel, weil er mir einmal mehr erkennen hilft, wie groß Jehovas Barmherzigkeit doch ist.

S. M., Japan

    Deutsche Publikationen (1950-2025)
    Abmelden
    Anmelden
    • Deutsch
    • Teilen
    • Einstellungen
    • Copyright © 2025 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania
    • Nutzungsbedingungen
    • Datenschutzerklärung
    • Datenschutzeinstellungen
    • JW.ORG
    • Anmelden
    Teilen