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MalawiJahrbuch der Zeugen Jehovas 1999
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Das Landeskomitee ernannte eine Gruppe von Brüdern zu Ordnern und Wächtern, die alle Eingänge zu den Lagern bewachen sollten. Batson Longwe wurde die Aufsicht über diese Ordner im Lager Mlangeni gegeben. Seine Aufgabe brachte es mit sich, daß er viel im Lager unterwegs war, um die Brüder auf ihren verschiedenen Posten aufzusuchen. Das trug ihm bald den Spitznamen „Seven-to-seven“ ein. Ja, von morgens bis abends (von sieben bis sieben) war der treue Bruder Longwe jeden Tag in allen Teilen des Lagers zu sehen und kam seiner Aufgabe nach, seine christlichen Brüder und Schwestern zu beschützen. Noch heute wird Batson Longwe von den meisten seiner Brüder mit „Seven-to-seven“ angesprochen. Obwohl einige vielleicht seinen richtigen Namen vergessen haben, erinnert sich jeder, der einige Zeit im Lager von Mlangeni gewesen ist, gern an seinen treuen Dienst, den er zu ihrem Nutzen verrichtete.
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MalawiJahrbuch der Zeugen Jehovas 1999
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[Bild auf Seite 193]
Batson Longwe, bekannt als „Seven-to-seven“
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