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Teil 13: von 476 u.Z. an — Aus der Finsternis etwas „Heiliges“Erwachet! 1989 | 8. Juli
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Ikonen sind im Unterschied zu den dreidimensionalen Bildnissen, wie den Statuen der römischen Kirche, religiöse Bilder auf einer flachen Oberfläche, wozu auch getriebene Arbeiten gehören. Sie stellen im allgemeinen Christus, Maria oder einen „Heiligen“ dar. Im Oströmischen Reich wurden sie so volkstümlich, daß sie gemäß John S. Strong vom Bates-College „als direkte Spiegelbilder oder Nachahmungen der Personen, die sie darstellen, gelten, [und] ... man schreibt ihnen daher heilige Kräfte und eventuelle Wunderkräfte zu“.
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Teil 13: von 476 u.Z. an — Aus der Finsternis etwas „Heiliges“Erwachet! 1989 | 8. Juli
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[Bild auf Seite 23]
Eine Ikone (religiöses Bildnis) von Jesus und Maria
[Bildnachweis]
Pictorial Archive (Near Eastern History) Est.
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