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  • Maria (Mutter Jesu)
    Unterredungen anhand der Schriften
    • In der New Catholic Encyclopedia (1967, Bd. VII, S. 378 bis 381) wird über den Ursprung dieser Glaubensansicht zugegeben: „Die Heilige Schrift enthält keinen direkten Hinweis auf die unbefleckte Empfängnis Marias ... Die frühesten Kirchenväter betrachteten Maria als heilig, aber nicht als absolut sündenlos. ... Es ist unmöglich, ein genaues Datum dafür anzugeben, ab wann diese Ansicht zu einem Glaubenssatz erhoben wurde. Aber bis zum 8. oder 9. Jahrhundert schien sie allgemein angenommen worden zu sein. ... [Im Jahre 1854 definierte Papst Pius IX. das Dogma,] ‚gemäß dem die selige Jungfrau Maria vom ersten Augenblick ihrer Empfängnis an von jedem Makel der Erbsünde unversehrt bewahrt wurde.‘ “ Diese Ansicht wurde vom Zweiten Vatikanischen Konzil (1962—1965) bestätigt (Das Zweite Vatikanische Konzil, Freiburg, 1966, herausgegeben von Herder, Teil I, S. 335).

  • Maria (Mutter Jesu)
    Unterredungen anhand der Schriften
    • Die New Catholic Encyclopedia (1967, Bd. I, S. 972) kommentiert die Proklamation Papst Pius XII., durch die 1950 dieses Dogma zu einem offiziellen katholischen Glaubensartikel erhoben wurde, und sagt: „Ausdrückliche Hinweise auf die Himmelfahrt sind in der Bibel nicht zu finden, dennoch besteht der Papst in der Dogmatisationsbulle darauf, daß sich diese Wahrheit letzten Endes auf die Heilige Schrift gründet.“

  • Maria (Mutter Jesu)
    Unterredungen anhand der Schriften
    • Schließlich erklärte im Jahre 431 u. Z. das Konzil zu Ephesus Maria zur „Theotokos“ (buchstäblich „Gottesgebärerin“) oder „Mutter Gottes“.

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