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  • Die genetische Revolution — verheißungsvoll und besorgniserregend
    Erwachet! 1989 | 22. Juli
    • ▲ Mit Hilfe genetisch veränderter Bakterien können jetzt wertvolle Medikamente wie Insulin, menschliches Wachstumshormon und Impfstoff gegen Hepatitis B in großen Mengen hergestellt werden.

  • Die genetische Revolution — verheißungsvoll und besorgniserregend
    Erwachet! 1989 | 22. Juli
    • Nehmen wir z. B. das Insulin. Eines der ersten praktischen Ergebnisse bei der Genrekombination war das Aufspüren des Gens für das menschliche Insulin (auf Chromosom 11) und das Einschleusen von Kopien in gewöhnliche E. coli-Bakterien. Mit diesen veränderten Bakterien kann man große Mengen Insulin mit exakt der gleichen Struktur wie der des menschlichen Insulinmoleküls herstellen. Wirklich erstaunlich!

      Es dauerte jedoch mehrere Jahre, bevor diese Technik aus dem Versuchsstadium heraus war, klinische Tests durchlaufen hatte, von der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA genehmigt wurde und schließlich für die Großproduktion allgemein zur Verfügung stand. Die Verfügbarkeit dieses Insulins bedeutet allerdings nicht, daß ein Mittel gegen Diabetes gefunden wurde — dafür ist jeder Diabetiker ein Beweis. Das Produkt „mag zwar gewisse Vorteile für Personen mit sich bringen, die erstmals mit Insulin behandelt werden, oder für solche, die auf das herkömmliche Rinder-/Schweine-Insulin allergisch reagieren, aber für die Mehrheit derer, die konventionelle Präparate nehmen, ist es nicht nötig“, meint Dr. Christopher D. Saudek, Leiter des Johns Hopkins Diabetes Center.

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