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MexikoJahrbuch der Zeugen Jehovas 1995
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Leonor Salinas unterstützte ihren Mann bei vielen Vorbereitungsarbeiten für die Kongresse. Den ganzen Tag über waren die beiden im Predigtdienst tätig, und abends halfen sie bei den Kongreßvorbereitungen mit.
Bruder Salinas erinnert sich, daß es für die ersten Kreiskongresse kein genaues Programm gab, an das man sich halten konnte. Man gab den Brüdern Gelegenheit, Fragen zu stellen, und er bemühte sich, sie zu beantworten. Sie stellten Fragen wie „Ist es erlaubt, Ringe und Armreife zu tragen?“, „Ist das Töten von Tieren ein Verbrechen?“ und „Was bedeutet die Zahl 666?“ Um fundierte Antworten geben zu können, mußte er viele Veröffentlichungen der Gesellschaft bei sich haben.
Nach und nach wurde der genaue Ablauf der Kreiskongresse festgelegt, und alles verlief reibungsloser.
Nachdem Bruder Salinas etwa 13 Jahre lang als Bezirksaufseher gedient hatte, wurde er 1964 eingeladen, die Gileadschule zu besuchen. Zur Vorbereitung darauf mußte er Englisch lernen. Das bereitete ihm zwar Mühe, doch er profitierte sehr von dem Kurs. Anschließend wurde er dann nach Mexiko zurückgesandt, um den Bezirksdienst fortzusetzen. Er ist trotz gesundheitlicher Probleme immer noch im Vollzeitdienst. Seine Frau Leonor, mit der er seit 1955 verheiratet ist, hat ihn gut unterstützt.
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MexikoJahrbuch der Zeugen Jehovas 1995
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Leonor Salinas;
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