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NicaraguaJahrbuch der Zeugen Jehovas 2003
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In dem Bemühen, das Königreich auf jede nur erdenkliche Weise bekannt zu machen, organisierten sie öffentliche Zusammenkünfte. So kam es, dass im November 1945 Nicaraguaner auf der Straße mit Handzetteln zu einem öffentlichen Vortrag eingeladen wurden. Obwohl politische Unruhen und Straßenkämpfe die Durchführung der Zusammenkunft gefährdeten, verlief alles friedlich und über 40 Personen hörten diesen ersten öffentlichen Vortrag. Im Missionarheim fanden bereits das wöchentliche Wachtturm-Studium und die Dienstzusammenkunft statt.
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NicaraguaJahrbuch der Zeugen Jehovas 2003
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Evaristo Sánchez, der jetzt 83 Jahre alt ist, erinnert sich voller Begeisterung an die damalige Zeit: „Anfangs hatten wir keine Versammlungsstätte. Aber da wir nur wenige waren, konnten wir uns dort versammeln, wo die Missionare wohnten. Später mieteten wir ein zweistöckiges Haus, wo 30 bis 40 Personen regelmäßig zusammenkamen.“
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