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NicaraguaJahrbuch der Zeugen Jehovas 2003
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Die Vervielfältigungsstätten
Guillermo Ponce kann sich noch gut entsinnen, wie es in den Vervielfältigungsstätten zuging. Er war Korrektor und zugleich Verbindungsmann zwischen den Brüdern, die die Matrizen anfertigten, und denen, die mit der Vervielfältigung und der Verbreitung zu tun hatten. Bruder Ponce erklärt: „In Wohnungen von Glaubensbrüdern richtete man kleine Werkstätten ein, indem man von einem Raum einen kleinen Raum abteilte. Um den Lärm des Vervielfältigungsapparats zu übertönen, stellten wir direkt vor dem Raum ein Tonbandgerät oder ein Radio auf und drehten es auf volle Lautstärke.“
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NicaraguaJahrbuch der Zeugen Jehovas 2003
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„Da die Teams mit ihrer Produktion nicht in Rückstand kommen wollten, sah ich die Brüder manchmal im Schein einer Kerosinlampe arbeiten, ihre Nase von Ruß geschwärzt“, erzählt Bruder Ponce. „Die Wertschätzung, die gute Einstellung und die Opferbereitschaft dieser vorbildlichen jungen Männer motivierten mich, weiterzumachen.“
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