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Sie boten bereitwillig ihre Hilfe an — in OzeanienDer Wachtturm (Studienausgabe) 2016 | Januar
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Als Shane und Reneé mit ihren Kindern Jacob und Skye etwa ein Jahr in Tonga gelebt hatten, brachen dort Unruhen aus und sie mussten nach Australien zurückkehren. Ihr Ziel, mehr im Dienst zu tun, verloren sie aber nicht aus den Augen. Und so zogen sie im Jahr 2011 auf die Norfolkinsel; eine winzige Pazifikinsel etwa 1 500 km östlich von der australischen Küste. Wie ging es diesmal aus? Heute ist Jacob 14 und erzählt: „Jehova hat sich nicht nur um uns gekümmert — er hat auch geschaut, dass der Dienst richtig Spaß macht!“
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Sie boten bereitwillig ihre Hilfe an — in OzeanienDer Wachtturm (Studienausgabe) 2016 | Januar
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Jacob, der schon erwähnt wurde, erzählt: „Bevor wir auf die Norfolkinsel gekommen sind, haben wir im Wachtturm und Erwachet! viele Lebensberichte über Familien gelesen, die zum Helfen umgezogen sind. Wir haben darüber gesprochen, was für Herausforderungen sie hatten und wie Jehova sich um sie gekümmert hat.“ Seine 11-jährige Schwester Skye fügt hinzu: „Ich hab viel gebetet — mit Mama und Papa und auch allein.“
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Shane, der auf die Norfolkinsel zog, meint: „Christliche Eigenschaften waren mir am wichtigsten. Ich wusste: Wenn ich freundlich, fleißig, ehrlich und aufrichtig bin, kann man mich überall auf der Welt gebrauchen.“
SCHWIERIGKEITEN MEISTERN
Unerwarteten Schwierigkeiten begegnet man am besten mit Flexibilität und einer positiven Einstellung. Das bestätigen viele, die sich erfolgreich in einem anderen Gebiet einsetzen:
Reneé erzählt: „Ich habe gelernt, dass viele Wege zum Ziel führen. Zum Beispiel können bei rauer See keine Versorgungsschiffe an der Norfolkinsel anlegen. Dann werden die Lebensmittel knapp und teuer. Ich musste beim Kochen also erfinderisch werden.“ Ihr Mann sagt dazu: „Damit unser wöchentliches Haushaltsgeld reicht, achten wir auf unsere Ausgaben.“
Ihr Sohn Jacob hatte ein anderes Problem: „In unserer neuen Versammlung gab es nur sieben andere — alles Erwachsene! Also hatte ich keine Freunde in meinem Alter. Aber nachdem ich mit den Älteren im Dienst war, habe ich mich mit ihnen angefreundet.“
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