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NorwegenJahrbuch der Zeugen Jehovas 2012
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Für die immer größer werdende Bethelfamilie war damals viel zu wenig Platz. Sogar Bruder Anderson musste sich mit fünf anderen Brüdern das Zimmer teilen. Das Problem war: Seit der NS-Zeit wohnten in dem Gebäude auch einige, die keine Zeugen waren. Für sie mussten jetzt andere Wohnräume gefunden werden. Dann konnte sich die Bethelfamilie im Gebäude ausbreiten.
Bruder Anderson ging mit großem Schwung an seine neue Aufgabe heran. Das Büro wurde renoviert und man kaufte neue Maschinen, darunter auch eine Druckpresse mit Fußantrieb.
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NorwegenJahrbuch der Zeugen Jehovas 2012
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[Bild auf Seite 128]
Die Druckpresse mit Fußantrieb
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