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  • Der Papst und die Apokalypse
    Der Wachtturm 1986 | 15. Februar
    • Der Papst blieb davon nicht unberührt. Gordon Thomas und Max Morgan-Witts berichten, daß in den Bücherregalen seines Studierzimmers auch kriegswissenschaftliche Werke stehen, wie z. B. International Defense Review, The Problems of Military Readiness und Surprise Attack: Lessons for Defense Planning. Sie führen weiter aus:

      „Neben den Enzykliken stehen Bücher über ein Thema, auf das der Papst heute seine Aufmerksamkeit richtet: die Eschatologie — das Studium biblischer Lehren, die zeigen, daß Gott in Verbindung mit einer Reihe von ‚Ereignissen‘ sein Königreich auf der Erde aufrichten wird, um ein Zeitalter abzuschließen. Johannes Paul II. glaubt mit Inbrunst ..., daß — möglicherweise noch vor der Jahrhundertwende — etwas Entscheidendes über die Erde hinwegfegen könnte. Vielleicht eine Seuche, ein zweiter Schwarzer Tod? Oder Dürre beziehungsweise Hungersnot in einem unvorstellbaren Ausmaß? Oder ein Atomkrieg? Gegenwärtig befürchtet er letzteres; vielleicht hat man deshalb gerade ihm, der als Grübler bekannt ist, in diesen möglicherweise letzten Tagen der Welt vor der endgültigen Vernichtung durch einen nuklearen Holocaust die Rolle als Führer der Kirche übertragen.“

  • Der Papst und die Apokalypse
    Der Wachtturm 1986 | 15. Februar
    • Die Reporter zitieren Monsignore Emery Kabongo, den persönlichen Sekretär von Johannes Paul II., wie folgt: „Der Papst versucht wie ein geistiger Herkules, die Supermächte auseinanderzuhalten und ein nukleares Harmagedon abzuwenden.“

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