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St. Petersburg — Russlands „Fenster nach Europa“Erwachet! 2003 | 22. August
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Um 1710 wurde der Bau des Sommerpalasts in Angriff genommen, einer Sommerresidenz für die Zaren.
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St. Petersburg — Russlands „Fenster nach Europa“Erwachet! 2003 | 22. August
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1714 wurde dort der erste noch erhaltene Steinpalast fertig gestellt, und zwar für Alexander Menschikow, den ersten Fürsten der Stadt.
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St. Petersburg — Russlands „Fenster nach Europa“Erwachet! 2003 | 22. August
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Außerdem entstand an der Newa ein Winterpalast, der jedoch 1721 wieder abgerissen und durch einen Steinbau ersetzt wurde. Später baute man das Winterpalais — so wie wir es heute kennen — mit seinen 1 100 Räumen. Es beherbergt die berühmte Eremitage (das Kunstmuseum) und bildet den Stadtkern.
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St. Petersburg — Russlands „Fenster nach Europa“Erwachet! 2003 | 22. August
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Die Bauarbeiten an dem Großen Palast, einer Residenz Peters des Großen, begannen 1714 in Peterhof, dem jetzigen Petrodworez. In der Zwischenzeit wurde in der nahe gelegenen Stadt Zarskoje Selo, heute Puschkin genannt, der luxuriöse Katharinen-Palast für die Frau Peters des Großen errichtet. Ende des 18. Jahrhunderts kamen zwei große Paläste in den beiden südlichen Vororten Pawlowsk und Gatschina hinzu.
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St. Petersburg — Russlands „Fenster nach Europa“Erwachet! 2003 | 22. August
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[Bilder auf Seite 24, 25]
Das Winterpalais an der Newa beherbergt heute die Eremitage (Innenansicht ganz rechts)
[Bildnachweis]
The State Hermitage Museum, St. Petersburg
[Bild auf Seite 24, 25]
Der Große Palast
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