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  • Wie du dich in noch größerem Maße des göttlichen Friedens erfreuen kannst
    Der Wachtturm 1987 | 15. März
    • 11. (a) Welche Einstellung könnte unser Verhältnis zu Jehova gefährden? (b) Wann sollten wir inbrünstig zu Jehova um Hilfe in bezug auf Versuchungen bitten? (Matthäus 6:13).

      11 Nachdem wir Frieden mit Gott erlangt haben durch das Mittel, das er bereitet hat, müssen wir darauf achten, dieses Verhältnis nicht zu zerstören, indem wir wieder Sünde treiben. Aufgrund unserer Unvollkommenheit sündigen wir natürlich alle. Aber es ist gefährlich, wenn jemand vor sich selbst Ansichten und Handlungen rechtfertigt, die Gott verurteilt. Wir können es uns nicht leisten, einfach mit den Achseln zu zucken und zu sagen: „Ich bin eben so!“ (Römer 6:16, 17). Wir müssen unser Fehlverhalten bereuen, statt es zu rechtfertigen, und dann müssen wir Gott darum bitten, uns auf der Grundlage unseres Glaubens an Jesu Opfer zu vergeben. Wir müssen auch lernen, uns an Gott um Hilfe zu wenden, bevor wir ein Unrecht begehen, statt den Kampf allein kämpfen zu wollen und schließlich nachzugeben und dann um Vergebung zu flehen. Mit Gottes Hilfe können wir es schaffen, die „neue Persönlichkeit“ anzuziehen, „die nach Gottes Willen in wahrer Gerechtigkeit und Loyalität geschaffen worden ist“ (Epheser 4:20-24).

  • Wie du dich in noch größerem Maße des göttlichen Friedens erfreuen kannst
    Der Wachtturm 1987 | 15. März
    • Doch unser Bemühen, den Frieden zu fördern, hat nichts mit Kompromissen im Hinblick auf Jehovas gerechte Anforderungen zu tun. Wir mögen gewisse Tätigkeiten zeitlich verschieben, aber wir wissen, daß es unweise wäre, den Besuch der Versammlungszusammenkünfte aufzugeben oder nicht am Predigtdienst teilzunehmen, um den häuslichen Frieden zu wahren. Wir wissen auch, daß Jehova es nicht billigen würde, wenn wir uns an gottlosen Handlungen beteiligten, um die Anerkennung von Arbeitskollegen oder Mitschülern zu gewinnen. Wir erkennen, daß echter Frieden nur denen gehört, die sich vor allem des Friedens mit Gott erfreuen, denen, die Jehovas Gesetz lieben und in seinen Wegen wandeln. Diesen Frieden schätzen wir über alles (Psalm 119:165). Zugegeben, um uns herum mag viel Unruhe herrschen. Ungläubige mögen miteinander streiten und sich bekämpfen; oder vielleicht beschimpfen sie uns wegen unseres Glaubens. Aber wir wissen, welches Benehmen uns Gottes Wort gelehrt hat. Wenn wir einen Lauf verfolgen, der mit Gottes gerechten Wegen übereinstimmt, werden wir nicht des Friedens beraubt, der am meisten zählt. (Vergleiche Psalm 46:1, 2.)

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