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BekanntmachungenKönigreichsdienst 1989 | März
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Bekanntmachungen
● Literaturangebot für März: Die Offenbarung — Ihr großartiger Höhepunkt ist nahe! für 8 DM. April und Mai: Abonnement auf die Zeitschrift Der Wachtturm (Jahresabonnement 10 DM, Halbjahresabonnement 5 DM). Die Zeitschrift Erwachet! kann ebenfalls im Abonnement angeboten werden. Juni: Frieden und Sicherheit — Wie wirklich zu finden? für 2,50 DM.
● Der vorsitzführende Aufseher oder jemand, den er damit beauftragt, sollte die Konten der Versammlung am 1. März oder kurz danach prüfen.
● Als Vorbereitung auf die Gedächtnismahlfeier möchten sich alle an den Plan für das Bibellesen im Kalender 1989 halten, der mit Freitag, dem 17. März, beginnt.
● Spenden, die Versammlungen zur Förderung des Königreichswerkes an die Gesellschaft senden, werden auf der monatlichen Abrechnung für die Versammlung bestätigt. Die Bestätigung beinhaltet auch einige Dankesworte. Der vorsitzführende Aufseher sollte auf solche Bestätigungen achten und sie jeden Monat in Verbindung mit der Verlesung des Rechnungsberichts der Versammlung übermitteln. Die Gesellschaft möchte die Brüder wissen lassen, daß ihre Spenden eingegangen sind und sehr geschätzt werden.
● Es ist nicht erforderlich, Einladungen für das Gedächtnismahl zu bestellen. Wir werden den Versammlungen im Februar eine entsprechende Menge zusenden.
● Ab der Ausgabe vom 8. Januar 1989 erscheint die Zeitschrift Erwachet! monatlich in Arabisch.
● Bitte bestellt ab sofort mit dem Literaturbestellschein die Wachtturm-Jahrgänge 1970 bis 1974 in Englisch. Die Lieferung erfolgt, sobald die Jahrgänge auf Lager sind.
● Neu auf Lager:
Index der Wachtturm-Publikationen 1981—1985 — Französisch
Index der Wachtturm-Publikationen 1986 — Portugiesisch
● Neue Kassetten auf Lager:
Auf den Großen Lehrer hören (Album mit 4 Kassetten und gleichnamigem Textbuch; Kostenbeitrag für Verkündiger und Öffentlichkeit 20 DM, für Pioniere 16 DM; Symbol auf der Zugangsanzeige CS-TE-S) — Spanisch
Daniel (Satz mit 2 Kassetten; Kostenbeitrag für Verkündiger und Öffentlichkeit 10 DM, für Pioniere 8 DM; Symbol auf der Zugangsanzeige CS-DAN-S) — Spanisch
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VersammlungsbuchstudiumKönigreichsdienst 1989 | März
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Versammlungsbuchstudium
Studienprogramm für das Versammlungsbuchstudium, gestützt auf das Buch Das Leben — Wie ist es entstanden? Durch Evolution oder durch Schöpfung?:
6. März: S. 220 bis S. 223*
13. März: S. 223 bis S. 227*
20. März: S. 227 bis S. 231
27. März: S. 232 bis S. 239*
* Bis zur Überschrift.
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Dezember-PredigtdienstberichtKönigreichsdienst 1989 | März
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Dezember-Predigtdienstbericht
BUNDESREPUBLIK UND WEST-BERLIN
Durchschnitt
Verk. Std. Rb. Hb. Ztsch.
Sonderpioniere 392 134,5 53,3 4,7 69,3
Pioniere 4 468 81,8 32,0 2,6 46,5
Hilfspioniere 2 597 62,4 21,5 1,3 35,6
Vers.-Verk. 116 559 10,4 4,8 0,4 7,9
GESZ. VERK. 124 016
Neugetaufte: 459
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Kannst du im April Hilfspionier sein?Königreichsdienst 1989 | März
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Kannst du im April Hilfspionier sein?
1 Jesus begann ein Werk, das so wichtig ist, daß die Zukunft jedes Menschen auf der Erde davon abhängt (Mat. 4:17). Bei diesem Werk handelt es sich um das Predigen der guten Botschaft und das Jüngermachen. Dieses Werk wird seinen Höhepunkt unmittelbar vor dem „Ende“ erreichen, wenn die Königreichsbotschaft „auf der ganzen bewohnten Erde ... allen Nationen zu einem Zeugnis“ gepredigt worden ist (Mat. 24:14).
2 Da wir jetzt den Abschluß des gegenwärtigen Systems der Dinge erreicht haben, ist dieses Werk dringlicher als je zuvor. Weil Leben auf dem Spiel steht, können unnötige Verzögerungen sehr schwerwiegend sein. Die Vorkehrung des Hilfspionierdienstes hat viele ermuntert, sich noch eifriger in diesem dringenden Werk einzusetzen. Kannst du im April Hilfspionier sein?
GUTE GELEGENHEITEN IM APRIL
3 Da der April fünf volle Wochenenden hat, bietet er für viele sehr gute Voraussetzungen, um den Hilfspionierdienst durchzuführen. Selbst einige, die einer Ganztagsarbeit nachgehen, könnten dazu in der Lage sein. Nicht wenige, die im letzten Jahr diesen Dienst durchgeführt haben, wurden sehr gesegnet und brachten ihren Wunsch zum Ausdruck, ihn auch in diesem Jahr wieder durchzuführen. Könntest du, wenn du schon jetzt planst, im April Hilfspionier sein? Warum nicht mit denjenigen darüber sprechen, die bereits ernannt sind, um von ihnen einige praktische Tips zu bekommen?
4 Unseren Dienst auszudehnen, kann vermehrte Freude bedeuten. Auch wenn wir irgendwelche persönlichen Interessen dafür opfern müßten, werden wir doch, wenn wir reichlich säen, größere geistige Segnungen ernten (2. Kor. 9:6b). Diejenigen, die ganzherzig für Jehova eintreten, sind bei der großen Ernte neuer Jünger ‘mit Freude erfüllt’ (Apg. 13:48, 52).
EIN THEOKRATISCHES SPRUNGBRETT
5 Viele sind, nachdem sie die Freuden des Hilfspionierdienstes erlebt haben, allgemeine Pioniere geworden. Der Hilfspionierdienst kann somit als Sprungbrett zu größeren Freuden dienen. Wenn du im April und in den folgenden Monaten im Hilfspionierdienst stehen kannst, wirst du möglicherweise so viele Rückbesuche haben und so viele Heimbibelstudien einrichten können, daß dir der Wechsel in den allgemeinen Pionierdienst zu Beginn des neuen Dienstjahres im September nicht schwerfallen wird.
6 Warum vergrößern gegenwärtig so viele Zeugen Jehovas ihren Einsatz im Predigtdienst, statt in diesem System materiellen Erfolg zu suchen? Weil sie Jehova preisen und anderen von seinem Vorsatz erzählen möchten. Sie wissen, daß „die Welt vergeht und ebenso ihre Begierde“, daß aber derjenige, der den Willen Gottes tut, immerdar bleibt’ (1. Joh. 2:17). Sie handeln aufrichtig und in Übereinstimmung mit ihrem Gebet, daß der Herr der Ernte „Arbeiter in seine Ernte aussende“ (Mat. 9:37, 38).
7 Echte Liebe zu Gott und zu unserem Nächsten treibt uns an, uns gemäß unseren Möglichkeiten am Werk des Jüngermachens zu beteiligen (Mat. 22:37-39; 28:19). Zwar mögen die persönlichen Umstände vielen nicht gestatten, Pionierverkündiger zu sein, aber wenn wir im Dienst für Jehova alles tun, was uns möglich ist, empfehlen wir uns als solche, die ‘hart arbeiten und sich anstrengen, um allen Arten von Menschen zu helfen, gerettet zu werden’ (1. Tim. 4:10).
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FragekastenKönigreichsdienst 1989 | März
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Fragekasten
● Was ist zu beachten, wenn wir Personen im Predigtdienst nicht antreffen oder wenn wir schriftlich oder telefonisch Zeugnis geben?
In diesen kritischen Tagen sind die Menschen bestrebt, ihre Privatsphäre mehr und mehr zu schützen. Sie unternehmen hierzu aufwendige Maßnahmen wie Sprechanlagen in den Häusern, und manche kennzeichnen ihre Briefkästen mit der Aufschrift „Keine Werbung“. Wir wissen, daß unser Predigtdienst keine Werbung ist, sondern biblisch begründeter Gottesdienst, und unsere gedruckten Predigten sind in ihrer verschiedenen Form einschließlich der Traktate kein Werbematerial. Doch Wohnungsinhaber mögen das anders auffassen. Wenn sie den Wunsch, keine Werbung zu erhalten, durch eine entsprechende Aufschrift zur Kenntnis bringen, möchten wir unnötige Auseinandersetzungen vermeiden und werden also in solchen Fällen keine Schriften, seien es Bücher, Zeitschriften, Broschüren oder Traktate, in den Briefkasten oder in den Türschlitz stecken.
Wir suchen diese Menschen weiter persönlich zu erreichen. Gemäß biblischem Muster führen wir unseren Predigtdienst von Person zu Person durch. Wenn wir in unserem Dienst jemanden mehrmals nicht angetroffen haben, werden wir nicht einfach als letzten Schritt Schriften oder einen vervielfältigten Brief in den Briefkasten oder den Türschlitz stecken. Es wäre richtiger, die Anschrift einem anderen Verkündiger zu geben, der zu Zeiten, in denen es uns nicht möglich ist, versuchen kann, persönlich vorzusprechen.
Natürlich können behinderte Verkündiger Zeugnisbriefe schreiben und diese z. B. an Personen senden, die einen Trauerfall haben, oder sie können auch telefonisch Zeugnis geben. Solche Briefe sollten jedoch als Brief mit persönlicher Anschrift, Anrede, Unterschrift und Absenderangabe verfaßt werden, und sie sollten die gute Botschaft vom Königreich darlegen, ohne direkt (oder indirekt durch Beilage einer Schrift mit einer Anzeige) unsere Veröffentlichungen anzubieten, damit sie nicht fälschlicherweise als Werbung erscheinen. In diesen Briefen sollte nie als Absender der Name der Versammlung oder der Gesellschaft angegeben werden. Sie sollten bei Zustellung durch die Post richtig frankiert sein. Falls die angeschriebenen Personen antworten und weiteren Aufschluß wünschen, können wir dann natürlich auf die uns zur Verfügung stehenden gedruckten Predigten als Studienhilfsmittel hinweisen. Die gleichen Grundsätze, durch die wir den falschen Eindruck einer Werbung vermeiden, sind beim Zeugnisgeben mit dem Telefon zu beachten.
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