Leserreaktionen auf das Buch „Fragen junger Leute“
EINIGE meinten, sie hätten etwas falsch gemacht. „Ich dachte, sie wollten uns Ratschläge über unser Verhalten geben“, sagte die 15jährige Shereda. Andere waren einfach gespannt. Der 10jährige Timothy aus England erinnert sich: „Als ich erfuhr, daß ich nicht bei meinen Eltern sitzen sollte, wollte ich nicht gehen.“
Der Grund für diese Besorgnis? Eine Bekanntmachung, die am Freitagvormittag auf den 1989 von Jehovas Zeugen durchgeführten Bezirkskongressen „Gottergebenheit“ gegeben wurde.a Jugendliche im Alter von 10 bis 19 Jahren sollten in einem reservierten Sektor sitzen. Alle Besorgnis war aber wie weggeblasen, als das Buch Fragen junger Leute — Praktische Antworten freigegeben und kostenlos an alle anwesenden Jugendlichen verteilt wurde. Die Reaktionen?
„Es verschlug mir die Sprache; Tränen liefen mir übers Gesicht“ (Mike).
„Mir kamen die Tränen bei dem großartigen Inhalt des Buches. Allein die Tatsache, daß es ein Geschenk der leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas für die Jugendlichen war, zeigt, wie sehr ihr an uns gelegen ist“ (Margie, 18 Jahre).
Die 10jährige Naomi, deren Vater unlängst gestorben war, schätzte das Geschenk besonders. Sie erzählt:
„Das war der erste große Kongreß, den wir ohne meinen Vati besuchten. Am ersten Tag war ich furchtbar traurig. Aber es machte mich glücklich, zu wissen, daß unsere Brüder und unser himmlischer Vater, Jehova, für uns sorgen, bis wir unseren Vati in der neuen Welt wiederhaben.“
Das Buch behandelt in gekürzter Form etwa die Hälfte der Artikel „Junge Leute fragen sich“, die von 1982 bis 1989 in der Zeitschrift Erwachet! erschienen sind. Die 39 Kapitel sind nach Themen in zehn Teile geordnet. (Siehe Kasten auf der nächsten Seite.) Von welchem Wert ist es, all diese Informationen in einem handlichen Buch zu haben? Ein Jugendlicher erklärt: „Oft war mir klar, daß ich in früheren ‚Junge-Leute‘-Artikeln nachschlagen sollte, um bei einem Problem Hilfe zu finden, aber ich konnte mich nie dazu aufraffen. Nun habe ich ein Buch, das mir jederzeit als Ratgeber zur Verfügung steht.“
Das Buch Fragen junger Leute hat auch eine äußerst ansprechende Aufmachung. „Mir gefallen die bunten Bilder sehr“, sagt die 11jährige Heather. Die Fotos zeigen Jugendliche aus aller Welt. Eine kanadische Jugendliche meint: „Die Bilder sind richtig fesselnd und stellen treffend die Gefühle dar, die wir haben, wenn wir vor einem Problem stehen.“ Kein Wunder, daß viele Jugendliche das Buch sofort verschlangen!
Man kann nicht mit Lesen aufhören
Eine 17jährige schrieb auf Hotelbriefpapier:
„Wir sind vom Kongreß aus auf halbem Weg nach Hause und haben noch vier Stunden Fahrt vor uns. Ich habe schon zehn Kapitel gelesen.“
Einige waren vom Inhaltsverzeichnis gefesselt:
„Als ich das Inhaltsverzeichnis las, sah ich mein eigenes Leben vor mir. Viele der Fragen hatte ich mir schon selbst irgendwann einmal gestellt“ (Kathy, 16 Jahre).
Selbst „Büchermuffel“ waren begeistert:
„Ich lese nicht besonders gern, aber dieses Buch ist so gut, daß ich es nicht aus der Hand legen kann, wenn ich mit Lesen angefangen habe. Ich habe es in drei Tagen fast ausgelesen“ (Jennifer, 15 Jahre).
„Ich lese nicht gerade gut und viel. Als ich vom Kongreß nach Hause kam, war ich müde und konnte kaum die Augen aufhalten. Aber ich blätterte das Buch durch, begann zu lesen und las ein ganzes Kapitel. Seither habe ich jeden Tag ein Kapitel gelesen, bis heute abend — da habe ich zwei gelesen!“ (Tiffany, 17 Jahre).
Es gab auch Skeptiker:
„Ich dachte, ich sei ein bißchen zu alt für einige Kapitel des Buches. Daher begann ich mit dem sechsten Teil, ‚Sex und Moral‘. Dadurch wurde mir sehr geholfen, wichtige Entscheidungen zu treffen. Niemand ist zu alt für dieses Buch!“ (Sabrina, 19 Jahre).
Nach dem Durchlesen sind viele der Ansicht, es nur einmal zu lesen sei nicht genug:
„Ich habe mich vor einem Jahr taufen lassen, aber danach machte ich eine schwere Zeit durch und bekam Depressionen. Einmal lief ich sogar von zu Hause weg! Als ich das neue Buch erhielt, hatte ich das Gefühl, Jehova wüßte genau, was ich brauchte. Es ist großartig! Ich habe es schon zweimal durchgelesen“ (J. S.).
„Ich schreibe jeden angegebenen Bibeltext Wort für Wort in das Buch, damit ich es leichter habe, wenn ich es zum zweitenmal lese. Ohne Übertreibung: Das Buch hat mich zu einem besseren Menschen gemacht“ (Aida, 18 Jahre).
„Du hast nie das Gefühl, daß dir Vorschriften gemacht werden“
Seit der Veröffentlichung des Buches Fragen junger Leute ist über ein Jahr verstrichen, doch es gehen weiterhin Dankesäußerungen ein. Der Erfolg ist zweifellos darauf zurückzuführen, daß sich das Buch zwar an Jugendliche richtet, aber nicht in kindlicher Sprache abgefaßt ist; auch haben die Leser nicht das Gefühl, ihnen werde gepredigt. Jugendliche sagen darüber:
„Das Buch hat sogar humorvolle Stellen. Da es sich auf Gottes Wort, die Bibel, stützt, ist es weit besser als jede Jugendzeitschrift.“
„Du hast nie das Gefühl, daß dir Vorschriften gemacht werden; statt dessen werden mehrere Möglichkeiten aufgezeigt und die Folgen, die sich jeweils ergeben. Der Standpunkt Jehovas wird stets klargemacht und biblisch begründet.“
Viele äußerten sich dankbar über den Schreibstil und das Einfühlungsvermögen, das zum Ausdruck kommt.
„Mein Vater hat mir nie irgendwie Zuneigung entgegengebracht, doch der Rat in dem Buch ist so, als komme er von einem liebevollen Vater, der uns zu unserem Nutzen Rat gibt“ (Stefano, Italien).
„Ich hatte gleich das Gefühl, mit jemandem zu sprechen, der mich sehr gut kennt, und nicht, ein Buch zu lesen“ (Myriam, Italien).
„Viele Beispiele erinnerten mich an zu Hause. Ich konnte mich ganz und gar in die Situationen hineinversetzen“ (eine Jugendliche).
„Ich weiß, daß es in der leitenden Körperschaft keine Teenager gibt. Doch alles, was Ihr über junge Leute schreibt, trifft genau zu; es ist so, als würde Jehova direkt zu einem sprechen“ (Aubree, 15 Jahre).
Nicht nur für junge Leute
Eine Reihe Kapitel geben Einblick in die Probleme erwachsener Christen, wie zum Beispiel Schüchternheit, Depressionen, Einsamkeit und Arbeitslosigkeit. Es überrascht daher nicht, daß sich auch viele Erwachsene dankbar über das Buch geäußert haben. Die Frau eines reisenden Predigers der Zeugen Jehovas schrieb:
„Wir haben keine eigenen Kinder. Aber ich habe festgestellt, daß der Stoff auch für uns wertvoll ist. Das Buch könnte ebensogut den Titel haben ‚Fragen von Leuten — Praktische Antworten‘.“
Andere Erwachsene stimmen dem von Herzen zu:
„Gewisse Sätze, Wendungen und Grundsätze sind mir in meinem jugendlichen Alter von 41 Jahren sehr nützlich.“
„Man würde kaum annehmen, daß ein Buch für junge Leute einer 61jährigen helfen könnte. Doch es hat mir geholfen, positiv über die Vergangenheit zu denken und den Groll zu überwinden, den ich gegen meine Eltern hegte.“
„Ich habe festgestellt, daß ältere Leute auch ‚Fragen‘ haben. In den vielen Jahren als Christ hat mir nichts so sehr geholfen, mich selbst zu verstehen. Übrigens bin ich 74 Jahre jung.“
Es sind außerdem zahlreiche Briefe von christlichen Eltern eingegangen:
„Ich habe drei jugendliche Kinder, und dieses Buch ist eine Antwort auf meine Gebete. Vielen Dank, daß Ihr für uns da seid! Satan setzt alles daran, meine Kinder wegzuziehen. Aber nun bin ich durch dieses zeitgemäße Buch ausgerüstet, mein Äußerstes zu tun.“
„Das heutige System zermürbt uns Tag für Tag. Mein jüngstes Kind, ein Sohn, ist 12, und mit seinem Interesse für geistige Dinge ist es im vergangenen Jahr richtig bergab gegangen. Ich kann gar nicht sagen, wie schön es ist, zu sehen, daß er nun auf die Taufe hinarbeitet, angeregt durch den Kongreß und dieses neue Buch.“
„Mir traten Tränen in die Augen, als meine Kinder ihr Exemplar erhielten. Keine andere Religionsgemeinschaft kümmert sich so sehr um ihre Jugendlichen!“
„Ich bin eine alleinerziehende Mutter. Manchmal habe ich richtig Angst und fühle mich nicht ausreichend befähigt für meine Aufgabe. Mein ältester Sohn ist 11 Jahre und hat einen Lehrer, der ihn nicht mag. Es war ein großer Trost, in dem Buch Fragen junger Leute ein Kapitel über diese Situation zu finden.“
Viele bestätigten, daß die „Fragen zur Besprechung“ am Ende jedes Kapitels sehr wirkungsvoll sind:
„Wir lasen das Buch gemeinsam als Teil unseres regelmäßigen Familienbibelstudiums. Dadurch wurde unser Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt. Mir ist aufgefallen, daß die Kinder die Fragen gern beantworten, und es fällt ihnen nicht so schwer, über Gefühle zu sprechen, die sonst nicht leicht mitzuteilen sind.“
Wirklich praktische Antworten
Natürlich ist der Wert dieses Buches nicht daran zu erkennen, wie beliebt es ist, sondern daran, wie praktisch es ist. Mit anderen Worten: Sind die Antworten wirklich praktisch? Viele Jugendliche bejahen dies voller Begeisterung:
„Bevor ich das Buch gelesen hatte, trottete ich lediglich hinterher, wenn meine Mutter und meine Schwester in den Königreichssaal gingen, weil ich nicht allein zu Hause bleiben durfte. Ich führte ein Doppelleben. Jetzt hat sich eine ganze Menge zum Guten verändert.“
„Du kannst die Wahrheit verlassen, aber sie verläßt dich nicht. Mit 27 versuchte ich, wieder in den Königreichssaal zu gehen — allein, ängstlich und reuevoll. Ich hatte sehr schlechte Gewohnheiten und meinte, Jehova könne mir nie vergeben. Doch eine ältere Schwester gab mir das neue Buch Fragen junger Leute. Ich habe festgestellt, daß darin alle meine Probleme besprochen werden und gezeigt wird, wie man damit fertig werden kann. Ich weinte. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich dieses Buch schätze. Praktische Antworten — und wie!!!“
„Das Buch brachte mich zum Nachdenken. Vorher betrachtete ich mich eigentlich nicht als Zeuge Jehovas. Ich hatte eine Freundin. Ich hing mit Leuten aus der Welt herum. Ich stahl sogar ab und zu. Aber als ich das Buch gelesen hatte, merkte ich, daß mit meinem Leben etwas nicht in Ordnung war. Ich betete zu Jehova um Vergebung und dankte ihm für dieses wunderbare neue Buch.“
Das ist nur eine Auswahl aus Hunderten von eingegangenen Briefen. Wir fühlen uns durch die gute Reaktion von euch Jugendlichen ermuntert und sind tief bewegt. Offensichtlich wollt ihr das Rechte tun und schätzt die Anleitung, die Jehova liebevoll in seinem Wort gibt. Es zeigt sich auch, daß die Antworten aus Gottes Wort wirklich praktisch sind.
Ihr werdet euch daher freuen, zu erfahren, daß die Serie „Junge Leute fragen sich“ in Erwachet! weiterhin vernünftigen, biblisch begründeten Rat über Themen geben wird, die euch betreffen. Laßt euch keinen Artikel entgehen! Und falls ihr es noch nicht getan habt, lest — mehrmals — das Buch Fragen junger Leute — Praktische Antworten.b Zeigt es euren Klassenkameraden. Schlagt die angegebenen Bibeltexte nach. Besprecht die Kapitel mit euren Eltern. Befolgt den Rat. Ihr werdet zweifellos dem 16jährigen Kent zustimmen, der sagte: „Es ist wie ein Handbuch, das mir durch die Jahre meines Lebens hindurchhilft, in denen ich am leichtesten zu beeinflussen bin.“
[Fußnoten]
a Ab Juni 1989 weltweit abgehalten.
b Erhältlich, wenn man an die Herausgeber dieser Zeitschrift schreibt.
[Kasten/Bild auf Seite 11]
Inhaltsverzeichnis
Teil 1
Der häusliche Bereich:
Umgang mit Familienangehörigen
Kapitel Seite
1 Warum soll ich ‘meinen Vater und meine Mutter ehren’? 11
2 Warum verstehen mich meine Eltern nicht? 18
3 Wie kann ich erreichen, daß meine Eltern mir mehr Freiheit lassen? 26
4 Warum haben sich meine Eltern getrennt? 34
5 Wie kann ich mit der Wiederverheiratung meiner Eltern fertig werden? 42
6 Warum ist es so schwer, mit Geschwistern auszukommen? 50
7 Sollte ich zu Hause ausziehen? 56
Teil 2
Dein Verhältnis zu Gleichaltrigen
8 Wie kann ich echte Freundschaften schließen? 65
9 Wie kann ich mich gegen Gruppenzwang wehren? 73
Teil 3
Dein Aussehen
10 Wie wichtig ist das Aussehen? 82
11 Verrät meine Kleidung mein wahres Ich? 90
Teil 4
Deine Gefühlswelt
12 Warum kann ich mich selbst nicht ausstehen? 98
13 Warum bin ich so deprimiert? 104
14 Wie kann ich meine Einsamkeit überwinden? 115
15 Warum bin ich so schüchtern? 121
16 Ist meine Traurigkeit normal? 127
Teil 5
Schule und Beruf
17 Was nützt mir die Schule? 134
18 Wie kann ich meine Zensuren verbessern? 140
19 Warum lassen mich die anderen nicht in Ruhe? 150
20 Wie kann ich mit meinem Lehrer auskommen? 158
21 Wie kann ich eine Arbeitsstelle bekommen — und behalten? 166
22 Welche Laufbahn sollte ich einschlagen? 174
Teil 6
Sex und Moral
23 Wie steht es mit Sex vor der Ehe? 181
24 Wie kann ich zu vorehelichen Beziehungen nein sagen? 192
25 Masturbation — Wie schwerwiegend? 198
26 Masturbation — Wie kann ich das Verlangen bekämpfen? 205
27 Währt Ehrlichkeit wirklich am längsten? 212
Teil 7
Verhalten gegenüber dem anderen Geschlecht
28 Wie kann ich über meine unglückliche Liebe hinwegkommen? 219
29 Bin ich reif genug für Verabredungen? 225
30 Bin ich reif für die Ehe? 236
31 Woher weiß ich, ob es wahre Liebe ist? 242
32 Wie kann man sich vor der Ehe gut kennenlernen? 252
Teil 8
Drogen und Alkohol
33 Alkohol — Warum nicht? 262
34 Warum soll ich Drogen ablehnen? 272
Teil 9
Freizeit
35 Spielt es eine Rolle, was ich lese? 283
36 Wie kann ich meine Fernsehgewohnheiten unter Kontrolle halten? 289
37 Warum soll ich mich nicht ab und zu amüsieren? 296
Teil 10
Deine Zukunft
38 Wie wird meine Zukunft aussehen? 305
39 Wie kann ich mich Gott nahen? 311
[Kasten auf Seite 12]
„Mein Lieblingsteil in dem Buch ist ...“
Viele Jugendliche äußerten sich darüber, welcher der zehn Teile (unten aufgeführt) des Buches Fragen junger Leute ihnen besonders half:
Der häusliche Bereich: „Ich streite mich ständig mit meiner Schwester. Aber das Buch hat mir geholfen, nett zu ihr zu sein. Und wenn wir uns doch zanken, sagen wir nachher, daß es uns leid tut und wir es nicht so gemeint haben.“
„Früher dachte ich, daß meine Schwester alles bekommt, was sie will, doch jetzt ist mir klar, daß ich eifersüchtig auf sie war. Ich sehe auch ein, daß unsere Eltern nicht unfair sind, sondern sich Mühe geben, ihre Liebe auf uns zu verteilen.“
„Es half mir erkennen, daß sich meine Eltern nicht wegen mir getrennt haben.“
Dein Verhältnis zu Gleichaltrigen: „Es hat mir geholfen, zu verstehen, daß ich, wenn ich einen Freund haben will, selbst einer sein muß. Auch habe ich gelernt, daß ich nicht mit Jugendlichen zusammensein sollte, die schlechter Umgang sind.“
Dein Aussehen: „Ich hielt mich für übergewichtig und aß tagelang fast nichts. Aber danach stopfte ich mich jeweils voll und nahm wieder zu. Meiner Meinung nach war ich häßlich. Eine gute Freundin forderte mich auf, den Teil über das ‚Aussehen‘ zu lesen. Beim Lesen liefen mir die Tränen übers Gesicht. Ich weiß nun, was in meinem Leben Vorrang haben sollte, und konzentriere mich auf meinen Dienst für Gott — nicht auf mein Aussehen.“
Deine Gefühlswelt: „Ich hatte so schwere Depressionen, daß ich ernsthaft an Selbstmord dachte. Nun versuche ich, mich meinen Ängsten zu stellen, und habe ärztliche Hilfe in Anspruch genommen. Ich war sehr erleichtert, zu lesen, daß diese ständige Angst einmal ein Ende haben wird.“
Schule und Beruf: „Ich habe Probleme mit meinen Noten und werde von anderen gehänselt. Ich habe vor, die Hinweise in der Schule zu beachten.“
Sex und Moral: „Auf Teenager wird starker Druck ausgeübt, etwas Verkehrtes zu tun, aber wenn ich biblische Grundsätze anwende, kann ich mich gegen die anderen wehren.“
„Ich habe das Problem der Masturbation, und das bereitet mir großen Kummer. Doch ich werde mich echt anstrengen, diesen Rat zu befolgen, und versuchen, für meinen himmlischen Vater ein möglichst guter Jugendlicher zu sein.“
Verhalten gegenüber dem anderen Geschlecht: „Eine Zeitlang schwärmte ich unwahrscheinlich für ein Mädchen. Ich verhielt mich nicht albern und blamierte mich auch nicht vor ihr. Dennoch hatte ich die beschriebenen Gefühle. Das Buch machte mir bewußt, daß es nur Verliebtheit war und daß ich für eine feste Freundschaft noch nicht alt genug bin.“
Drogen und Alkohol: „Ich bin gerade erst in die High-School gekommen, und man hat mir schon Drogen angeboten. Das Buch hilft mir, nein zu sagen.“
Freizeit: „Früher saß ich von Montag bis Freitag vor dem Fernseher. Das Buch hat mir geholfen, weniger fernzusehen — nur noch sonntags und freitags!“
Deine Zukunft: „Ich hielt die Bibel für langweilig — aber jetzt nicht mehr! Ich versuche, jeden Tag 15 Minuten darin zu lesen.“
„Es hat mir bei meinen Gebeten geholfen. Nun kann ich mit Jehova wie mit einem guten Freund reden.“
[Bilder auf Seite 10]
Eine Gruppe von Jugendlichen aus Frankreich sandte dieses Foto (rechts), um den „liebevollen Schutz und Beistand“ Jehovas und seiner Organisation darzustellen, der durch das Buch Fragen junger Leute zum Ausdruck kommt