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    Erwachet! 2014 | Februar
    • WAS MAN TUN KANN

      Das Gespräch suchen. Oft reden Jugendliche mit ihren Eltern nur ungern über ihre Probleme. Aber mit Geduld und dem Rat der Bibel kommt man weiter. Sie empfiehlt: „Schnell sein zum Hören, langsam zum Reden“ (Jakobus 1:19).

      Gefühle ernst nehmen. Teenager haben nicht so viel Lebenserfahrung wie Erwachsene und deswegen in puncto Stress wenig Vergleichsmöglichkeiten — und noch weniger wissen sie, wie man mit Stress umgeht. (Grundsatz der Bibel: Römer 15:1.)

      Nicht zu viele Aktivitäten außerhalb der Schule planen. In dem Buch Teach Your Children Well heißt es, dass Jugendliche mit einem zu voll gepackten Zeitplan „oft Anzeichen von Stress aufweisen, besonders körperliche Anzeichen wie Kopf- oder Magenschmerzen“. (Grundsatz der Bibel: Philipper 1:9, 10.)

      Für genügend Ruhe sorgen. Beim Schlaf machen junge Leute am ehesten Abstriche. Aber ohne den nötigen Schlaf können sie sich nicht so gut konzentrieren und sind anfälliger für Stress. (Grundsatz der Bibel: Prediger 4:6.)

      Anregungen für gesunden Stressabbau geben. Manchen Mädchen tut bei Ängsten und Sorgen Bewegung gut. Die Bibel sagt: „Das körperliche Training“ ist „von Nutzen“ (1. Timotheus 4:8, Das Buch). Anderen hilft ein Tagebuch, um Stress richtig einzuordnen. „Wenn ich als Jugendliche mit einem Problem überhaupt nicht klarkam, hab ich es aufgeschrieben“, erzählt Britta (22). „Das hat mir geholfen, meine Gefühle zu sortieren, und dann fiel es mir leichter, das Problem zu lösen oder es einfach abzuhaken.“

      Ein gutes Beispiel geben. Man könnte sich fragen: Wie gehe ich mit Stress um? Lade ich mir mehr auf, als ich bewältigen kann, und gerate in Panik, wenn es eng wird? Arbeite ich mich halb zu Tode, nehme mir aber keine Zeit für das Wichtigere im Leben? Die Bibel rät zur „Vernünftigkeit“ (Philipper 4:5). Teenager sind gute Beobachter, die aus dem Beispiel ihrer Eltern lernen — mit den entsprechenden Folgen.

  • Gestresste Teens
    Erwachet! 2014 | Februar
    • EIN GUTES VORBILD

      Laura, eine junge Frau, erzählt: „Mein Vater hat immer sehr viel zu tun, aber er bleibt bei allem positiv. Wenn es ein Problem gibt, überlegt er immer erst: ‚Wie kriegen wir das in den Griff?‘, oder: ‚Wie lässt sich das Problem am besten lösen?‘ Einer von seinen Lieblingssprüchen ist: ‚Das Leben besteht zu 10 Prozent aus dem, was passiert, und zu 90 Prozent aus unserer Reaktion darauf.‘ Papa ist nicht perfekt — er ist manchmal auch total gestresst. Aber er lässt sich von einem Problem nie unterkriegen. Was Stress betrifft, ist er für mich ein gutes Vorbild.“

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